Wie ich zu diesem Produkt gekommen bin:
---------------------------------------
Dieses Guano Apes Album habe ich mir als zweites von den drei, die bisher veröffentlicht wurden. Ich kannte diese Gruppe also schon als ich mir die CD kaufte. Das andere Album das ich vorher schon hatte war auch ... Bericht lesen
Scheibe der Guano Apes, knallt absolut fett und überhaupt nicht unschuldig aus den Boxen. Die saubere Produktion und der feine Sound zeugen davon, was man mit der Koh...
Scheibe der Guano Apes, knallt absolut fett und überhaupt nicht unschuldig aus den Boxen. Die saubere Produktion und der feine Sound zeugen davon, was man mit der Koh...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Viele gute Tracks, viele Fotos im heftchen Kontra: ...
Wie ich zu diesem Produkt gekommen bin:
---------------------------------------
Dieses Guano Apes Album habe ich mir als zweites von den drei, die bisher veröffentlicht wurden. Ich kannte diese Gruppe also schon als ich mir die CD kaufte. Das andere Alb ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: siehe Text Kontra: soundmäßig hat sich nicht viel getan seit "Proud like a God"
Und jetzt kommt auch schon der zweite Bericht über ein Album der Guano Apes, nämlich über "Don't give me names", den Nachfolger des ersten Albums "Proud like a God". Das Album schnellte übrigens von Null auf Platz Eins der Charts. Das alles hört sich sc ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Kurz nachdem die Göttinger Combo um Sandra Nasic mit ihrer Coverversion des Alphaville-Songs "Big in Japan" auch zur Wiederbelebung der 80er Jahre beigetragen hat, kam der Nachfolger ihres Überflieger-debuts "Proud like a god" `raus.
Zwar gabs einige Ger ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Als ich vor kurzem in meinem Zimmer saß und überlegte, was ich für einen Bericht schreiben sollte, ließ ich mich dazu von Musik der Guano Apes beschallen. Und da kam die Idee: ein Bericht über ihr aktuelles Album.
-----------
Allgemeines
----------- ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: sehr abwechslungsreich Kontra: bei den Guano Apes doch nicht!
Wer kennt sie nicht, die Göttinger Rocker, die Guano Apes? Nachdem sie sich vor erscheinen des 2. Albums, „don‘t give me names“ sogar trennen wollten, machten sie alle zusammen Urlaub in Dänemark. Und dort schrieben sie eher durch Zufäll ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Videoclips oder Live-Mitschnitte vom VHS-Format auf den stabilen Silikonteller übertragen, beweisen die Guano Apes mal wieder, dass sie zu den fanfreundlichsten Bands Deutschlands gehören. Don't Give Me Names enthält nicht nur einen langen, schön erdig klingenden Konzertmitschnitt aus Amsterdam mit Bühnenfegern wie "Open Your Eyes", "No Speech", "Lord Of The Boards" und "Big In Japan" sowie einen Clip-Teil mit den sechs offiziellen Kurzfilmchen der Göttinger Chartstürmer, sondern auch haufenweise originelle Extras. --Michael Rensen
Videoclips oder Live-Mitschnitte vom VHS-Format auf den stabilen Silikonteller übertragen, beweisen die Guano Apes mal wieder, dass sie zu den fanfreundlichsten Bands Deutschlands gehören. Don't Give Me Names enthält nicht nur einen langen, schön erdig klingenden Konzertmitschnitt aus Amsterdam mit Bühnenfegern wie "Open Your Eyes", "No Speech", "Lord Of The Boards" und "Big In Japan" sowie einen Clip-Teil mit den sechs offiziellen Kurzfilmchen der Göttinger Chartstürmer, sondern auch haufenweise originelle Extras. --Michael Rensen
die Guano Apes. Die DVD enthält ein über 60-minütiges Live-Konzert (aus dem Paradiso in Amsterdam) sowie das komplette Studioalbum der Apes, das extra von Toningenieur Ronald Prent mit Hinblick auf eine Super Audio CD- (SACD) Veröffentlichung neu auf 6-Kanalsound (Dolby Digital 3 5.1) abgemischt wurde. Live: 1. Crossing the deadline 2. Money & Milk 3. Open your eyes 4. Heaven 5. Gogan 6. Mine all mine 7. Living in a lie 8. No speech 9. Move a little closer 10. We use the pain 11. Lord of the boards 12. Big in Japan 13. Rain 14. Dödel up Clips: 1.Open your eyes 2. Lords of the boards 3. Rain 4. Don’t you turn your back on me 5. Big in Japan 6. No speech 7. Living in a lie - Part I, II und III Audio feat. Slideshow: 1. Innocent Greed 2. No Speech 3. Big In Japan 4. Money & Milk 5. Living In A Lie 6. Dödel Up 7. I Want It 8. Heaven 9. Mine All Mine 10. Too Close To Leave 11. Gogan 12. Anne Claire 13. Ain?t Got Time
