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Das Werk, das nach 3 Wochen die „Produktionshalle“ verläßt, trägt den Namen „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ – und sollte in Europa erst im Dezember des Jahres 76´erscheinen.
Das Coverdesign, das die „Dirty Deeds“ „ziert“, ist ein totaler Griff in den Lokus. Oben und unten ein grauer Balken, ... Bericht lesen
AC/DC-CDs (plus eine erweiterte Special Edition von "Live" mit zwei CDs), die bis 1992 erschienen sind, einer umfassenden Frischzellenkur unterzogen. Die CDs wurde...
AC/DC-CDs (plus eine erweiterte Special Edition von "Live" mit zwei CDs), die bis 1992 erschienen sind, einer umfassenden Frischzellenkur unterzogen. Die CDs wurde...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Das Rock´n´Roll Album Bewertung für Dirty Deeds Done Dirt Cheap - AC/DCvon
BoogieMan
Pro: AC/DC :) Kontra: garnix
Januar 1976, Sydney / Australien. Werfen wir einen Blick in die Albert Studios, wo sich die Herren Malcolm Young, Angus Young, Phil Rudd, Mark Evans und Bon Scott nach zahlreichen kleineren Tourneen durch Europa zum zweiten mal eingefunden haben, um neues ...
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Vorwort
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Nachdem man in Australien mit zwei Alben („High Voltage“ und „T.N.T.“) schon recht ordentliche Erfolge feiern konnte und sie mit der weltweiten Veröffentlichung von „High Voltage“ bestätigen konnte musste ...
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Pro: Die Titel: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Kontra: Nix, aber auch gar nix
Hallo liebe Leser !!!
Heute möchte ich mich wieder der Musik zuwenden.
Man erkennt es zwar nicht unbedingt an meinen Berichten, die ich so alltäglich veröffentlichen, aber es ist dennoch so, dass die Musik meine große Leidenschaft ist.
Und sc ...
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Pro: Bon Scott, Angus Young, Malcolm Young, Mark Evans und Phil Rudd Kontra: altmodische Produktion? Nein, im Ernst: Mir fällt nichts ein.
AC/DC wurde Ende des Jahres 1973 von den Youngbrüdern in Australien gegründet und entwickelte sich zur bekanntesten Hard Rock Band aller Zeiten. (150 Mio. verkaufte Tonträger)
Bekannteste Songs:
T.N.T.
Highway to Hell
Hell's Bells
You Shook Me All ...
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Wenn man "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" auflegt,
hüstel, in den Player schiebt hat man irgendwie
nicht das Gefühl, dass diese Scheibe schon
1976 produziert wurde!
Meiner Meinung nach haben AC/DC damit Pionierarbeit
in Sachen Heavy-Rock geleistet.
Dam ...
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Pro: Gutes Album mit Best Of Charakter Kontra: Nichts neues
...Eigentlich ist Who Made Who richtig klasse. Der Titeltrack ist ein Klassiker, die beiden Instrumentals sind auf jeden Fall etwas neues und wirklich gut und die anderen Lieder sind auch allesamt super. Das einzige Problem ist nur, daß Who Made Who einfach nichts neues beinhaltet. Klar, da auf Who Made Who sowohl Sink the Pink als auch Shake your Foundation ist, braucht man das Album Fly on The Wall nicht mehr. Hells Bells und You Shook Me All Night Long kennt man schon von Back In Black, For Those About to Rock ist der Titelsong des gleichnamigen Albums und Ride On war schon auf Dirty Deeds Done Dirt Cheap. Ein echter AC/DC-Fan kennt also das meiste auf Who Made Who und sich Who Made Who nur wegen der Instrumentals zu kaufen, das geht dann doch etwas zu weit.... Ein AC/DC-Neuling kann auf die Instrumentals verzichten und findet...
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Pro: super Live-Sound, rockige Songs, Rock n Roll vom Feinsten Kontra: keine
..."If you want blood - you´ve got it" (Veröffentlicht: 1978) - so der Titel des ersten Live-Albums von AC/DC. Für mich ist es DIE Platte schlechthin. Rock n Roll vom Feinsten. Und vor allem Gitarrist Angus Young und Sänger Bon Scott in absoluter Top-Form. Rockige Gitarren-Riffs und -Soli, dazu die rauhe Stimme von Bon. Gigantisch!!! Wer Bon Scott nicht live erleben durfte kann hier einen wunderbaren Eindruck bekommen! 10 Songs aus der Anfangszeit von AC/DC - von den Platten "High voltage", "Dirty deeds done dirt cheap", "Let there be rock" und "Powerage".
Ein super Mix aus schnellen Liedern ("Riff raff", "Rocker") und langsamen Stücken ("The Jack"), dazu die Rock-Hymnen "Let there be rock", "Bad boy boogie" und "Whole lotta Rosie". Sowie was rhytmisch/schnelles "High voltage", "Problem child" und "Rock n Roll damnation". Auch wer AC/DC...
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Pro: Das "Kern"-Album von AC-DC Kontra: Ein Song fehlt gegenüber der alten Vinyl-Scheibe
...eine supergeile Nummer. Nur gehört die auf "Dirty deeds done dirt cheap" und nicht hierher. Der einzige Kritikpunkt, der anzuführen ist. Die meisten AC-DC-Fans haben wohl beide Scheiben und brauchen nicht auf beiden den gleichen Song!
Aber genug geärgert. Weiter geht's mit dem treibenden "Overdose". Der Song hält den Level der Platte weiter oben. Der Text ist für AC-DC erstaunlich ernst.
"Hell ain't a bad place to be" ist der nächste Klassiker. Eine weitere prädestinierte Livenummer.
Das Ende naht. Jetzt nur nichts mehr kaputt machen und einen Song bringen, der den Gesamteindruck schmälert! Keine Angst. Die Mannen von AC-DC wurden beim Einspielen dieser Platte gerade von den Rockgöttern geküsst. Und zum Schluss gibt es daher noch das Überfinale: "Whole lotta rosie". Darf natürlich auch bei keinem Live-Gig fehlen. Wer bist jetzt noch nicht...
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