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Pro: schnelle Zubereitung, guter Geschmack Kontra: Menge etwas wenig
...Wer mich kennt, weiß dass ich in der Woche bevorzuge schnelles Essen zuzubereiten. Da ich ganztags unterwegs bin, habe ich nicht die Zeit (oder wohl eher die Lust) werktags noch lange hinterm Herd zu stehen. Außerdem bin ich regelrecht ausgehungert wenn ich nach Hause komme. Dann muss alles schnell gehen, denn eine hungrige Emmale ist eine ungenießbare.
Also stand ich wieder im Supermarkt vor diesem langen Regal und suchte mir das ?schnelle Essen?. Schon sah ich diese originell gestaltete Tüte in blau und gelb gehalten. ?American Pasta Dream? außerdem mit großen Buchstaben die Aufschrift NEU! Ich schaute mir die Tüten genauer an und entschied mich für Maccaroni und Cheese.
Hier wird versprochen, dass sich 2 Portionen Nudeln in herzhafter Käse-Sauce in 9 Minuten zubereiten lassen.
Ich gebe also 500ml kaltes Wasser in einen Topf...
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Pro: endlich wieder Hardcore Kontra: musikalisch etwas verbraucht
.... Dabei ist zu bemerken, dass relativ oft männliche Stimmen im Hintergrund zu hören sind, was man von WOJ auch nicht unbedingt gewöhnt ist.
2. II The Prey
Lässt sich musikalisch sehr gut mit "Athenian" vom Album "A Day and a Thousand years" vergelichen.
3. The American Dream
Hier geht es mit einem lauten "Fuck the American dream!" los. Auch danach lässt sich zumindest an Stimme und Musik erahnen, was WOJ damit zum Ausdruck birngen wollen. Auch hier sind männliche Gesangparts vorhanden.
4. Feeding Frenzy
Zu diesem Song gibt es nichts besonderes zu sagen, außer dass er einen eingängigen musikalischen Refrain hat.
5. The Hunter
Hier klingen die Drums schon fast wie beim Militär. Erinnert anfangs an Slayer.
6. Famous Last Words
Für mich ein typischer New-School-Hardcore Song, zu dem nicht sehr viel...
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Pro: Afroman beweist Ironie... Kontra: und nimmt sich dann aber doch wieder zu ernst !
...Sinn für Flow, wirkt er doch wie der Antrieb des Songs... textlich legt er dann wert darauf ihn als den Größten Frauenflachleger auf Gottes grüner Erde anzupreisen... dabei geht er auch mal etwas mehr ins Detail ! Ob man das nun wissen will oder nicht entscheidet man mit der Forward-Taste...
Als vorletzter Titel dröhnt "The American Dream" durch den Äther. Hier dem Größenwahn verfallen, grüßt er erst mal alle Homosexuellen Amerikas um dann richtig über Sie herzufallen und sich danach als DER AMERICAN DREAM zu titulieren! Als "musikalische" Hintergrundbegleitung gibts eine Art Akustikversion der Begleitung "Because i got high".
Erst spät beginnt Afroman den wahren textlichen Inhalt klar werden zu lassen, indem er eine Art "Born in the USA"-Patriotenhymne vom Stapel lässt, die eigentlich nur Amerikaner ernst nehmen dürften !
Als letztes...
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hilfreich 01.01.1970
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