ESI Systems Inc. ROM I/O MIDI-USB Interface

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ESI Systems Inc. ROM I/O MIDI-USB Interface

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Mein Notebook macht Musik!
Erfahrungsbericht von McDonough über ESI Systems Inc. ROM I/O MIDI-USB Interface
09.12.2005


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Robust, klein, nettes Design, funktionell, für 2 ( ! ) Keyboards
Kontra: Treiberinstallation etwas merkwürdig, ansonsten nichts .

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Kurz und bündig: Die kleine praktische, im Design fesche Verbindung zwischen meinem Notebook mit USB und meinem Keyboard. Macht einfach Spaß, ich möcht das Modul nicht mehr missen!

Hallo, liebe Ciao.com-Gemeinde!

Heute veröffentliche ich nach längerer Pause mal wieder einen Bericht und präsentiere Euch gleich mal ein etwas ungewöhnliches Produkt, das die allermeisten von Euch sicher nie brauchen werden. Deshalb rechne ich eigentlich auch nicht mit allzugroßer Resonanz. Da ich aber selbst einige Zeit auf der Suche nach einem solchen Ding war und mir vorstellen kann, dass es eine kleine Randgruppe von Menschen gibt, die daran vielleicht auch mal Bedarf haben, beschreibe ich es trotzdem einmal hier. Vielleicht gibt es ja jemanden da draussen, der sich über meine Erfahrungen freut und mit meinen Info´s auch etwas anfangen kann.

Worum gehts?
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Es geht um ein sogenanntes MIDI-USB-Interface namens "Rom I/O" von der Firma ESI Systems Inc. Wie immer, zuerst die technischen Spezifikationen:

- USB Interface nach Spezifikation Version 1.1
- 1 Eingangs-Port, 16 MIDI-Kanäle
- 2 Ausgabe-Ports, 32 MIDI-Kanäle
- Kompakte Bauweise (83x52x28 mm)
- Perfektes, synchrones Timing MIDI
- 3 LED´s
- -- Power-Anzeige
- -- MIDI-In-Anzeige
- -- MIDI-Out-Anzeige
- Stromversorgung über den USB-Anschluß
- Plug-and-Play Installation
- angeblich lt. Lieferant für Mac OS 10.x.x und Windows XP ohne Treiber lauffähig
- Treiber für Windows ME, 2000, XP sind im Lieferumfang enthalten
- benötigt keinen zusätzlichen IRQ, I/O Address und DMA
- Garantie lt. Handbuch 12 Monate

Eine genauere Beschreibung der technischen Daten und weitere Produkte von ESI findet man auf der Website des Herstellers

http://www.esi-pro.com.

Das oben gennante Teil habe ich über den "SofortKauf" bei eBay von der Firma "Top Produkte - Martin Jeske" aus Raddestorf für 48,- € plus Versandkosten von 4,50 €, also insgesamt für 52,50 € erstanden - ein happiger Preis, keine Frage, aber viel billiger gibts das Teil in dieser komfortablen Ausführung leider auch nicht. Die mir vorliegenden Angebote reichten von 37,-€ in einer absoluten Billigversion bis hin zu recht teuren 69,-€ für ein Oberklasse-Produkt, das ich nicht benötige. Das von mir hier beschriebene Teil erweckte durch die Beschreibung des Lieferanten mein Vertrauen und versprach ein eingermaßen akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis.

Aber vielleicht sollten wir erst einmal klären:

Wozu in aller Welt braucht man so ein MIDI-USB-Interface eigentlich?
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Jedes halbwegs vernünftige elektronische (Tasten) Instrument verfügt heutzutage über eine sogenannte MIDI-Schnittstelle. Das Wort MIDI steht dabei für "Musical Instrument Digital Interface", zu Deutsch also eine "digitale Schnittstelle für Musikinstrumente". Mit Hilfe von MIDI-Schnittstellen lassen sich elektronische Musikinstrumente unterschiedlichster Art und auch von verschiedenen Herstellern miteinander verbinden und Daten unter diesen Geräten austauschen.