Videoclips oder Live-Mitschnitte vom VHS-Format auf den stabilen Silikonteller übertragen, beweisen die Guano Apes mal wieder, dass sie zu den fanfreundlichsten Bands Deutschlands gehören. Don't Give Me Names enthält nicht nur einen langen, schön erdig klingenden Konzertmitschnitt aus Amsterdam mit Bühnenfegern wie "Open Your Eyes", "No Speech", "Lord Of The Boards" und "Big In Japan" sowie einen Clip-Teil mit den sechs offiziellen Kurzfilmchen der Göttinger Chartstürmer, sondern auch haufenweise originelle Extras. --Michael Rensen
Scheibe der Guano Apes, knallt absolut fett und überhaupt nicht unschuldig aus den Boxen. Die saubere Produktion und der feine Sound zeugen davon, was man mit der Kohle eines Majors im Rücken so alles anstellen kann. Gereifte Arrangements, kleine Frickeleien im 7/8 und die Qualität der Einspielung zeigen, dass die Band durch zahllose Gigs zusammengewachsen ist. Und über allem liegt die charismatische Stimme von Sandra, die mit weichem Timbre und zarter Kopfstimme ebenso überzeugen kann wie mit brachialer Power. Wer auf direkte Knaller wie "Open Your Eyes" oder "Lords Of The Boards" wartet, wird jedoch enttäuscht. Das Album muss definitiv mindestens zweimal gehört werden, bis es seine volle Wirkung entfalten kann. Dann allerdings gehen Titel wie das poppige "No Speech", das comichafte "Gogan" oder die 6/8-Ballade "Heaven" voll ins Ohr. Und ein absolutes Schmuckstück verbirgt sich unter den Bonustracks: "Living In A Lie" in der Unplugged-Version beweist, dass auch deutsche Bands richtig große Songs schreiben können. Schade nur, dass der Mut gefehlt hat, den Titel gleich auf Platz 5 zu setzen: Die dortige "Vollversion" erreicht nicht mal im Ansatz deren Intensität. Mit Don't Give Me Names legen Guano Apes insgesamt ein Album vor, das sie als gewachsene Band ausweist. Die Metamorphose vom talentierten Newcomer zum Rockact der Skunk-Anansie-Klasse ist zwar noch nicht vollständig gelungen, aber die Richtung stimmt ganz sicher. Diese enhanced version enthält neben dem Video zu "Big In Japan" auch diverse Fotos, eine virtuelle Galerie und viele persönliche Texte und Anmerkungen der Band. --Burkhard Schlede
Scheibe der Guano Apes, knallt absolut fett und überhaupt nicht unschuldig aus den Boxen. Die saubere Produktion und der feine Sound zeugen davon, was man mit der Kohle eines Majors im Rücken so alles anstellen kann. Gereifte Arrangements, kleine Frickeleien im 7/8 und die Qualität der Einspielung zeigen, dass die Band durch zahllose Gigs zusammengewachsen ist. Und über allem liegt die charismatische Stimme von Sandra, die mit weichem Timbre und zarter Kopfstimme ebenso überzeugen kann wie mit brachialer Power. Wer auf direkte Knaller wie "Open Your Eyes" oder "Lords Of The Boards" wartet, wird jedoch enttäuscht. Das Album muss definitiv mindestens zweimal gehört werden, bis es seine volle Wirkung entfalten kann. Dann allerdings gehen Titel wie das poppige "No Speech", das comichafte "Gogan" oder die 6/8-Ballade "Heaven" voll ins Ohr. Und ein absolutes Schmuckstück verbirgt sich unter den Bonustracks: "Living In A Lie" in der Unplugged-Version beweist, dass auch deutsche Bands richtig große Songs schreiben können. Schade nur, dass der Mut gefehlt hat, den Titel gleich auf Platz 5 zu setzen: Die dortige "Vollversion" erreicht nicht mal im Ansatz deren Intensität. Mit Don't Give Me Names legen Guano Apes insgesamt ein Album vor, das sie als gewachsene Band ausweist. Die Metamorphose vom talentierten Newcomer zum Rockact der Skunk-Anansie-Klasse ist zwar noch nicht vollständig gelungen, aber die Richtung stimmt ganz sicher. Diese enhanced version enthält neben dem Video zu "Big In Japan" auch diverse Fotos, eine virtuelle Galerie und viele persönliche Texte und Anmerkungen der Band. --Burkhard Schlede
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Die Band ist nach wie vor erfrischend hörenswert. Kontra: Fällt mir nichts ein.
