Über sich:Hi @ all! Meine Pause dauert leider noch an, aber ich versuche ab und zu einen Bericht zu stricken u...
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Über Niels van Gogh ***************** 1998 brachte Niels van Gogh seine erste Platte raus: „Pulverturm“ und schaffte den internationalen Durchbruch. In Belgien, Südafrika und Australien regnete es Gold für den Track, in Deutschland war er die bestverkaufte Vinylplatte des Jahres 1998 (über 25000) und es gab einen German Dance Award. Der zweite Streich war „Doppelgänger“ und genaue diese Maxi möchte ich euch empfehlen...
Discographie von Niels [Track (Label) Jahr] ************************************ Plastic (Kosmo) 1998 Pulverturm (Kosmo) 1998 Pulverturm UK Remixe (Logic UK) 1999 Doppelgänger (Kosmo) 1999 Doppelgänger Remixe (Kosmo) 1999 Midnight (Kosmo) 2000 Psychopath (Kosmo) 2000 Electronic Confusion (Kosmo) 2001 Electronic Confusion RMX (Kosmo) 2001 Rushin` (Kosmo) 2001 Another Joy (Kosmo) 2002 On A Freak (Kosmo) 2002
Cover ***** Das Cover ist schön grün, aber langweilig. Im Inneren des Inlays befindet sich ein Foto von Niels van Gogh. Das Cover an sich ist zu modern gemacht, man hätte es ein wenig interessanter gestalten können.
01. Doppelgänger (Radio Edit) ************************* Dies ist die Radio, aber auch gleichzeitig die Video Version. Der Song beginnt mit einer ganz schwachen Bassdrum und einer sehr kurzen Elektromelodie. Dann setzt die richtige Bassdrum ein, die HiHats folgen und schließlich hört man auch die Claps. Als nächstes setzen die faszinierenden Vocals ein und nach einer Überleitung ertönt die mystische Hauptmelodie – erst ganz leise wird sie dann aber doch noch lauter und interessanter. Und wieder die Vocals. Nach einer knappen Überleitung geht’s dann weniger melodiös weiter und nach einer Weile hört man wieder die Frauenstimme. Bald darauf ist dann auch Sense mit dem Lied. Der Song ist insgesamt sehr interessant und innovativ gestaltet. Das hat man vor allem den Vocals zu verdanken. Durch die hypnotische Frauenstimme hebt sich der Track von dem Einheitsbrei der kommerziellen Musik sehr ab.
02. Doppelgänger (Original Mix) *************************** Das ist ein Club Mix (auch wenn diese Version gar nicht so heißt...). Das Besondere an dieser Fassung ist, dass die Sonor-Sounds besser zur Geltung kommen. Außerdem hört man einmal (fast am Anfang) die Frauenstimme, die durch ganz leise Strings begleitet wird. In diesen Augenblicken gewinnt der Song an Tragik. An einigen Stellen ist das Lied jedoch zu lang gezogen.
03. Doppelgänger (Club Mix) ************************ der Anfang ist weniger aufregend. Es ist ein Aufbau der Drums und anderer Instrumente zu hören. Irgendwann setzen die Vocals ein, verschwinden dann aber wieder und es folgt Stille. Dann ertönt eine Elektromelodie. Später folgt dann die Hauptmelodie. Diese wechselt sich dann mit den Vocals ab. Nun hört man ganz merkwürdige Strings und nach einer Weile setzt die Bassdrum wieder ein. Die HiHats lassen auch nicht lange auf sich warten. Dann hört man nur noch den Bass, die Drum und die Vocals. Irgendwann bleibt nur noch die drum, ein ganz schwacher Bass und es kommen leicht komische Claps dazu. Nach und nach wird alles „abgebaut“.
04. Doppelgänger (Thomas P. Heckmann Remix) **************************************** Ein schöner Percussion-Einstieg gefolgt von einer kurzen, sich wiederholenden, Melodie, dem Bass, der Drum und den HiHats, welche dann noch ausgeschmückt werden. Die Claps kommen dazu. Nach einer weile verschwindet die Melodie für eine Weile, kommt dann aber wieder. Es folgt eine schicke Hintergrundmelodie, die dann zur Hauptmelodie wird, dann aber wieder weg ist. Nach wenigen Sekunden kommt sie jedoch wieder. Und so ist auch der Rest des Tracks aufgebaut. Die Melodien kommen und gehen und leiten zum „Abbau“ der Drums über. Der Song endet genauso, wie er anfing. An sich ist das nicht so der geniale Remix.
05. Doppelgänger (Eniac Remix) *************************** Der Remix von Eniac fängt mit einer Electro-Melodie an aus dem original an. Begleitet wird diese durch eine schwache Bassdrum. Die Spannung steigt langsam und fällt wieder ganz plötzlich, als die richtige Bassdrum einsetzt. Die HiHats und die Claps kommen dazu und eine weitere Melodie kündigt leise die Vocals, die gleich folgen, an. Nach der Frauenstimme erklingt die Hauptmelodie des Originals und wird schön ausgebaut. Irgendwann setzen auch die Vocals wieder ein. Dann passiert nur noch wenig. Der normale Auf- und Abbau von den schon gehörten Instrumenten halt...
Gesamteindruck ************* Der Titeltrack ist super. Einfach genial. Die Mixe und Remixe sind weniger toll. Es wird in jeder Version der „Radio Edit“ immer wieder durchgekaut und das ohne irgendwelche neuen Einfälle. Beim Original Mix, genauso wie beim Club Mix, ist das ja noch nachzuvollziehen, aber die Remixer hätten ihren eigenen Stil oder wenigstens ein paar andere Sachen und Ideen reinbringen können.
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10.01.2003 19:47
kenn ich gar nicht! darfst mir geben! cu comm1 :)
25.08.2002 21:58
die Beschreibungen der einzelnen Tracks finde ich sehr gelungen
24.08.2002 17:22
sehr guter Bericht!!!ich muss aber ehrlich sagen dass mir der Name Van Gogh nur im Bezug zur Malerei was sagt...*g*..Maphyou