Es handelt sich dabei nicht etwa um Audio-Signale bzw. fertig erzeugte Töne, die dort hin- und hergeschoben werden, sondern eher um technische Steuersignale. Der Tonerzeuger auf dem empfangenden Musikinstrument erhält so alle Informationen darüber, was er für einen Klang zu erzeugen hat, also wie die zu spielende Note lautet, in welcher Lautstärke er sie wiedergeben soll, mit welchem Klangbild und so weiter. Jedes Keyboard wird über diese MIDI-Schnittstelle sozusagen "fernsteuerbar", es macht keinen Unterschied, ob man die Tasten direkt auf dem Keyboard selbst spielt oder die dazu notwendigen Steuersignale über die Midi-Schnittstelle einspeist. Das Ergebnis im hörbaren Ton, der dabei heraus kommt, ist exakt das selbe.

Die sicher faszinierendste Spielwiese zur Nutzung einer solchen MIDI-Schnittstelle bietet sich natürlich in Verbindung mit einem Computer! Nicht nur, dass man mit dem Computer über MIDI deutlich mehr aus seinem Keyboard herausholen kann, als zwei Hände spielen können, er kann den Musiker auch beim Komponieren, Arrangieren und Produzieren seiner elektronischen Musik unterstützen.

Wie einige von Euch ja wissen, lerne ich seit dem Frühjahr 2003 selbst aktiv Keyboard und besitze natürlich auch ein solches, wenn auch schon etwas älteres Modell von der Firma YAMAHA vom Typ PSR 6000. Selbstredend, dass es natürlich auch über MIDI-Schnittstellen verfügt, und zwar in Form der auch bei moderneren Geräten meist noch vorhanden drei runden, fünfpoligen Buchsen "MIDI IN", "MIDI OUT" und "MIDI THRU". Gegenstück dazu war bisher mein Stand-PC mit einem sogenannten Gameport, in dem auch die MIDI-Funktionen integriert sind. Mit einem speziellen MIDI-Kabel mit runden Steckern auf der einen und dem Gameport-Pfostenstecker auf der anderen Seite fanden mein PC und mein Keyboard dabei problemlos zueinander.

In meiner neuen Wohnung hat aber nun mein Stand-PC keinen Platz mehr neben dem Keyboard. Und mein Notebook verfügt leider nur noch über USB-Schnittstellen, so dass ich also auch mit dem bisher vorhandenen MIDI-Kabel nichts mehr anfangen kann. Neuere Keyboards besitzen zwar auch schon USB-Schnittstellen, meinem PSR 6000 fehlt dieser Luxus aber leider. Und was machen arme, mittellose Menschen wie ich nun, die sich kein neues Keyboard mit USB leisten können (oder wollen), es aber trotzdem gern an ein modernes Notebook anschließen möchten? Richtig! Die kaufen sich dann halt eben ein solches MIDI-USB-Interface, das die Konvertierung der MIDI-Signale zwischen Keyboard und Computer übernimmt!

Alles klar bis hierhin? Prima! Dann kann ich ja nun mit der eigentlichen Bewertung anfangen. :-)

Lieferumfang
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Nach einer ausgesprochen kurzen Lieferzeit von nur einem (!) Tag - dem neuen PayPal bei eBay und dem wirklich prompten Lieferservice des Martin Jeske sei Dank! - lag eine Blisterverpackung vor mir, die folgenden Inhalt aufwies:
- das MIDI-USB-Interface
- eine CD mit allen nötigen Treibern
- eine etwa CD-Booklet-große Bedienungsanleitung ausschließlich in Englisch

Das sieht zunächst nach nicht besonders viel aus, ist aber eigentlich alles, was man braucht, um dieses Interface in Betrieb nehmen zu können.

