Songaufbau
"I Never Do What You Want" von Dee Scott besteht aus Schlagzeug, Akkusik Gitarre und Frauengesang. Der fängt langsam mit Gitarrenklängen an, bekommt dann aber recht schnell Schwung und das Schlagzeug setzt ein. Kurz darauf setzt der Gesang ein.
Gesang
Der Song läuft zwar unter "Dee ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Dietmar1968 über I never do what you want - Dee Scott 31.05.2010
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
miserabel
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Eingängiger Popsong mit Ohrwurmqualität und starker Frauenstimme
Kontra:
Schlecht ausgewähltes Cover Design .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Songaufbau "I Never Do What You Want" von Dee Scott besteht aus Schlagzeug, Akkusik Gitarre und Frauengesang. Der fängt langsam mit Gitarrenklängen an, bekommt dann aber recht schnell Schwung und das Schlagzeug setzt ein. Kurz darauf setzt der Gesang ein.
Gesang Der Song läuft zwar unter "Dee Scott", aber er singt ihn nicht selber (Mike Oldfield lässt grüssen). Gesungen wird der Song von einer Frau mit einer Hammerstimme.
Text Im Text geht es, soweit ich das mit meinem Schul-Englisch beurteilen kann, um eine Beziehungskiste, in der die Frau dem Mann ihre Zähne zeigt, sich nicht mehr alles gefallen lässt.
Melodie Die Strophen, als auch der Refrain haben Ohrwurmqualität. Bei der Gitarre sind nur zwei Akkorde wahrzunehmen. Mehr ist bei diesem Song aber auch nicht nötig, da er ausschliesslich von der geilen Stimme der Sängerin lebt. Das hinterliste an dem Stück ist, dass es sich bereits beim ersten hören im Gehirn festsetzt, ohne, wie so oft bei ähnlichen Songs, irgentwie zu nerven.
Cover Design Das Cover Design ist sehr schlecht gewählt. Es zeigt Dee Scott in einer eher komischen Pose. Hellblaue Schreibschrift ziert das Cover, was eher an einen Song aus der Teenie-Pop Ecke erinnern, doch das ist er ganz gewiss nicht.