Das nun mittlerweile sechste Studioalbum von Malevolent Creation ist ein absoluter Hammer geworden. Der Vorgänger „In cold blood“ war zwar brutal ohne Ende, jedoch hatte es dieser Scheibe etwas an Abwechslung gefehlt. Mit von der Partie ist wieder Brett Hoffmann, der neue/alte Sänger. Er gibt mit seinem genialen Growl-Stil der Platte noch das gewisse etwas. Tracks wie der Opener „To die is at hand“ oder „Bone exposed“ ...
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05.07.2000
Die Götter sind zurück Bewertung für The Fine Art of Murder - Malevolent Creationvon
Defleshed
Pro: Kontra:
Wer eine Malevolent Creation Scheibe kauft, weiß, das er soundmäßig jedesmal was auf die Fresse bekommt.
Der Unterschied zwischen den einzelnen Alben liegt darin, ob `s nur ein saftiger Kinnhacken ist oder gleich den finalen Schlag in die Magengrube.
Das neue Album tendiert eher zu letzterem, und dafür gibt’s gute Gründe: Zum einen die Rückkehr von Ur- Vocalist Brett Hoffmann, der mit einem weit aus aggressiveren Organ ausgestattet ist, als sein ...
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Seit dem ´91er Debüt "The Ten Commandments" sind Malevolent Creation ein Garant für Death-Thrash/Grind der Extraklasse und eine der führenden Bands des Genres. Schlechte Platten hat man nie veröffentlicht . Im Gegenteil: "Retribution" (´92) und "Eternal" (´95) sind sogar richtige Meilensteine. Genau da knüpft man nach "In Cold Blood" wieder an. Ohne Intro geht´s mit "To Die Is At Hand"direkt in die Vollen und die erste geniale Blast-Attacke, von denen ...
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08.02.2000
HAMMER Bewertung für The Fine Art of Murder - Malevolent Creationvon
Dannibal
Pro: Alles Kontra:
...eine wahre Pracht sich von The Fine Art Of Murder beschallen zu lassen. Es sollte mehr Scheiben eines solchen Formats geben. Da macht Death Metal doch auch wieder Spaß.
Nur der Sound ist nicht ganz perfekt, aber was will man denn? Alles? Nein, irgendwo muss beim Metal etwas fehlen.
Aber dennoch, diese Platte killt! ...
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