Bedienungsanleitung
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Die etwas karge Bedienungsanleitung ist zwar inhaltlich grad noch ok, rein materialmäßig aber eine Ausgeburt an Sparsamkeit. Auf insgesamt 22 Seiten in CD-Booklet-Größe wird in einer wirklich sehr kleinen Schrift und mit winzigen, gerade noch so erkennbaren Bilderchen erklärt, wie man die Treiber richtig installiert und die gängigsten MIDI-Sequenzer-Programme korrekt konfiguriert. Berücksichtigt werden dabei die Programme
für den PC
- Cubase SX,
- Logic und
- Sonar,
für den MAC
- Cubase SX,
- Nuendo und
- Reason.
In der Tat, daran sieht man schon, dass es das Interface schon etwas länger am Markt gibt. Aber auch, wenn neuere Programme hier noch nicht berückichtigt sind, denke ich, dass man mit etwas logischem Denken auch diese aus den hier aufgeführten Beispielen heraus in Griff bekommt.

Die Booklet-Größe dieses Handbuchs hat übrigens wenigstens noch den praktischen Effekt, dass ich Treiber-CD nebst "Handbuch" tatsächlich in ein CD-Cover bekomme und es auf diese Weise gut in meinem CD-Regal verstauen kann - vielleicht war das ja sogar lobenswerte Absicht des Herstellers. Für alle fremdsprachlich ungeübten unter uns sei erwähnt, dass dieses Büchlein ausschließlich in Englisch erhältlich ist und auch auf der Website des Herstellers - trotz einer de-Domain, die aber auch nur auf die englischsprachige com-Site verweist - keine deutsche Anleitung zu finden war. Allerdings sprechen die Bilderchen, so klein sie auch sind, durchaus für sich und sollten somit keine ernsthaften Verständnisprobleme aufkommen lassen. Insofern habe ich für das Büchlein gerade noch die Note befriedigend übrig.

Design und Ausstattung
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Also mal ehrlich, sieht doch knuffig aus, das Interface, findet Ihr nicht? (s.untenstehende Bilder) Die Kabel und das Innenleben des Knubbels, in dem sich der eigentliche Konverter befindet, sind in schneeweiß gehalten, während die Stecker mit transparenten Hüllen überzogen sind. Das weiß umantelte Innenleben des Knubbels sitzt außerdem in einem durchsichtigen Gehäuse, das mit kleinen Verdickungen aufwartet, die für die zum Teil darunter befindlichen LED´s tatsächlich wie Lupen wirken und wohl auch so gedacht sind. Find ich in Summe gelungen und macht nicht zuletzt durch die dicken Kabel-Knickschutz-Überzüge einen sehr robusten Eindruck. Ich kann mich aber irgendwie nicht ganz des Verdachts erwehren, dass man beim Design offensichtlich weniger den PC- und dafür mehr den Apple-iBook Nutzer im Visier hatte (der G4 ist doch schneeweiß, soweit ich weiß, oder?). Seis drum, Hauptsache, es funktioniert auch mit meinem Notebook - und das tut es redlich! :-)

Immerhin, funktionell weist das Interface einen MIDI-IN- und sogar zwei (!) MIDI-OUT-Stecker auf. Das bedeutet, dass sich mit diesem Interface und natürlich mit der passenden Software demnach also gleich zwei MIDI-taugliche Musikinstrumente steuern lassen. Das war für mich durchaus auch ein Grund, mir genau dieses Kabel zuzulegen, da ich mittelfristig die Anschaffung eines weiteren Keyboards plane. Andere Inferfaces besitzen da zum gleichen Preis lediglich EIN MIDI-Out-Kabel.

Die MIDI-Kabel sind übrigens ab Knubbel etwa 130cm lang, das USB-Kabel hat noch einmal eine Länge von 55cm, das macht im Ganzen mit Knubbel und Steckerhüllen etwa knappe 2m. Ich denke, für den Amateur, der seinen PC / sein Notebook sicher nicht weit weg vom Keyboard betreiben wird, wird das allemal ausreichen, ich jedenfalls komme damit problemlos zurecht, wie man auf den Bildern unten sieht.

