Pro: Facettenreich... Kontra: Nichts für Zartbesaitete...
...düsteren Gefilden zu schwanken?
Janus – Vater ist so mit einer der düstersten Senken, in die meiner Meinung nach sich zu begeben möglich ist. Musikalisch nicht eindeutig einzuordnen, fällt es trotz aller Schwierigkeiten in dieser Hinsicht als Gesamtwerk primär und vor allem einmal in die Ecke "Gruft", mitsamt so ziemlich allen Assoziationen, die das nun weckt, positiven wie (vor allem) negativen.
Anfangs mag einem das noch nicht ganz so ersichtlich ...
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Pro: Düster, Gänsehautstimme, geniale Texte und niemals langweilig! Kontra: Vielleicht nicht jedem sein Geschmack...
...geht um die Liebe zwischen Vater und Tochter, wobei der Vater ein innigeres Verhältnis zur Tochter hat, als er eigentlich haben dürfte. "Lolita" erzählt einen Teil der Geschichte aus der Sicht des Vaters...und erinnert doch an "Jeanny" vom viel zu früh verstorbenen Sänger Hans Hölzel alias "Falco". RIG´s diabolische Seite erholt sich noch vom "Witwer" und so klingt "Lolita" eher melancholisch als dramatisch. Man kann den Schmerz des Vaters fast wirklich ...
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