vermutlich auch Prä-Astronautik-Forscher Erich von Däniken, als er 1968 sein Buch-Debüt Erinnerungen an die Götter verfasste, um seine These, Außerirdische (Götter) hätten vor mehr als 40.000 Jahren die Erde besucht und dabei ihre Spuren hinterlassen, zu festigen. Das Buch, welches rund 20 Verlagshäuser ablehnten wurde ein Überraschungserfolg und verkaufte sich schließlich millionenfach. Nachdem der Nachfolger Zurück zu den Sternen ebenfalls erfolgreich abschnitt war klar: Ein Verfilmung musste her! Regie Legende Harald Reinl, (Edgar Wallace, Mein Freund Winnetou) der sich inmitten der damaligen Kinolandschaft mit immer mehr Sex & Crime gar nicht mehr wohlfühlte, suchte nach neuen Herausforderungen und fand diese in Dänikens Buch. So entstand 1970 die erste von zwei Kollaborationen zwischen dem Schweizer Autor und dem deutschen Filmemacher. Während der Film im deutschsprachigen Raum hinter den Erwartungen blieb, erfreute er sich in Übersee als Chariots Of The Gods? erst im amerikanischen Schulfernsehen, dann auch auf der Kinoleinwand großer Beliebtheit und erfuhr letztlich eine Oscar-Nominierung als Best Documentary. Für einen visionären Film brauchte es eine ebenso visionäre Musik. Wer eignete sich da besser als Peter Thomas, der bereits Musik für das Jahr 3000 ( Raumpatrouille Orion) erdacht hatte? Und visionär sollte der Soundtrack werden! Unberechenbar wechseln sich verfremdete Synthesizerklänge und Klangcollagen mit verträumten Streichern und Weltmusik ab, die bei nächster Gelegenheit wieder demontiert und neu zusammengefügt werden das ist Chariots Of The Gods?. Die vielleicht außergewöhnlichste Arbeit von Peter Thomas zeigt einmal mehr die Kreativität des Komponisten und verdeutlicht, dass das musikalisch Unmögliche eben sehr wohl möglich ist. Alte und neue Fans dürfen sich deshalb gleichermaßen über eine remasterte und mit 10 Bonustracks erweiterte Neuauflage freuen, die das für die amerikanische Kinofassung in New York neu eingespielte (und sehr discolastige) Titelthema beinhaltet und Chariots Of The Gods? erstmals in kompletter Form erstrahlen lässt - den Göttern sei Dank!--Daniel Hofmann
vermutlich auch Prä-Astronautik-Forscher Erich von Däniken, als er 1968 sein Buch-Debüt Erinnerungen an die Götter verfasste, um seine These, Außerirdische (Götter) hätten vor mehr als 40.000 Jahren die Erde besucht und dabei ihre Spuren hinterlassen, zu festigen. Das Buch, welches rund 20 Verlagshäuser ablehnten wurde ein Überraschungserfolg und verkaufte sich schließlich millionenfach. Nachdem der Nachfolger Zurück zu den Sternen ebenfalls erfolgreich abschnitt war klar: Ein Verfilmung musste her! Regie Legende Harald Reinl, (Edgar Wallace, Mein Freund Winnetou) der sich inmitten der damaligen Kinolandschaft mit immer mehr Sex & Crime gar nicht mehr wohlfühlte, suchte nach neuen Herausforderungen und fand diese in Dänikens Buch. So entstand 1970 die erste von zwei Kollaborationen zwischen dem Schweizer Autor und dem deutschen Filmemacher. Während der Film im deutschsprachigen Raum hinter den Erwartungen blieb, erfreute er sich in Übersee als Chariots Of The Gods? erst im amerikanischen Schulfernsehen, dann auch auf der Kinoleinwand großer Beliebtheit und erfuhr letztlich eine Oscar-Nominierung als Best Documentary. Für einen visionären Film brauchte es eine ebenso visionäre Musik. Wer eignete sich da besser als Peter Thomas, der bereits Musik für das Jahr 3000 ( Raumpatrouille Orion) erdacht hatte? Und visionär sollte der Soundtrack werden! Unberechenbar wechseln sich verfremdete Synthesizerklänge und Klangcollagen mit verträumten Streichern und Weltmusik ab, die bei nächster Gelegenheit wieder demontiert und neu zusammengefügt werden das ist Chariots Of The Gods?. Die vielleicht außergewöhnlichste Arbeit von Peter Thomas zeigt einmal mehr die Kreativität des Komponisten und verdeutlicht, dass das musikalisch Unmögliche eben sehr wohl möglich ist. Alte und neue Fans dürfen sich deshalb gleichermaßen über eine remasterte und mit 10 Bonustracks erweiterte Neuauflage freuen, die das für die amerikanische Kinofassung in New York neu eingespielte (und sehr discolastige) Titelthema beinhaltet und Chariots Of The Gods? erstmals in kompletter Form erstrahlen lässt - den Göttern sei Dank!--Daniel Hofmann
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Pro: Aufbau, leicht zu verstehen Kontra: Spannung, langweilig, Ende
...Hallo ihr Lieben!
Ich bin mal wieder mit einem Buch durch und das will ich euch heute vorstellen. Es wird in meinem heutigen Bericht um das Buch ?Erinnerung an einen Mörder? von Petra Hammesfahr gehen. Wie immer wünsche ich euch an dieser Stelle viel Spaß bei meinem Bericht.
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-=[Warum]=-
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Wieso also gerade dieses Buch? Ich habe die Entscheidung für dieses Buch gar nicht getroffen, da ich es geschenkt bekommen habe. Meine Schwester und ihr Freund wissen, dass ich gerne lese, vor allem Krimis und Thriller. Deswegen haben sie mir zu einem jüngsten Anlass dieses Buch geschenkt. Ich habe von der Autorin noch nie etwas gehört, also war ich gespannt. Ob ich dieses Buch nun gut fand oder nicht, könnt ihr nun nachlesen.
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-=[Fakten]=-
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Autorin: Petra Hammesfahr
Titel...
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Pro: eine biografische Geschichte - verbunden mit der Geschichte seiner Heimatstadt - Kontra: nichts
...Als ich meine Bücher über die Nobelpreisträger der letzten Jahre durchging, fiel mir wieder dieses hervorragende Buch ein.
Ich lese im Moment ein Buch des neuen Preisträgers, aber da es schon mehrfach hier eingestellt ist, werde ich es hier nicht mehr zeigen.
Zuerst hatte ich von ihm "Das neue Leben" gelesen, das recht schwierig zu lesen war. Dieses war dann wirklich sehr leicht zu lesen.
Der Autor
Der wohl berühmteste türkische Autor der Gegenwart verbindet in seinem neuen Buch (2006) die Geschichte der sagenumwobenen Stadt, die von Jugend an seine Phantasie angeregt hat, mit Schilderungen von Menschen und Orten.
Er beschreibt eindringlich die verfallenen Monumente, die von einstiger Größe zeugen, die verwunschenen Villen und verwilderten Gärten, die melancholischen Gassen und die belebten Wasserstraßen des Bosporus...
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...des Lesen tatsächlich vorstellen kann. Das Buch ist sehr gut lesbar und man hat wirklich Freude daran einen Einblick in sein Leben zu bekommen. Es ist warmherzig und mit viel Feingefühl geschrieben und man kann sich den Charakter des Familienmenschen de Funes sehr gut vorstellen dem vor allem auch seine Frau Jeanne immer wichtig war und die er immer an seiner Seite haben wollte. Was allerdings etwas venachlässigt wurde sind die negativen Seiten des Komikers. Das Buch ist fast ein Loblied und es wird so gut wie gar nichts negatives erwähnt. Bleibt für mich nur die Frage: War Louis de Funes wirklich so heilig oder wollten die Söhne einfach nur das positive in Erinnerung halten? eigentlich hat doch jeder Mensch auch mal negative Seiten oder? Schwamm drüber. Das Buch ist trotzdem sehr sehr lesenwert und interessant. Oft auch mal zum Schmunzeln...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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