Treiber-Installation unter Windows XP
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Tja, der Lieferant verspricht im eBay in der Auflistung der technischen Daten zwar, dass dieses Interface unter MAC OS X 10 und Windows XP auch ohne Treiberinstallation lauffähig sei, allerdings kann ich das zumindest unter Windows XP auf meinem eigenen Notebook nicht wirklich bestätigen. Zwar wird die Hardware tatsächlich auch als "Audio USB-Device" erkannt, allerdings weigerte sich mein Cubase SX beharrlich, dieses Device auch tatsächlich als Ausgangsport anzuerkennen. Jedenfalls war meinem PSR 6000 auf diese Weise nicht das kleinste Quietschen zu entlocken.

Deshalb trennte ich das Interface noch einmal von der USB-Schnittstelle, entfernte auch im Geräte-Manager sämtliche vom XP selbständig eingetragenen Standard-Treiber und folgte dann dem Handbuch, in dem - eben auch für Windows XP! - dazu aufgefordert wurde, ein Programm namens "Romio.exe" auszuführen.

Das war jedoch einfacher gesagt als getan, da es ein solches Programm zumindest in direkter, ausführbarer Form nicht auf der mitgelieferten CD gab. Erst, als ich auf der Suche nach diesem Tool mehr oder weniger zufällig auch meine Festplatte abgraste, offenbarte sich mir unter den sogenannten "Anwendungsdaten" ein solches Programm! Ich weiß nicht so genau, wie es dahin gekommen ist, erinnerte mich dann aber daran, wie beim ersten Einlegen der CD irgendwelche Dateien verschoben und kopiert wurden. Offensichtlich hatten sich da also schon alle notwendigen Programme aus einem ZIP-Archiv selbständig in meinen System-Ordner Anwendungsdaten entpackt und warteten dort nun auf Nutzung. Das empfinde ich als SEHR verwirrend, das Handbuch weist auf diese Besonderheit in keiner Weise hin, und wenn ich nicht mehr oder weniger zufällig drauf gestoßen wäre, hätte ich mir wohl einen Elch nach diesem Programm gesucht.

Immerhin, nach Aufruf von Romio.exe, welches mich irgendwann auch aufforderte, das Interface wieder anzuschließen, klappte dann alles reibungslos. Die Treiber wurden nun sauber und vor allem mit eindeutigen Gerätenamen installiert. Damit konnte schließlich auch Cubase SX etwas anfangen und ließ kurz darauf mein PSR 6000 in den wunderschönsten Sounds erklingen! Freudige Gesichtszüge beim Besitzer!

Installation des Interface
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Ja, auch dazu will ich noch einmal kurz ein paar Worte verlieren, auch wenn man denkt, nach der Treiberinstallation wäre es ja nur ein Einstecken und Loslegen. Verwirrung tauchte bei mir nämlich beim korrekten Verkabeln auf, als ich aufgrund der Steckerbeschriftungen die passenden Buchsen am Keyboard suchte. Der "Input"-Stecker des MIDI-USB-Interface ist nämlich mitnichten das Gegenstück zur MIDI-IN-Buchse am Keyboard, auch wenn einem das der zusätzlich aufgeprägte Pfeil genau so suggerieren will. Das hat mich zunächst erst einmal viel Probieren und hin- und herstöpseln gekostet, bis hier endlich alle Komponenten einwandfrei zusammen arbeiteten.

Korrekt gehört also das Input-Kabel auf die MIDI-Out-Buchse, während das Output-Kabel auf die MIDI-In-Buchse aufzustecken ist - das muss man nicht verstehen, sondern einfach so machen. Dann funktionierts auch. :-)

Der praktische Betrieb
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Nach diesen Anfangsschwierigkeiten hat sich dieses Interface aber nun in meiner technischen Ausstattung wunderbar etabliert und verrichtet seit dem auch klaglos seinen Dienst.

