Dino Crisis

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Dino Crisis stürmt den CD-Player

4  21.08.2006

Pro:
wunderbare, stimmungsvolle Musik zum Spiel

Kontra:
nur für Fans des Spiels oder von Spielesoundtracks

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Zankafein

Über sich: Mal immer so online, um zu schauen.

Mitglied seit:21.04.2005

Erfahrungsberichte:65

Vertrauende:4

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 56 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Nachdem ich nun eine kleine Pause eingelegt habe, was das Berichteschreiben betrifft, melde ich mich nun, nach erfolgreicher Aufnahme des Produktvorschlages zurück. Es handelt sich hierbei um den Soundtrack für das "Panik-Horror" Spiel "Dino Crisis", welches für die Playstation und für den PC erhältlich ist. Der Soundtrack stammt aus der Feder von "Makoto Tomozawa", der auch für das Spiel "Biohazard" (zu Deutsch: "Resident Evil") die Musik komponierte.

Ich bin allerdings eher durch Zufall in den Besitz dieser CD geraten. Während einer Convention namens "Animagic", die damals in Koblenz stattfand, sichtete ich bei einem Verkäufer in der Händlerhalle diesen Soundtrack, der auch nicht viel kostete. Es waren, glaube ich, fünf Euro, die ich gezahlt habe. Nun versuche ich euch einmal, die Musik und die CD des "Panik-Horror" Spiels näher zu bringen.

DAS BOOKLET
--------------------------------------------------------------------------
Das Cover, welches ihr oben in der Produktkategorie seht, stammt von der UK-Import Fassung dieser CD, die es auch bei Amazon zu erwerben gibt. Das Cover meiner CD zeigt einen Urwald bei Nacht, im Hintergrund scheint der Vollmond und vor diesem Mond reckt sich der Körper eines Tyrannosaurus Rex empor, das Maul geöffnet, um einen markerschütternden Schrei loszulassen. In weißer Schrift steht der Titel der CD darüber: "Dino Crisis Original Soundtrack".
Wenn man nun das Booklet aufschlägt, offenbart sich auf zwei Seiten die Trackliste des Soundtracks, während im Hintergrund wieder ein Tyrannosaurus sein Unwesen treibt.

Wieder eine Seite weiter, also auf Seite 3 und 4, findet man ein Statemant der drei Komponisten "Makoto Tomozawa", "Sayaka Fujita" und "Akari Kaida".
"Makoto Tomozawa" erklärt hier, warum er bei "Dino Crisis" mehr Wert darauf gelegt hat, dass er mehr Stücke bevorzugt, die dem Spieler und Höhrer die Panik fördern lassen und dass der Soundtrack nicht dem von "Biohazard" gleichen sollte. Auf Grund des Schwerpunktes der Musik auf dem Thema Panik wurde der Begriff "Panik-Horror" erschaffen.

"Sayaka Fujita" erzählt in ihrem Statement, dass dies ihre erste richtige Arbeit als BGM-Komponistin war und auch viele Probleme dabei entstanden. Sie beschreibt, dass es ihre Hauptsächliche Arbeit war, Stücke zu komponieren, wie für die Raptorenszenen, das Opening- und Ending-Theme, sowie in Ochestrale Stücke Jazzelemente einzubauen, um den Panikgrad hervorzuheben.

"Akari Kaida" schreibt, dass er erst kurz gegen Ende der Arbeiten ins Team geholt wurde und er die Stücke für die Zwischensequenzen geschrieben hat.

Auf der fünften Seite findet man, welch Überraschung, wieder ein Statement, allerdings diesmal von "Atsushi Mori", der bei diesem Soundtrack für die Effekte der Dinosaurier zuständig war. Er erzählt, dass er verschiedene Techniken anwandte, um die Schreie und Geräusche der Saurier zu entwickeln, damit der Spieler sofort weiß, welcher Dinosaurier gerade dafür verantwortlich ist. Auf der sechsten Seite finden sich drei Szenen aus dem Spiel, die in Schwarz-Weiß gehalten sind.