...Mit ihrem erst zweiten Album ?Don´t Give Me Names? etabliert sich die deutsche Band Guano Apes in der internationalen Spitze des Punkrock.
Dem internationalen Trend der letzten Zeit folgend haben die Guano Apes den ehemaligen Hit der Band Alphaville ?Big In Japan? gekonnt gecovert. Das Ergebnis fällt jedoch um einige Stufen härter aus als die Originalversion, was der Klasse des Stückes nicht schadet.
Die restlichen elf Lieder fallen in der bereits gewohnt guten Qualität aus. Besonders gut gefallen hat mir der durchaus originelle Titel ?Dödel Up?.
Sollten die guanesischen Affen ihrer musikalischen Linie treu bleiben, werden wir im Laufe der nächsten Jahre auf weitere Steigerungen hoffen können.
Den Multimediapart, der sich an die Musik anschließt, konnte ich bisher leider noch nicht betrachten und daher auch nicht bewerten...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Abwechslungsreich, hohes musikalisches Niveau Kontra: nichts
...(23.4.76) - Gitarre
Dennis Poschwatta (22.7.74) - Schlagzeug
Stefan Ude (14.10.74) - Bass
Das Album:
Proud like a god
erschienen: Oktober 1987 bei SuperSonic-Records
Gesamtspieldauer: knapp 52 Minuten
Titel:
Open your eyes *
Maria
Rain *
Lords of the boards *
Crossing the deadline
We use the pain
Never born
Wash it down
Soapgoat
Get busy
Suzie
Tribute
(*=Singleauskopplungen, soweit mir bekannt)
(Kleine Ergänzung zu dem Titel der Meinung: Von einer realtiv unbekannten Insiderband haben sie es innerhalb von 3 Jahren an die Spitze der deutschen Charts gebracht - das 2. Album "Don't give me names" schaffte es von 0 auf 1. Ich traue den Guano Apes wirklich zu, dass sie es auch international schaffen.)...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: alle Songs, Stimme der Sängerin Kontra: vielleicht die Länge?
...Endlich habe ich dieses mehr als geile Album ausgeliehen. „Fallen“ beinhaltet 11 spitzenmäßige Rocksongs und die tolle Stimme der Sängerin macht das alles noch viel genialer, als es schon ist. Ich musste mich gerade entscheiden, ob ich über dieses Album, „Don’t Give Me Names“ von Guano Apes, oder „Make Yourself“ von Incubus schreiben soll. Okay, ich habe mich für die Scheibe entschieden, weil ich sie über jemand anderes ausgeliehen habe (der weiß noch nichts davon), weil die in der Bücherei so bekloppt sind. Ich wollte es nämlich zurückgeben und über mich ausleihen, die haben’s aber nicht wirklich gecheckt und jetzt hat er’s halt noch auf der Liste. Jetzt aber mal zur Gliederung, ach da fällt mir noch ein: Eigentlich könnte ich noch ganz viel über die Band schreiben, weil ich e...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich