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Pro: tolles Erlebnis, gut organisiert, Preis in Ordnung, Regencap Kontra: nichts
...Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Freundin zusammen in Kanada unterwegs. Auf unserer Rundreise kamen wir durch viele kanadische Städte. Unsere letzten beiden Urlaubstage verbrachten wir in der Stadt Niagara Falls. Diese liegt nicht weit weg von Toronto und an der amerikanischen Grenze. Wie der Name der Stadt schon verrät, befinden sich dort die Niagara Fälle. Um diese zu erkunden gibt es die Möglichkeit mit dem Schiff "Maid of the Mist" zu fahren.
Maid oft the Mist
Es gibt unterschiedliche Schiffe. Auf der kanadischen Seite konnte ich zwei Stück erblicken, welche an dem Tag hin und her fuhren. Man kann mit dem Schiff entweder von der kanadischen und amerikanischen Seite aus fahren. Ich habe mal gehört, dass auf der amerikanischen Seite weniger Menschenanlauf sein soll. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen.
Die erste...
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Pro: außergewöhnlicher Stil | packende Gothic Songs | 'Hollow Doll' erreicht nahezu alte Göße | 'Subsanity' bringt neuen Wumms Kontra: Modernisierung | Genius älterer Werke bleibt unerreicht | Elektroanteile nicht immer passend integriert | teils zu schnelle Songs
...die Nephilim inzwischen auf Carl McCoy und Tony Pettitt zusammengeschrumpft, und die Gebrüder Wright tauchen nur noch am Rande auf.
Wer FIELDS OF THE NEPHILIM tatsächlich noch gar nicht kennen sollte,
möge für diese Aufnahme mangels treffenderer Vergleichsmöglichkeiten des Rezensenten vorerst mit einem Hilfskonstrukt aus deutlich ausgefeilteren JOY DIVISION Tönen in einem noch etwas schwärzer angekohlten SISTERS OF MERCY Klanggewand vorlieb nehmen. Davon nachdrücklich angeraten zu sein, sich einmal das eigentlich doch ganz anders klingende Frühwerk der Nephilim selbst zu Gemüte zu führen, entbindet das freilich nicht.
Aber hier soll es ja um "Fallen" gehen...
Die Gitarren auf 'Dead To The World' klingen ungewöhnlich heavy, und auch das Schlagzeugspiel ertönt seltsam monoton und verhärtet. Das Stück selbst ist nicht viel mehr als...
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Pro: tolles Album Kontra: diesen Stil muß man mögen
...Vorwort
Im Frühjahr 1996 trennte sich die Boygroup "Take That" und die Bandmitglieder gingen für mehr als 10 Jahre getrennte Wege ... auch beruflich.
Als erster brachte Mark Owen damals sein Album "Green Man" (1996) raus. Dem folgten dann im Laufe der Jahre zwei weitere: "In your own time" (2003) und "How the mighty fall"(2005).
Und das dritte Album soll nun Gegenstand meines Testberichtes sein.
Wie wurde ich darauf aufmerksam?
Dass es ein neues Album von Mark Owen geben würde, hatte ich damals im Videotext gelesen. Als dann angekündigt wurde, Mark würde mit seinem neuen Titel "Believe in the boogie" im ZDF Fernseh-Garten auftreten, schaltete ich zum ersten Mal in meinem Leben diese Sendung ein...
Der Titel ging mir sofort ins Ohr und es war klar: Das Album muss ich haben. Gesagt, getan. Ich...
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hilfreich 01.01.1970
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