Die LED´s im Knubbel, die mir durch entsprechendes Flackern anzeigen, ob Daten in die eine oder andere Richtung fließen, haben mir dabei schon manche Male wertvolle Unterstützung geliefert, wenn es darum ging, Probleme in der Ansteuerung meines Keyboards zu identifizieren. Interessant ist übrigens, dass mit der MIDI-Out-LED sogar erkennbar ist, welcher Port denn nun angesprochen wird: rot leuchtende LED = MIDI-Port 1, grün leuchtende LED = MIDI-Port 2. Ich weiß leider noch nicht, wie es aussieht, wenn BEIDE Ports GLEICHZEITIG angesprochen werden, aber das finde ich demnächst noch heraus und trags dann nach. :-)

Tja, mittlerweile ist es mir ein unbeschreibliches Vergnügen, im Zusammenspiel zwischen Notebook und Keyboard immer wieder neue, technisch wie musikalisch raffinierte Möglichkeiten zu entdecken! Und ich staune immer wieder, was mein Computer aus meinem Keyboard, das ja nun schon etwa 10 Jahre auf dem Buckel hat und vom "Digital Sampling" in der Klangerzeugung (dem heute üblichen, qualitativ meinem Keyboard in der Stimmerzeugung überlegenen Standard) noch meilenweit entfernt ist, alles heraus holt! Wow! Wer selbst ein älteres Keyboard mit derartigen MIDI-Schnittstellen besitzt, außerdem ein brauchbares Notebook sein Eigen nennt (oder auch Platz genug für einen Stand-PC neben seinem Keyboard hat) und nach einer neuen Herausforderung mit seinem Musikinstrument sucht, dem kann ich nur wärmstens empfehlen, sich an dieser MIDI-Technik - und warum dann nicht auch mit diesem MIDI-USB-Interface? - zu versuchen!

Fazit
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Die Verbindung zwischen Computer und Keyboard ist das echte Highlight in meiner Leidenschaft, mit elektronischen Instrumenten Musik zu machen! Nur fand nach meinem Umzug mein Stand-PC in meiner neuen Wohnung leider keinen Platz mehr neben dem Keyboard. Deshalb wurde dieses MIDI-USB-Interface notwendig, um mein PSR 6000 nun mit meinem Notebook verbinden zu können. Es arbeitet hervorragend und erfüllt meine Erwartungen in seine Funktion in jeder Hinsicht! Darüber hinaus finde ich es auch im Design witzig, und die im transparenten Gehäuse wie unter Lupen platzierten LED´s ermöglichen eine gute Kontrolle der grundlegenden Funktionen des Interface.

Leider war dieser Knubbel mit 48,-€ (zzgl. 4,50€ Versandkosten) nicht besonders billig, aber vergleichbare Produkte liegen von diesem Preis ebenfalls nicht weit entfernt. Dafür bietet es auch zwei MIDI-Ausgangs-Ports anstelle nur eines, wie viele andere Konverter.

Die Installation der Treiber, die zumindest in meiner Konfiguration trotz anderslautender Beschreibung des Lieferanten auch bei Windows XP notwendig war, verlief etwas verwirrend, ließ aber dann schließlich doch alle Komponenten wunderbar miteinander zusammenwirken. Und seit der Installation sind dann auch weiter keine Probleme mehr aufgetaucht. Mittlerweile konzentriere ich mich also genau auf DAS, was mir am meisten Spaß macht: das Musizieren und Spielen mit einer der Kreativität (beinahe) keine Grenzen setzenden Technik! So muss das sein!

Punktabzug also lediglich für die Installationsprobleme, ansonsten sehr gute 4 Sterne - sehr empfehlenswert!

Musikalische Grüße aus meinem Heim-Musikstudio!
Jimmy McDonough für Ciao.com im Dezember 2005   

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