Wenn so das Ende aussieht, will ich nicht dabei sein. Denn wenn schon sterben - dann mit guter Musik. Endzeitvisionen wie in „End of Days“ sind seit jeher beliebt. Gewann doch der Film durch sein Release am Ende des letzten Jahrtausends an aktueller Brisanz, Stichwort Y2K. Glücklicherweise ... Bericht lesen
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Pro: einige unveröffentlichte Songs Kontra: Guns 'n Roses...
Wenn so das Ende aussieht, will ich nicht dabei sein. Denn wenn schon sterben - dann mit guter Musik. Endzeitvisionen wie in „End of Days“ sind seit jeher beliebt. Gewann doch der Film durch sein Release am Ende des letzten Jahrtausends an aktueller Brisa ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
11.09.2000
Guter Soundtrack Bewertung für End of Days - Nacht Ohne Morgen - Variousvon
Quentin555
Pro: Rockt :-) paar coole Tracks Kontra: hat aber auch Durchhänger
Dieser Soundtrack rockt. Also wirklich. Bis auf wenige Ausnahmen tummel sich dort wirklich ein paar sehr gute Songs.
Wie auf fast jedem Soundtrack fallen auch ein paar Songs ab, doch im grossen und ganzen hinterlässt der Soundtrack einen guten Eindruck. ...
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Ist es die Auferstehung eines neuen Axel Rose oder die Wiedergeburt Altbewertens? Weder noch, der wohl am meisten erwarteste Song dieses Soundtracks ist "Oh my God" von den komplett neu besetzen Guns N` Roses. Auch wenn der Song nicht wirklich schlecht is ...
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Der Soundtrack zum neuen Schwarzeneggerfilm "End of Days" kommt von der Qualität gefährlich nahe an den Matrix-Soundtrack ran.Denn auch hier gibt es coole Bands und harte Songs.
Wobei das Line-up sogar noch prominenter ist als beim "großen Bruder" Matr ...
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Der Soundtrack von End of Days ist bei weitem besser als der Film und vor allem wäre der alternde Arny wohl gerne noch so hart wie die Musik auf dieser CD.
Es ziegt sich wiedereinmal, das eine Zusammenarbeit in Sachen Musik zwischen Guns n Roses und Arny ...
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Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird -- irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche -- genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. --Jeff Shannon
Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird -- irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche -- genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. --Jeff Shannon
Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird -- irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche -- genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. --Jeff Shannon
trennen das alte vom neuen Jahrtausend. Endzeitstimmung. Doch wie nahe das Ende wirklich ist, ahnt niemand, auch nicht der heruntergekommene Ex-Cop Jericho Cane (ARNOLD SCHWARZENEGGER), der sich gemeinsam mit seinem Partner Chicago (KEVIN POLLAK) mit Security-Jobs durchschlägt. Doch dann häufen sich die merkwürdigen Ereignisse. Eher zufällig rettet Cane ein junges Mädchen, Christine (ROBIN TUNNEY), vor mysteriösen Angreifern - und gerät dadurch mitten hinein in einen mörderischen Wettlauf gegen die Zeit, gegen das Ende der Welt! Denn in Gestalt eines seriösen Geschäftsmannes (GABRIEL BYRNE) ist das Böse selbst aus der Hölle emporgestiegen, um seine Prophezeiung zu erfüllen: Christine ist auserwählt, ihm den Antichristen zu gebären. Nur Cane, der schon vor langer Zeit seinen Glauben verloren hat, steht noch zwischen ihr und der Apokalypse
Endzeitstimmung. Doch wie nahe das Ende wirklich ist, ahnt niemand, auch nicht der heruntergekommene Ex-Cop Jericho Cane (ARNOLD SCHWARZENEGGER), der sich gemeinsam mit seinem Partner Chicago (KEVIN POLLAK) mit Security-Jobs durchschlägt. Doch dann häufen sich die merkwürdigen Ereignisse. Eher zufällig rettet Cane ein junges Mädchen, Christine (ROBIN TUNNEY), vor mysteriösen Angreifern - und gerät dadurch mitten hinein in einen mörderischen Wettlauf gegen die Zeit, gegen das Ende der Welt! Denn in Gestalt eines seriösen Geschäftsmannes (GABRIEL BYRNE) ist das Böse selbst aus der Hölle emporgestiegen, um seine Prophezeiung zu erfüllen: Christine ist auserwählt, ihm den Antichristen zu gebären. Nur Cane, der schon vor langer Zeit seinen Glauben verloren hat, steht noch zwischen ihr und der Apokalypse?
Endzeitstimmung. Doch wie nahe das Ende wirklich ist, ahnt niemand, auch nicht der heruntergekommene Ex-Cop Jericho Cane (ARNOLD SCHWARZENEGGER), der sich gemeinsam mit seinem Partner Chicago (KEVIN POLLAK) mit Security-Jobs durchschlägt. Doch dann häufen sich die merkwürdigen Ereignisse. Eher zufällig rettet Cane ein junges Mädchen, Christine (ROBIN TUNNEY), vor mysteriösen Angreifern - und gerät dadurch mitten hinein in einen mörderischen Wettlauf gegen die Zeit, gegen das Ende der Welt! Denn in Gestalt eines seriösen Geschäftsmannes (GABRIEL BYRNE) ist das Böse selbst aus der Hölle emporgestiegen, um seine Prophezeiung zu erfüllen: Christine ist auserwählt, ihm den Antichristen zu gebären. Nur Cane, der schon vor langer Zeit seinen Glauben verloren hat, steht noch zwischen ihr und der Apokalypse?
Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird -- irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche -- genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. --Jeff Shannon
Herrschaft des Feuers\"" Der Kampf um die Erde hat begonnen! Durch Zufall wird bei Bauarbeiten in London eine uralte Höhle freigelegt. Als der Junge Quinn sie betritt, weckt er damit eine mystische Kreatur des Schreckens aus ihrem ewigen Schlaf: Ein gigantischer Drache breitet seine Schwingen aus und überzieht die Erde mit Feuer und Vernichtung. In Nur wenigen Jahren hat die Brut der Kreatur nahezu die ganze Menschheit ausgerottet. Wo früher die stolzen Hauptstädte standen, weht jetzt nur noch die Asche durch qualmende Ruinen. Jahrzehnte nach der Apokalypse beherrschen die geflügelten Ungeheuer die Erde und die letzten Menschen kämpfen in kleinen Gruppen verzweifelt um ihr Überleben. Unter ihnen ist auch Quinn, der sich mit einigen Männern in einer alten Burg verschanzt hat. In dieser verzweifelten Situation, in der es kaum noch Hoffnung für die Menschheit gibt, taucht ein fremder Kämpfer an der Spitze einer Truppe von Drachentötern auf. Sie haben sich geschworen, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und trete"
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