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Pro: tiefgründig-ausgereifte Musik klasse dargeboten Kontra: ---
...Wien, Februar 1785. Die Damen tuschelten aufgeregt. Wie würde Mozart heute aussehen, was würde er tragen, aber vor allem: Was würde er heute spielen?
Schließlich betrat er den Raum: Wolfgang Amadé Mozart, 29 Jahre alt, nicht sonderlich groß. Auffallend waren der etwas zu große Kopf und die etwas zu große Nase, gleichzeitig fielen aber auch seine sehr schönen Hände auf.
Mozart verbeugte sich anmutig lächelnd vor den Publikum, setzte sich dann ans Klavier, um von dort aus, wie es seine Art war, das Orchester zu dirigieren.
So ähnlich hat es sich abgespielt. Mozart spielte im Februar 1785 das Klavierkonzert Nr. 20 in d-Moll das erste Mal. Er war um diese Zeit in Wien ein gefragter Pianist und spielte seine Klavierkonzerte in sogenannten Akademien den Publikum vor.
Das Klavierkonzert Nr. 20 in d-Moll ist unterteilt in drei Sätze...
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...Klavierkonzert) und 1961 (erstes Klavierkonzert).
Neben der CD gibt es in den Covers ein Beiheft in dem im kurzen der Dirigent und Solist vorgestellt werden, und die Konzerte kurz geklärt. Auf dem Titelblatt sind der Dirigent und Solist zu sehen, und ich finde das Bild sehr gelungen.
Werke:
Die drei Klavierkonzerte von Bela Bartok sind zwischen seinen Werken besonders populär. Aber man muss sagen dass insbesondere das erste und zweite alles andere als leicht zu spielen. Deswegen ist der Solist stark gefordert und hat was zu üben. Das dritte ist auch nicht leicht, wenn auch nicht so massiv, wie die anderen zwei.
In diesen drei Konzerten kann man die gesamte Entwicklung des Komponisten seit ca. 1920 beobachten, denn jedes Werk ist Ergebnis Bartoks Forderungen in seiner Zeit.
Das erste Klavierkonzert (1926) ist ein Werk in dem einige...
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...Es war die erste Orchester-Partitur des jungen Brahms, und es sollte mal eine Sinfonie werden, obwohl konzipiert als Sonate für zwei Klaviere. Brahms? Vorbilder waren Beethoven und Schubert, seine besondere Anerkennung galt Schumann, den er seit einigen Monaten persönlich kannte und den er einen Freund nannte. Zugleich verehrte er Clara, Schumanns Frau, eine außergewöhnliche Pianistin und Komponistin. Dann die Katastrophe: Schumann begeht einen Selbstmordversuch, landet in einer Nervenheilanstalt, seine Familie wird zerrissen. Erlebte Tragik, die auf den jungen Brahms einstürzte, ihn aufrührte und ihren Niederschlag fand in dieser Komposition, für die ihrem Schöpfer schlussendlich die Form eines Klavierkonzertes die am besten geeignete erschien. Vielleicht weil er seinen Emotionen in einem Konzert (concertare = streiten) am ehesten...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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