Meine Besuche in der Stadtbibliothek sind ja mittlerweile berüchtigt. Für lau greife ich da gerne mal zu CDs, für die ich ansonsten nicht bereit wäre, auch nur einen Euro auf den Tisch des Hauses zu legen. Und immer wieder sind Interpreten dabei, die man üblicherweise dem Genre Schlager zuordnet. Ich tue mir das nicht an, um gnadenlose Verrisse zu produzieren, sondern weil die Grenzen zwischen Schlager und Pop im deutschsprachigen Raum sehr fliessend ...
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