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Karrieren erfolgreich versenkt worden sind. Das ist bei Jamiroquai allerdings nicht zu befürchten, denn die Band um Sänger und Mastermind Jay Kay gibt sich auf Dynamite keine Blöse. Wie schon auf dem sehr guten, 2001 veröffentlichten Vorgänger A Funk Odyssey lässt die Formation auch dieses mal wieder keine Gelegenheit aus, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Bereits beim extrem geschmeidigen, mit einem zupackenden Funk-Groove unterlegten Opener Feels Just Like It Should, zugleich auch die erste Single, präsentiert sich Jamiroquai in bestechender Form. Da sitzt jedes Detail und trotzdem klingt der Sound frisch und unverbraucht. Das gleiche lässt sich ohne Schwierigkeiten auch von den zehn anderen Stücken behaupten, angefangen beim elektrisierenden Titelsong "Dynamite" bis hin zu dem so richtig sommerlich entspannt daherkommenden "Seven Days In Sunny June", einer der stärksten Kompositionen auf dem Album. Doch nicht nur die Musik überzeugt auf der ganzen Linie, Jay Kay liefert auch als Sänger eine begnadete Performance ab, und glänzt mit einer genialen Hookline nach der anderen. Kein Wunder also, das man so gut wie alle Songs auf dem Album auch als Single herausbringen könnte. Das Material ist durchgehend hochklassig und von einer beeindruckenden Dichte und Stringenz. Eingespielt wurden die Tracks in Los Angeles, Costa Rica, Schottland, New York und Jay Kays eigens dafür eingerichteten Studio in Buckinghamshire. Auf die Geschlossenheit des ganzen Albums haben sich die häufigen Ortswechsel aber keineswegs negativ ausgewirkt. Mit Dynamite hat Jay Kay jedenfalls einmal mehr all jene Kritiker Lügen gestrafft, die an seinen musikalischen Fähigkeiten mehr oder weniger große Zweifel anmeldeten. Noch immer setzt er über weite Strecken auf einem leicht modifizierten Diso-Funk-Sound, der nicht zuletzt deshalb so modern und zeitlos klingt, weil er konsequent auf billige und oberflächliche Mätzchen verzichtet. --Norbert Schiegl
of 11-track CD album including the singles Feels Just Like It Should & Seven Days In Sunny June plus BONUS 8-track CD featuring remixes by Steve Mac Freemasons Timo Mass Mark Ronson and more complete with picture/lyric booklet)
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Pro: Gelungenes Funk-Popalbum, "Seven days in sunny june" Kontra: Balladenversuch den er besser hätte lassen sollen...
...Jamiroquai - ein Name der seit Jahren Garant für tanzbaren Electrofunk erster Güte ist. JayKay Frontexzentriker mit Hutfetisch sorgt auch auf "Dynamite" wieder für durchgeschwitzte Socken und wabernde Grooves die dem Trainingsanzug seine Daseinsberechtigung geben.
Bereits der fetzig, dreckig schnoddrige Grooveschieber "Feels just like it should" sorgt für den aufheizenden Einstand, den der Titeltrack mit Synthesizereinsatz auf Funkhooks zum perfekten Discoauftritt ausbaut. Anders - besser ist "Seven days in sunny June". Prädestiniert für die Gute Laune sorgt dieser sonnige Poptrack für erheitertes Gemüt, der Funk bringt das Piano in Fahrt und lässt den Refrain zur Cabriofahrt werden !
Pulsierende Electrobeats sorgen für ausgetretene Sneaker wenn "Electric Mistress" richtig in Fahr gerät - hier vibriert das Tanzgefühl durch jede...
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Pro: bei diesem Album stimmt einfach alles Kontra: Spielzeit wie immer unter 50 Minuten
...Servus! Dreieinhalb Jahre ist es jetzt her als der fünfte Teil meiner Reihe erschien, und nun pünktlich zum Releas des neuen Albums kommt natürlich auch das Kommentar vom einzig Wahren Jamiroquai Experten hier bei Ciao ;)
-->Einleitung?
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Na ja, dass sich drei Jahre bei J. nichts tat kann man nicht sagen, zwischendurch gab es eine Art Sampler von der Band zusammengestellt, welcher die für Jamiroquai Wegweisenden Songs beinhaltete. Das Ganze nannte sich "LateNightTales - Music and stories worth stayung up for" und gehörte zu einer ganzen Reihe, jeweils von anderen Künstlern zusammengestellt. Aber zurück zum Thema "Dynamite". Lange bevor die CD auf den Markt geschmissen wurde hatte ich sie schon vorbestellt, damit ich auch einer der Ersten sein konnte welcher sie in der Hand hielt, und am 17. Juni hielt ich sie dann...
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...Das Album zählt zwar schon zu den etwas älteren, hören tue ich es aber immer wieder gern. Zu den Meisterstücken gehören auf jeden Fall "Canned Heat", "Supersonic" und "King For A Day". Dies restlichen 7 Songs sind zwar, wie ich finde, genauso gelungen, schafften jedoch nicht den Durchbruch. Doch einer: der Bonustitel. Denn auf diesem Album erscheint auch "Deeper Underground" - bekannt aus dem Kinohit Godzilla.
Das ausgefallene Design und die typische Jamiroquai-Mucke haben mich überzeugt: tolles Album!!!
Seit diesem Album hörte man recht wenig wieder von Jamiroquai - hoffentlich ändert sich das...
Man liest sich... vjrush2000...
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hilfreich 01.01.1970
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