Zu Beginn muss man wohl erwähnen, dass es die Band (so) nicht mehr gibt, zu meinem Bedauern.
Kurze Infos zur Band an sich: Gegründet 1987 in Amerika /Seattle (Washington), zur Band gehör(t)en:
Jerry Cantrell - Gitarre, Backing Vocals
Layne Staley (R.I.P. 05/04/2002) - Vocals
Sean Kinney ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Gesang, Musik, Harmonie der Kompositionen, Abwechslung, Anders Kontra: Nichts
Zu Beginn muss man wohl erwähnen, dass es die Band (so) nicht mehr gibt, zu meinem Bedauern. Kurze Infos zur Band an sich: Gegründet 1987 in Amerika /Seattle (Washington), zur Band gehör(t)en:
Jerry Cantrell - Gitarre, Backing Vocals
Layne Staley (R.I ...
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Pro: harter Sound mit schönen Melodien Kontra: xxx
Hinter der rauhen Schale von Alice In Chains verbirgt sich ein weicher Melodienkern. Die Band findet auf ihrem neuen Album einen überzeugenden Kompromiß zwischen Underground-Anspruch und Kommerz. So dürften die Balladen "Heaven Beside You" und "Shame In ...
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Pro: nur gute Songs Kontra: weiss wohl schon jeder
...Anfang der 90er, als Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden, allesamt aus Seattle, mit einem neuen Genre namens Grunge (nicht Metal) auf sich aufmersam machten und damit wohl auch den Weg für Bands wie die Smashing Pumpkins ebneten, veröffentlichten auch Alice In Chains ihr neben ihrem Erstlingswerk "Facelift" bestes Album "Dirt". Das Album ist durchweg gelungen und voller Hits, neben "Rooster" auch die wunderschönen Balladen "Down In A Hole" und "Would?" (bei dem Layne Staley nur den Refrain singt). Die Songs zeichnen durch tolle Melodien und die Stimme ihres Sängers aus, der in den letzten Jahren leider mehr durch seine Drogenprobleme als durch musikalische Neuveröffentlichungen auf sich aufmerksam machte. Eines der besten Alben aus der Blütezeit des Grunge, das seinen Platz zwischen Pearl Jam's "Ten" und Nirvana's "Nevermind" gefunden hat...
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...Als sich Nirvana Star Cobain per Schrotflinte das Leben nahm, konnte man das die Musikrichtung Grunge nur mit einem Wort beschreiben: Heroin.
Also kein positiver Grundtenor.
Doch dieser negative Höhepunkt wurde anno 2002 nochmals übertroffen. "Pünktlich" zum 10jährigen Jubiläum des Alice in Chains Album "Dirt" fand man den Sänger Layne Stayley am 19.4 tot in seiner Wohnung in Seattle auf.
Besonders traurig: Eine Musikbewegung, die revolutionäre Ansätze aufzeigte, wird auf ein Wort minimiert: Selbstmord.
Aus Stayleys Lebensdrama entwickelte sich ein Desaster.
Dabei begann die Karriere von Alice in Chains mit einem Paukenschlag. Ihr Debüt "Facelift" zeigte die neue Musikbewegung Grunge. An Finsternis kaum zu überbieten. Selbst Soundgarden, Nirvana oder Pearl Jam erreichten dieses Ambiente nicht.
Grunge kam auf und Alice...
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...Es ist kein Geheimnis, daß ich mich für härteren bis brutalsten Sound begeistern kann. Eine der besten Bands des Planeten sind Alice In Chains aus Seattle. Eine Errungenschaft, die wir dem Grunge Boom zu verdanken haben (obwohl "Facelift" schon davor veröffentlicht wurde). Grunge (Urschrei) mag nicht unbedingt die richtige Bezeichnung für ihren Sound sein.
Alice In Chains sind eine Spur düsterer und 3 Pferdelängen schwermütiger. Meinetwegen harter Rock für Selbstmörder. Wie auch immer, Hauptsongwriter Jerry Cantrell beweist mit fast jedem Song ein geniales Gespür für unglaublich mitreißende Songs.
Mit "Jar Of Flies" geben sich Alice In Chains etwas bedächtiger als gewöhnlich. Um den selbstgesteckten Grenzen entfliehen zu können, ist diese EP nicht als reguläre A.I.C. Veröffentlichung zu sehen. Das instrumentale Hauptaugenmerk liegt...
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