Die Seiten 7 und 8 sorgen für ein wenig Humor in diesem Booklet, denn es wird hier ein Gespräch zwischen zwei Mitarbeiter des Entwicklungsteams dargestellt, das so verläuft, als wenn ich mit einem Freund in einer Bar den Abend verbringe. Sehr Humorvoll und interessant gestaltet.

Seite 9 bietet dagegen wieder ein Statement und diesmal des Produzenten "Shinji Miura". Er erzählt von seiner Idee, dass, im Gegensatz zu "Resident Evil", hier schnellere Stücke im Vordergrund stehen sollten.

Als Abschluss des Booklets wird dem Käufer das Team des "Dino Crisis" Soundtracks aufgelistet.

TRACKLISTE
--------------------------------------------------------------------------
1. Dino Crisis
2. You Have Mail
3. Welcome to Genocide Island
4. Omen
5. Encounter
6. Place Is Deserted
7. Breakout
8. Set You at Ease
9. Entrance
10. On the Verge of Attack
11. Rushed
12. Rowdy in Ancient Ages
13. Rescue or a Mission
14. Where's the Doc?
15. Doctor Kirk?
16. Ivestigate the Underground
17. Murderers in the Sky
18. Where's the Survivor?
19. Wounds Are Pretty Bad...
20. Hanged and Dropped
21. Lamentation
22. Pounced
23. Lab in the Underground
24. Poisonous Gas
25. Confined
26. Make Your Choice
27. Elusive Dr. Kirk
28. To the Communication Room
29. Giant Bites
30. Get to the Heliport
31. Abandoned Hope
32. Hang in There
33. Underpass
34. Dark and Deserted
35. Heading for the Port
36. Giant Claws
37. Further Dread
38. Call from a Survivor
39. Violence
40. Distorted Space-Time Continuum
41. Find the Generator
42. Generator Located
43. Suspicious Shot
44. Glimpse
45. From the Experiment Arises Tragedy
46. What's Your Choice
47. Stabilizer and Initializer
48. Wiretap
49. Starting Up
50. There's No Turning Back
51. Overloaded
52. Faint of Breath
53. Last Selection
54. Believe
55. Port Battle
56. Explosion
57. Hidden Purpose
58. Lie Down
59. Hunter
60. Final Battle
61. At the Waterway
62. Chopper
63. Finally Captured
64. Troublesome and Ferocious
65. Burned Away
66. Reminiscent

BESCHREIBUNG
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01. Dino Crisis (0:26)
Dieses Stück beginnt mit dem Stampfen eines Tyrannosaurus Rex und dessen Grollen, dann setzt ein kurzes Musikstück ein, welches ein mittleres Tempo hat und gegen Ende ertönt der Schrei des Tyrannosaurus Rex,

02. You have a Mail (1:42)
Ein ruhiger Anfang, der sich ideal auch für Entspannungsübungen als Hintergrundmusik nutzen lassen kann. Dann setzt allerdings eine leicht panische Musik ein. Dieser Vorgang wiederholt sich dann nocheinmal, bis dieser Track sich dem Ende zuneigt.

03. Welcome to the genetic Island (1:42)
Der dritte Track beginnt ruhig mit einem Orchester-Sound und verolgt diese Melodie einige Sekunden, bis dramatische Musik für Abwechslung sorgt und sich dann schnell wieder von ruhiger Musik ablösen lässt, wobei ab und an wieder Instrumente eingespielt werden, welche den Panikfaktor hochtreiben.

04. an Omen (0:11)
Dieses kurze Stück ist leicht panisch gehalten und beginnt leise, wird dann aber lauter und ein wenig schriller.

05. Encounter (1:16)
Wieder ein Orchestrales Stück, dass mit Musikeffekten untermalt ist, die eine näherkommende Bedrohung simmulieren, was auf Grund der hohen Tonlage zu erkennen ist.

