Pro: Jon Lord, Ritchie Blackmore Kontra: Teilweise zu verspielt, Qualität
Vorwort
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Feste Größen im Rock und Metallbereich gibt es leider nicht mehr viele.
Ok in letzter Zeit kommen verstärkt wieder alte Haudegen zusammen um zu versuchen an ihre Glanzzeiten anzuknüpfen aber gelingen will es kaum einem.
Von den Bands die immer noch am Start sind gibt es nicht viele die auf lange Erfolgsjahre zurückblicken können und schon gleich gar nicht welche die auch von Laien sofort mit einem ...
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Pro: Mandrake Root, Hey Joe live Kontra: Hush live, Soundqualität
Kaum zu glauben, aber Deep Purple waren einmal das Produkt eines Castings. Die Produzenten Curtis und Edwards wollten Ende der 60er eine hitparadenträchtige Pop Band zusammenstellen. Ihre Wahl fiel dabei auf Jon Lord und Ritchie Blackmore. Als die beiden sich einig waren, wurde aus deren Umfeld der Rest der Band rekrutiert. Somit wurde “Shades of Deep Purple“ 1968 in der Besetzung
Ritchie Blackmore (guitar),
Jon Lord (organ),
Rod Evans (vocals), ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
21.08.2003
Preisvergleich für Shades of Deep Purple - Deep Purple
Purple 1968 an den Start gingen. Ihr Longplayer-Debüt eröffneten die britischen Rocker mit dem R&B-infizierten Instrumental "And The Address", das vom Sound-prägen...
Purple 1968 an den Start gingen. Ihr Longplayer-Debüt eröffneten die britischen Rocker mit dem R&B-infizierten Instrumental "And The Address", das vom Sound-prägen...
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