Nachdem ich erstmal die erste Folge der neuen Maritim Edgar Wallace Serie " Das Gesicht im Dunkeln" gehört hatte und die echt Appetit auf mehr gemacht hat bin ich gleich wuieder zum Händler meines Vertrauens und habe mir gleich die zweite Folge "Bei den drei Eichen" besorgt.
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Jahren sein alter Freund Socrates Smith besucht, entdeckt dieser beunruhigt Alarmanlagen auf dem Landsitz. Am nächsten Morgen findet Smith den Hausherrn ermordet: Mandle wurde erschossen, und zwar: bei den drei Eichen, weit entfernt von seinem Haus. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
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Erfahrungsbericht von Fischfan über Edgar Wallace - Den Drei Eichen - Hans-joachim Herwald 24.11.2005
Produktbewertung des Autors:
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Sehr gute Fortsetzung
Kontra:
Erzähler macht echt auf gelangweilt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem ich erstmal die erste Folge der neuen Maritim Edgar Wallace Serie " Das Gesicht im Dunkeln" gehört hatte und die echt Appetit auf mehr gemacht hat bin ich gleich wuieder zum Händler meines Vertrauens und habe mir gleich die zweite Folge "Bei den drei Eichen" besorgt.
Kaum zuhause natürlich gleich die CD eingelegt und dann kommt sie wieder, die alte Musik aus der Edgar Wallace Hörspielreihe von 1982 - sehr geil.Und nun zur Story :
John Mandle ist ein pensionierter Kommissar, der durch Börsenspekulationen reich geworden ist. Er erschrickt total als Socrates Smith, ein alter Kollege mit seinem Bruder Lexington bei Mandle zu Besuch auftaucht. Der alte Mandle ist mittlerweile durch ein Rheumaleiden an den Rollstuhl gefesselt, dazu ziemlich bärbeißig und cholerisch. Außerdem drangsaliert der pensionierte Rechtshüter auch noch seine Stieftochter Molly Templeton aufs übelste und scheint an Verfolgungswahn zu leiden. Wie sonst wäre es zu erklären, dass sein Haus über das übliche Maß hinaus durch Sicherungsmechanismen geschützt ist. Vor wem oder was scheint er den Angst zu haben ? Und vor allen Dingen: Ist seine Angst begründet? Die beiden Smith Brüder sind sich da nicht sicher. Am nächsten morgen jedoch wird Mandles Leiche weit entfernt von seinem Haus bei den drei Eichen gefunden. Der alte Mann wurde offensichtlich in der Nacht an dem unheimlichen Ort erschossen. Weniger offensichtlich ist allerdings, wer den Mann umgebracht hat, aus welchem Motiv und vor allen Dingen warum an diesem Ort. Socrates Smith nimmt mit seinem Bruder die Ermittlungen auf. Ein erster Verdacht fällt auf Mandles Stieftochter. Denn immerhin wurde am Tatort ein Schuh der jungen Frau gefunden.
Kritik:
Die Geschichte ist sehr typisch für einen Edgar Wallace. Obwohl der Tote schon am Anfang der Geschichte auftaucht, artet das Geschehen zum Glück nicht in Langweile aus. Im Mittelpunkt steht eindeutig die Ermittlungsarbeit rund um die Entwirrung der verstrickten Tatumstände. Und hier bekommt man einiges geboten: Eine familiäre Tragödie, Hass, enttäuschte Freundschaft. Dies alles total supergut eingebettet in eine im positiven Sinne verwirrende Geschichte. Denn leicht zu durchschauen ist das Tatmotiv wahrlich nicht und der Zuhörer wird, was den Täter angeht, schön auf diverse falsche Spuren gelenkt. Vielleicht sollte man die Geschichte ein bis zwei Tage später nochmal hören - man entdeckt echt viele neue Sachen wenn man dann weiß werd der Mörder ist.
Das Hörspiel ist erhältlich als:
CD: ISBN: 3-937070-54-0 Preis: 6,95 Euro MC: ISBN: 3-937070-53-2 Preis: 5,45 Euro
Dauer: 71.46 Minuten
Regie: Hans-Joachim Herwald Musik: Alexander Ester Buch: Mik Berger Bearbeitung: Hans-Joachim Herwald Illustration: Timo Wuerz
VÖ: 02.06.2004 Sprecher:
Chronist/Erzähler: Eckhart Dux Detective Socrates Smith: Achim Schülke Lexington Smith, sein Bruder: Till Endemann John Mandle, ehem. Sergeant: Kai Hendrik Möller Bob Stein, sein Kollege: Volker Bogdan Molly Templeton: Tanja Dohse Frank Weldon, Detective: Marc Bremer Mr. Jetheroe: Wolfgang Hartmann
Fazit:
Sehr gelungene Fortsetzung der neuen Edgar Wallace Serie - alles in allem für alle zu empfehlen die gerne gepflegte Krimi-Hörunterhaltung hören. Die Leistungen der Sprecher sind echt wieder top - obwohl ich finde das der Erzähler seinen Part echt sehr gelangweilt rüberbring - dafür entschädigt aber die angenehme Stimme von Tanja Dohse Ich für meinen Teil hoffe auf viele weitere Folgen der Serie.
Pro: Nah an der Vorlage | Stimmig wie stimmungsvoll umgesetzt Kontra: Einige Handlungssprünge und Anachronismen
...und Selbstlader ein Unterschied (auch tonal) gemacht. Ansonsten hat der ewig nörgelnde Rezensent nur sehr wenige und eher subjektive Kritikpunkte ausgraben können. Ein paar Anachronismen, die nicht so recht in die Zwanzigerjahre passen wollen, etwa: Auto(s), Telefon (zumindest in Privatnutzung) und auch ein (Motorrad-)Kurier dürften zu dieser Zeit wohl höchst unüblich wenn nicht gar utopisch gewesen sein. Auch die derart rasche Identifizierung der Fingerabdrücke bei Scottland Yard gehören eher in die heutige iPad-Generation, wiewohl jene Technik tatsächlich erstmals vom "Yard" bereits sehr früh als Standardprozedur eingeführt wurde. Also Fingerabdrücke - nicht das iPad.
Die Produktion:
Regie & Bearbeitung: Hans-Joachim Herwald
Musik: Alexander Ester
Buchadaption: Mik Berger
Sprecher und Figuren:
Eckhart Dux (Erzähler), Achim Schülke (Socrates...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich