FAT Attack
02.10.2000
Pro:
Durchgängig gut, dicke Beats, gute Featured Artists, tighter Flow
Kontra:
da gibt's nich viel, is halt Geschmackssache
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 wasss
Über sich:
Falls ihr weitere Fragen zu meinen Meinungen oder meiner Person habt, könnt ihr mir gerne eine Mail ...
Mitglied seit:19.09.2000
Erfahrungsberichte:67
Vertrauende:23
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 7 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Fat Joe, der Kopf der Terror Squad, sorgte schon vor seinem Solo-Debut mit Gastauftritten auf verschiedenen LP’s wie z.B. Big Pun’s (R.I.P.)„Capital Punishment“ für Aufsehen, mit seinem 1998 erschienenen Solo-Album „Don Cartagena“ lenkt er die Aufmerksamkeit der HipHopwelt nun vollends auf sich. Durchgehend fetter HipHop mit dicken Beats über die Fat Joe perfekt flowt, so könnte man den Style charakterisieren. Das Album wird zu keinem Zeitpunkt unchillig, im Gegenteil, ausnahmslos alle Tracks sind gut hörbar und man kann gut drauf abgehen, Highlights sind meiner Meinung nach „Crack Attack“, „John Blaze“, „Bet ya man can’t“ und vor allem „My Prerogative“. Letzterer Track wird von Armageddon, einem MC der terror Squad, performed und gefällt mir von allen Tracks am Besten, besonders der derbe Beat hat’s mir angetan, ausserdem styled Armageddon geradezu perfekt. Überhaupt kann sich die Liste der gefeaturedten Künstler sehen lassen, hier eine Aufzählung: Nas, Big Pun, Noreaga, Bone Thugs `n harmony, Cuban Link, Jadikiss, Raekwon, Charli Baltimore, Puff Daddy. Ja, selbst Puff Daddy mindert das Niveau dieser Platte nicht allzu stark, obwohl ich es natürlich für besser gehalten hätte, wenn man sich diesen Gastauftritt verkniffen hätte. Wie man sieht sind es alles namhafte Rapper, zu Nas, Big Pun, Bone Thugs`n Harmony und Wu-Tang MC Raekwon muss ich wohl nichts mehr sagen, die anderen Künstler sollten auch jedem einigermaßen Wissenden Head bekannt sein. Die weibliche Rapperin Charli Baltimore steht schon mit beiden Beinen im Business, sie könnte man von ihrer Single „Money“ kennen. Cuban Link hat schon durch Gastauftritte z.B. bei den Beatnuts („Off the books“) auf sich aufmerksam gemacht und Jadikiss ist ja bei der Single der R’n’B Goldkehle Mya gefeatured, deren Name mir gerade nicht einfällt aber die vor der aktuellen Single „Case of the Ex“ erschien. Wie gesagt, dieses Album kann vollends überzeugen, man braucht aufgrund des eingängigen Flows von Fat Joe keine lange Einhörzeit und wird dem Genuss dieses Albums auch nicht allzu schnell überdrüssig, alles in Allem ist „Don Cartagena“ von Anfang bis Ende ein rundum gelungenes HipHop Album ohne größere Schwächen (ausser vielleicht der Auftritt Puff Daddy’s.... ;o), das man immer mal wieder gerne hört und unweigerlich mit dem Kopf nickt bei diesen fetten Beats und dem tighten Flow aller auftretenden MC’s!
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Don Cartagena - Fat Joe
Ausgabedatum: 2003-12-02, Audio CD, Japan
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Don Cartagena - Fat Joe
Ausgabedatum: 1998-09-28, Audio CD, Atlantic (Warner)
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07.01.2001 14:54
yO! Die Meinung is phat! Und scheiss auf den Paff.. Ich denke Joe wollte halt n bissl aufsehen für seine 3. (!!) Platte erregen!