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Pro: Besonders, beeindruckend, ungewohnt, toll ^^ Kontra: nicht für jeden Musikgeschmack :P
...Hach, Sopor Aeternus...
Es reiten die Toten so schnell... war meine erste CD von Anna Varney (so nennt sich die Künstlerin hinter Sopor) und ich muss zugeben... am Anfang war ich erschrocken, weil die Musik so anders und ungewöhnlich war. Aber je öfter ich mich dann doch an die CD und den nicht so leichten Stoff gewagt habe, desto mehr hat sich mir die Musik erschlossen und desto lieber wurde sie mir. ^^
Die CD beinhaltet das von Anna-Varney komplett überarbeitete Debüt-Tape von Sopor Aeternus. Viele halten es für einen Meilenstein des klassischen Dark Wave & Goth. es gibt rockige, kraftvolle Drums, schwere Bläser und unheimliche Streicherarrangements. Sopoer Aeternus erschafft damit einen finsteren Reigen, in welchem man geisterhafte Erscheinungen erkennen kann. Der dunkle Rhythmus der Musik wird von der äußerst intensiven...
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Pro: Depressive Gedanken in ein wunderschönes, melodisches und mittelalterliches Gewand verpackt Kontra: Für Selbstmordgefährdete denkbar ungeeignet
...erstes Demo Tape "Es reiten die Toten so schnell", welches in Zusammenarbeit mit einem guten Freund entstand, aus eigener Tasche. Der verrauschte, rohe und ungemein düstere Batcave Sound auf dem Demotape ließ bereits die immensen Fähigkeiten des Projekts erahnen, doch erstmals richtig auf sich aufmerksam machte der Musiker erst einige Jahre später mit dem Album "Ich töte mich jedesmal aufs Neue, doch ich bin unsterblich, und ich erstehe wieder auf; in einer Vision des Untergangs", welches unter die Fittichen des Labels Apocalyptic Vision genommen wurde. Der Track "Tanz der Grausamkeit" wurde schnell zu einem Hit innerhalb der schwarzen Szene, auch wenn Sopor Aeternus den selbstgewählten Untergrund noch immer nicht verlassen hatte und noch immer als Geheimtipp galt.
Im Jahr 1995 erschien dann das Album "Todeswunsch", welches eine Wende...
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Pro: Wunderschöne Musik eines faszinierenden Menschen Kontra: Nicht für jeden geeignet
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+Sopor Aeternus & the Ensemble of Shadows+
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Es war irgendwann in den späten 80ern, als sich irgendwo in Deutschland ein damals noch männlicher Gruftie dazu anschickte, seine Vision von ehrlichem, unbeeinflusstem Darkwave zu kreieren. Anfangs jedoch hatte der Musiker, von dem bis heute nicht einmal der richtige Name bekannt ist, kaum finanzielle Mittel zur Hand und finanzierte sein erstes Demo Tape "Es reiten die Toten so schnell", welches in Zusammenarbeit mit einem guten Freund entstand, aus eigener Tasche. Der verrauschte, rohe und ungemein düstere Batcave-Sound auf dem Demotape ließ bereits die immensen Fähigkeiten des Projekts erahnen, doch erstmals richtig auf sich aufmerksam machte der Musiker erst einige Jahre später mit dem Album "Ich töte mich...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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