06. Place Is Deserted (1:30)
Ruhige Musik beginnt ab und an, einzusetzen, während im Hintergrund eine immer gleiche nervenzerreibende Tonfolge zu hören ist, die auf einem Klavier gespielt wird.

07. Breakout (0:37)
Ein turbulentes Musikstück, in dem besonders das Klavier sehr schön zur Geltung kommt. Hier merkt man eindeutig, dass der Soundtrack auf das Wort "Panik" ausgelegt ist.


08. Set You at Ease (0:49)
Dieser Titel ist vom Aufbau her mit dem zweiten Track zu vergleichen. Er fängt ebenfalls ruhig an, wobei eine Art Alarmton im Hintergrund in regelmäßigen Abständen ertönt.

09. Entrance (0:15)
Ebenfalls ein ruhiges Stück, welches auf Grund seiner Kürze nicht sehr zur Geltung kommt, bzw. auffällt.

10. On the Verge of Attack (0:37)
Dieser Track legt wieder Tempo zu und steigert sich durch die Vielzahl an Instrumenten in ein panisches Lied rein.

11. Rushed (0:18)
Dieser Track fügt sich durch seinen Anfang, der sofort Temporeich beginnt, nahtlos an den vorigen Song an.

12. Rowdy in Ancient Ages (1:13)
Ein schwerfälliger Beginn, der auf eine gefährliche Konfrontation schließen lässt, aber nach einigen Sekunden in ein schnelles Tempo mit helleren Instrumenten wechselt, um die Angst und die Gefahr darzustellen, die hier im Vordergrund steht.

13. Rescue or a Mission (1:32)
"Rescue or a Mission" ist wieder ein ruhiges Stück, bei dem im Hintergrund in regelmäßigen Abständen schrille Töne zu hören sind und somit ein gewisses Maß an Bedrohung signalisiert.

14. Where's the Doc? (1:07)
Ebenfalls ein ruhiges Stück des Soundtracks, welches aber durch die Ruhe und Langsamkeit sehr stimmungsvoll wirkt.

15. Doctor Kirk? (0:08)
Ein sehr kurzes Stück, welches zwar sehr helle und schrille Töne beinhaltet, aber wiederrum durch seine Kürze einfach nicht auffallend genug ist.

16. Ivestigate the Underground (1:00)
Da haben wir wieder ein ruhiges, aber unheilvolles Stück, welches beim Höhrer das Gefühl vermittelt, dass irgendetwas irgendwo lauert. Sehr schön.

17. Murderers in the Sky (0:56)
Zu Beginn setzt eine schnelle Folge schriller Töne ein, die wiederrum schnell stoppen. Nach einer kurzen Pause werden diese wiederholt und gegen Ende klingt das Lied in ruhigen, tiefen Tönen aus.

18. Where's the Survivor? (1:44)
Bei diesem Lied merkt man zu Beginn die Jazzelemente sehr deutlich, die sich aber in der Orchestralen Musik zu verlieren scheinen. Tiefe Basstöne dominieren dieses Stück neben ab und an angespielten Trompeten

19. Wounds Are Pretty Bad... (0:48)
Eine bedrohliche, ruhige Musik wird untermalt von einigen Klaviertönen, die im Lied angespielt werden. Besonders die hohen Töne erinnern an Filme wie "Psycho".

20. Hanged and Dropped (0:14)
Ein kurzes, aber schnelles Lied, das durch die schnelle Abfolge der Töne wieder ein gewissen Gefühl von Panik hervor ruft.

21. Lamentation (0:22)
Ein ruhiges Stück, mal wieder, wobei von Anfang bis Ende ein durchgehender Basston zu hören ist, der von einigen Geigentönen begleitet wird.

22. Pounced (0:40)
Ein wahres Instrumentfeuerwerk, welches beim Höhren chaotisch erscheint, aber im Spiel auf jeden Fall seinem Nutzen gerecht wird...Panik zu verursachen.

23. Lab in the Underground (1:46)
Von Paukenschlägen durchsetzt, mit einem regelmäßigen, Klavierartigen Spiel versehen, ist dies wieder ein unheilvoller und bedrückender Titel.


