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erweckt er mit dem Nachfolger des 2005 erschienenen, mehrfach platingekrönten Albums The Documentary keineswegs den Anschein, als käme er nicht ganz gut allein zurecht. Die bekannten Grundelemente sind alle noch vorhanden: ein grenzenloses Ego (The Game betont mehrmals, dass er sich auf einer Stufe mit Jay-Z, Biggie, Nas and 2Pac sieht); eine abwechslungsreiche Produktion, für die Just Blaze, Will.I.Am, Kanye West, Scott Storch und andere verantwortlich zeichnen und die in Auto, Club und Kopfhörer gut zur Geltung kommen dürfte, sowie demonstrativer Lokalpatriotismus, der an der US-Westküste wohl gut ankommen wird (man sich fragt allerdings, wo sonst noch). Das Problem ist, dass Doctors Advocate beinah wie ein zweiter Aufguss von The Documentary wirkt. Obwohl der Flow präziser und anspruchsvoller geworden ist, verbringt The Game noch viel zu viel Zeit damit, sein eigenes Talent über das anderer Leute zu stellen, und zelebriert diesen Stil, bis er zum Selbstzweck wird. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch wirklich gelungene Momente gäbe. Das knallharte Compton lässt die berüchtigtste Gegend von LA hochleben, Its Okay (One Blood) hat beziehungsreiche Wortspiele zu bieten und Scream On Em ist genauso chaotisch und aggressiv, wie es der Titel andeutet. Man wünschte sich nur, The Game würde nicht schon im zarten Alter von 26 Jahren ständig an der eigenen Legende stricken, sondern sich darauf konzentrieren, zu zeigen, warum er überhaupt so von sich überzeugt ist. --Oliver Wang
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Pro: Abwechslungsreich, weniger Mainstream, gute Beats und Features, wenn Game auf die Trennung von Dr. Dre und 50 Cent eingeht Kontra: Einige Lückenfüller
...solle nicht mehr mit Game zusammen arbeiten. Dr. Dre gab nach und so erschien The Games zweites Album - "The Doctor's Advocate" - bei Geffen-Records und beinhaltet nicht einen Dre-Beat. Trotzdem heißt das Album noch "The Doctor's Advocate", was natürlich eine Anspielung an Dr. Dre ist, den The Game schon seit seiner Kindheit verehrt.
Der Titeltrack des Albums, DOCTOR'S ADVOCATE, befasst sich dann auch mit der Thematik des Weggangs von Dr. Dre. Game stellt fest, das ihm dieser Split sehr leid tut und schreibt einige wirklich beeindruckende und bewegende Zeilen für seinen (ehemaligen) Freund, Mentor, Kindheitshelden. Unterstützt wird er dabei von Busta Rhymes. Gemeinsam machen die Beiden den ruhigen und nachdenklichen Track dann auch zu einem der Höhepunkte des Albums.
Und so sind auch die Zeilen auf dem 9-Minuten-Track WHY YOU HATE THE...
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Pro: sehr guter Flow, teils ausgezeichnete Produktionen, gute Features, sehr Abwechslungsreich, kein Mainstream Rap, Kontra: 2-3 schlechtere Songs, häufiges Namedropping,
...Nachdem The Game 2004 mit seinem Debüt "The Documentary" eingeschlagen hat wie eine Bombe, waren die Erwartungen an sein zweites Studioalbum "The Doctor´s Advocate" sehr hoch. Doch gab es um den Rapper aus Compton in den letzten Monaten immer wieder Ärger, hauptsächlich verantwortlich war dafür der Beef mit den ehemaligen Kollegen von der G-Unit. Schließlich verließ The Game im Sommer das Label von Dr. Dre, Aftermath, und unterschrieb bei Geffen Records, gleichzeitig wurde "The Doctor´s Advocate" von Spätsommer auf den November verschoben. In der Zwischenzeit machten immer wieder Gerüchte um einen Split zwischen Dr. Dre und The Game die Runde, welche die Freude auf Game´s zweiten Wurf eindämpfen ließen. Nun aber steht "The Doctor´ Advocate" endlich in den Händler Regalen und meine Wenigkeit hat es sich natürlich auch sofort zugelegt. Ob...
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Pro: Produktionen, Gäste, kaum Schwächen, weniger Mainstream, Game beweist was er alleine kann Kontra: 2-3 etwas schwächere Tracks, evtl. das endlose Namedropping
...Track", behaupteten G-Unit Anhänger und Kritiker. Im November 2006 war es dann schließlich soweit: The Game veröffentlichte "Doctor's Advocate" und der Zeitpunkt war gekommen, der über seine Karriere entscheiden sollte?
*~*~*~ Cover / Booklet ~*~*~*
Das Album ist dem Vorgänger sehr ähnlich: Während Game auf "The Documentary" vor einem weißen Hintergrund auf Reifen mit Goldfelgen saß, sitzt er auf diesem Album vor einem schwarzen Hintergrund auf Platin-Felgen. "Das stellt die Entwicklung vom ersten zum zweiten Album dar", so Game zu der geringen Veränderung. Auch die Rückseite überzeugt mit den übersichtlich gelisteten Tracktiteln und dem schwarzen Auto im Hintergrund, während Game sich lässig an eine Wand lehnt. Nur die Gäste sind hier nicht aufgelistet, naja die werden schon im Booklet stehen?
?Pustekuchen. Es sind keine Gäste...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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