Zu gut für diese Welt? Bewertung für The Fragile Art Of Existence - Control Deniedvon
muesli11
Pro: Ein musikalisches Feuerwerk! Kontra: für manche vielleicht zu abgedreht..
...Iced Earth, besonders im Mittelpart.
„Breaking the Broken“
Ein etwas schleppender Beginn, Chöre am Anfang, bis der Song dann in typisches Riffing abgleitet. Wieder fällt sofort die hervorragende, mit Effekten angereicherte Gesangslinie auf, auch die typischen Bass und Gitarrenparts sind mit von der Partie. Die Palette reicht vom getragenen Gitarrensolo bis zum Hochgeschwindigkeitsgebolze. Abwechslungsreicher geht’s kaum.
„Expect the Unexpected“
Den ...
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...erschienene Album trägt den Titel THE FRAGILE ART OF EXISTENCE.
Zuerst einmal in Kürze einige wenige Worte zur Band:
Musikalisch kann man sich die Formation ungefähr vorstellen wie DEATH, jedoch mit melodischem Gesang – also ohne jegliches Shouting. Dies liegt vor allem an der Tatsache, dass neben Schuldiner fast ausschließlich DEATH - Mitglieder an diesem Projekt beteiligt waren. Die einzige Ausnahme ist der Sänger Tim Aymar, der für die ordentliche ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
28.12.2003
klingt fast wie Death Bewertung für The Fragile Art Of Existence - Control Deniedvon
Peter-Mannott
Pro: Death und Trashmetal Kontra:
Eigentlich könnte man es sich relativ einfach machen und Control
Denied, das Side-Project von Chuck Schuldiner (Death), als
Death-Album mit anderem Gesang bezeichnen. Musikalisch
unterscheidet sich "The fragile art of existence" nämlich kaum die
Bohne vom letzten Death-Album "The sound of perseverance". Control
Denied stehen ebenfalls für technisch anspruchsvollen Metal, der Death
und Thrash Metal-Einflüsse in sich vereint. Liegt wohl auch daran, ...
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Control Denied- The Fragile Art Of Existence
(Nuclear Blast)
Den Sinn, diese Scheibe unter dem Namen Control Denied zu veröffentlichen, muß niemand verstehen. Musikalisch unterscheidet sich 'The Fragile Art Of Existence' nämlich nur minimal vom letzten Death- Output 'The Sound Of Perserverance' (vielleicht ein ganz, ganz kleines bißchen eingängiger), nur der Gesang ist eben Power Metal. Shouter Tim Aymar von Primal Fear klingt wie einige wenige ...
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Das ist mal wieder typisch Chuck. Der Sound ist unverkennbar, jedoch ist er auf diesem Album schlechter ausgefallen als sonst.Vieleicht liegt dies aber daran, das dies Power-Metal sein soll. Man kann es ihm ja nicht übel nehmen. Man darf es praktisch garnicht. Er hat schon so viele Werke die auch gut waren mit Death gebracht. Wie ihr sicherlich auch erfahren habt, lag er im Krankenhaus wegen Gehirn-Tumor. Ich weiß jetzt nicht wie es ihm geht, jedoch ...
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