24. Poisonous Gas (0:40)
Ein wunderschönes ruhiges Intro des Liedes, basierend auf einem hellen, gleichbleibenden Ton erinnert an einen Film namens "Terminator".

25. Confined (0:57)
Schnelle Paukenschläge, gefolgt von Klavier und Geige, sowie einigen Basstönen lassen dem Höhrer das Gefühl aufkommen, das irgendetwas hinter ihm her ist und er sich mitten auf der Flucht befindet. Zumindest geht es mir genau so bei diesem Track.

26. Make Your Choice (1:46)
Zu Beginn setzen ruhige, harmonische Geigenklänge ein, im Hintergrund ist leise eine helle Tonabfolge zu hören. Kontrabässe ergänzen das ganze, bis durch einen Paukenschlag alles an Tempo gewinnt und die helle Tonabfolge lauter gespielt wird. Das Tempo wird bis zum Ende des Liedes ein klein wenig erhöht.

27. Elusive Dr. Kirk (2:12)
Ein wirklich langes Stück, wenn man die Spielzeiten der bisherigen Stücke anschaut. Es ist auch ruhig gehalten und leichte Paukenschläge mit Geigen und Keyboardsound lassen das Lied anschwillen. Auch eine Tuba kommt hier zum Einsatz und erhöht die Dramatik, welche ausgestrahlt wird.

28. To the Communication Room (0:53)
Ein "Psycho" ähnlicher Sound läutet das Lied ein, wobei hier auch Kontrabässe einsetzen. Ein Keyboard untermalt das ganze hier sehr schön.

29. Giant Bites (0:56)
Basstöne werden gespielt, die nach kurzen Stops immer höher gehen um dann zu verstummen. Nun beginnt allerdings erst ein Temporeiches Stück, das Angst und Gefahr mehr als gut verdeutlicht.


30. Get to the Heliport (1:12)
Von Anfang an ist deser Song auf Dramatik und Spannung ausgelegt, was durch die Temporeiche und abwechselnde Melodie hervortritt.

31. Abandoned Hope (0:51)
Ruhig und Unheilvoll beginnt dieses Lied, um dann ebenfalls an Tempo zuzulegen und wieder Spannung und Panik hervorzurufen, was an den hohen und schrillen Tönen, mit Paukenschlägen kombiniert, wunderbar zu hören ist.

32. Hang in There (0:45)
Paukenschläge wieder zu Beginn des Liedes, bis Keyboard einsetzt. Das Tempo der Paukenschläge ist schnell und dabei sehr konstant. Ein Actionreiches Stück für meinen Geschmack.
33. Underpass (0:50)
Ruhig im ganzen Lied geht es hier zu, dabei dominieren wieder tiefe Töne dieses Stück.

34. Dark and Deserted (1:44)
Auch dieses Lied bleibt vom Klang her sehr ruhig und unheilvoll, was wunderbar zu einem Spiel dieser Art passt. Die Atmosphäre wird hier sehr gut herüber gebracht.

35. Heading for the Port (1:09)
Hier wird wieder auf ein düsteres, langsames Lied gesetzt, welches von hohen Tönen durchsetzt ist.

36. Giant Claws (1:12)
Actionreicher Track, der sich selbst immer weiter voran treibt

37. Further Dread (0:35)
Ein kurzes Stück, das wieder perfekt ein Gefühl der Dramatik anhand des Zusammenspiels der diversen Instrumente hervor ruft.

38. Call from a Survivor (0:40)
Ein ruhiger, tiefer Ton lässt dieses Stück beginnen und wird ab der 14ten Sekunde von hektischen Klängen begleitet.

39. Violence (0:32)
Bedrohliche Paukenschläge kündigen hier wieder für das Spiel eine interessante Bedrohung an, wobei hohe, bzw. schrille Synthesizer-Töne diese begleiten. Diese Töne legen auch immer mehr an Tempo zu, bis dann alles schlagartig stoppt und eine sehr kleine Pause entsteht. Nach dieser Pause beginnt die Anfangssequenz des Stückes wieder.

