Die leicht nöhlende Stimme und das balladeske Gitarenschrammeln klingen
zunächst mal nach gottverdammtem Britpop, das ist nicht sonderlich
originell. Auch dann nicht, wenn der Interpret gar nicht von der Insel
sondern aus Dänemark kommt. Doch in dieser Platte steckt mehr, als der
Opener "I Follow You" verspricht. Denn spätestens bei "Well, Well, Well"
fängt Michael Vesterkov an zu zaubern. Filigrane Rhythmen untermalen
traurig intensiven Balladenstoff, ...
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