40. Distorted Space-Time Continuum (0:57)
Ein Beginn, der auf Grund seiner Töne wieder an “Psycho” erinnert, dann stoppt, nur um wieder von vorne zu beginnen.

41. Find the Generator (0:40)
Ein ruhiges und dramatisches Stück mit Keyboardunterstützung und tiefen Tönen, die sich anhören, als würde irgendwo ein riesiges Herz schlagen.

42. Generator Located (1:15)
Wieder ein ruhiger und leiser Beginn, bei dem sich Basstöne über das ganze Stück hinziehen.

43. Suspicious Shot (1:11)
Sehr leises Liedes und man hört auch nur dezent Töne heraus, die in regelmäßigen Abständen von Paukenschlägen untermauert werden.

44. Glimpse (0:06)
Wieder ein sehr kurzes Stück, dass auf Grund seines Aufbaus zur Spannungssteigerung dient. Als Soundtrack jedoch wirkt dieses Lied leider nicht sehr gut.

45. From the Experiment Arises Tragedy (2:50)
Ein langes Lied wird diesmal zur Abwechslung geboten, in dem wieder verstärkt Jazz-Elemente zu hören sind. Das Keyboard wird hier wieder eingesetzt, auch ein Kontrabass ist zu hören. Allerdings ist der Aufbau immer gleichbleibend und bietet keine Abwechslung, was bei einem so langen Lied doch hätte sein können.

46. What's Your Choice (1:22)
Wieder ein ruhiges Stück, in dem Klavier, Keyboard, Kontrabass und Pauken im Einklang dem Höhrer in die Ohren fliegen. Dieses Lied wiederrum ist sehr stimmungsvoll aufgebaut und passt wunderbar zur Thematik des Soundtracks und zum Spiel.

47. Stabilizer and Initializer (2:18)
Vom Aufbau her ist dieses Stück wieder sehr ruhig und dramatisch gehalten, was man an den verschiedenen Instrumenten schön erkennen kann.

48. Wiretap (0:45)
Ein tiefer Ton, der sich durch dieses Lied konstant fortsetzt. Dabei wird er von wenigen Jazzelementen begleitet.

49. Starting Up (0:37)
Auf Grund der diversen Instrumente und des Aufbaus hört sich dieses Stück fast an, als wenn es aus dem Film „Terminator 2“ käme und bietet den Auftakt für den nächsten Track.

50. There's No Turning Back (1:06)
Wie schon so oft, ist auch hier wieder ein ruhiger Beginn zu erleben, was sich aber schnell ändert und ein Tempo angelegt wird, welches dem Spieler sowie dem Höhrer zu vermitteln, dass hier Dynamik enthalten ist.

51. Overloaded (0:24)
Baut auf „There´s No Turning Back“ auf, steigert dessen Tempo allerdings noch, um die Bedrohung, die wohl zu dem Zeitpunkt im Spiel stattfindet, zu unterstreichen.

52. Faint of Breath (0:24)
Wieder einige Jazzelemente, die von einem Klavier begleitet werden.

53. Last Selection (1:52)
Das Lied ist in der ersten Hälfte sehr ruhig gehalten, allerdings wird ab der zweiten Hälfte durch das Einsetzen von Geigen und anderen Instrumenten Tempo und Dynamik stark angehoben.

54. Believe (0:42)
Vom Anfang bis zum Ende steckt hier der Begriff „Panik“ drinn, den das Lied durch seine Instrumentenabfolge darbieten soll. Dies ist meiner Meinung nach hier sehr gelungen und schön zu erkennen.

55. Port Battle (0:54)
Spannung liegt in der Luft, wenn dieses Lied ertönt und lässt im Spiel wahrscheinlich auf einen der letzten Kämpfe hoffen.

56. Explosion (1:25)
Man merkt eindeutig, dass sich der Soundtrack und somit auch das Spiel dem Ende neigt, denn dieses Lied oder Stück hängt den vorangegangenen in Sachen Dynamik und Dramatik in nichts nach.

57. Hidden Purpose (2:34)
Doch nun ist zur Abwechslung wieder ruhige Musik zu hören, die zum Teil eine entspannende Wirkung hat, da sie das Gefühl vermittelt, alles sei beendet und überstanden. Gegen Ende allerdings wird wieder auf ein wenig Dynamik gesetzt.

58. Lie Down (0:28)
Die ersten Töne haben mich sofort an die Melodie von „Der weiße Hai“ erinnert. Und so spannend kommt dieses kurze Stück auch herüber.
59. Hunter (1:03)
Zu Beginn ist dieses Lied wieder ruhig und ein wenig bedrückt gehalten. Allerdings steigt wieder das Tempo an und wird gegen Ende schneller, was auf etwas schlimmes hinweist, dass den Spieler wohl bald bevor steht.

60. Final Battle (1:07)
Der Titel ist hier Programm. Die Instrumente spielen so harmonisch zusammen, dass wirklich das Gefühl der Angst hervorgerufen wird, das besonders bei dem Spiel als sehr gut gelten wird. So wird der Endkampf eindeutig kein Zuckerschlecken.

61. At the Waterway (1:27)
Es wird wieder ruhiger vom Aufbau und man hat das Gefühl, dass das Ende nun bevorsteht, da der Kampf nun vorbei zu sein scheint. Doch schon legt das Stück an Tempo wieder zu und kündigt an, dass die Gefahr noch lange nicht vorbei ist.

62. Chopper (0:17)
Nach den drei langen Liedern wird nun ein kurzes, sehr ruhiges Stück eingesetzt, welches aus tiefen Tönen besteht.

63. Finally Captured (0:29)
Hier wird wieder das Tempo ein wenig angehoben, was wohl die Spannung im Spiel und gegen Ende des Soundtracks noch einmal anheben soll.
64. Troublesome and Ferocious (1:26)
Dramatik und Panik sind in diesem Lied ein Begriff, das bis zum Ende verfolgt wird. Geigen wechseln sich mit Keyboard ab und hinterlassen ein Stakato an Tönen und Effekten.

65. Burned Away (1:14)
Es geht nun eindeutig dem Ende zu, die Musik ist schnell, dramatisch und spannend gehalten, bis zum Ende des Stückes ruhige Musik beginnt, die diesmal eindeutig vermittelt, dass alles überstanden wurde.

66. Reminiscent (2:27)
Eine Happyend Musik, die sehr ruhig und hell gehalten ist. Geigen ertönen langsam und zart und werden dabei von einer schönen Melodie untermalt

FAZIT
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Es war für mich sehr schwer, kurze Informationen zu den einzelnen Stücken zu schreiben, da ich von den zahlreichen Instrumenten und Tonleitern so gut wie keine Ahnung habe. Dennoch schafft es dieser Soundtrack sehr gut, die Atmosphöre des Spieles wiederzugeben, so dass man sich fühlt, als wenn man in ständiger Gefahr ist, von einem Dinosaurier attackiert zu werden. Das Team hat hier sehr gute Arbeit geleistet und daher kann ich dieses Soundtrack nur empfehlen. Sehr gut entfaltet er seine Wirkung, wenn man ihn sich beim Einschlafen anhört und im ganzen Zimmer das Licht aus ist. Ich habe schon einige Male eine Gänsehaut bekommen, durch das Höhren des Soundtracks von Dino Crisis.



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
stegi

stegi

21.08.2006 21:41

ein sehr ausführlicher, informativer Bericht - LG Martin

D4MN

D4MN

21.08.2006 21:16

Super Bericht!^^ lg D4MN ;-)

Skywalkeratwork

Skywalkeratwork

21.08.2006 21:14

Das sagt mir auch noch was von früher!Gruß Sascha, jedoch als Playstation-Spiel glaube ich :-)

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