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Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
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...Sieht man sich die Geschichte dieser Band mal aus der Entfernung an, so muß man zugeben, dass diese Platte aus 1989 der kaum zu übertreffende Höhepunkt der Schaffenskunst der Mannen um Robert Smith darstellt.
Von den Anfängen als krude New-Wave-Band (Killing an arab, Boys don?t cry) über geniale und überdrehte Pophymnen wie Just like heaven oder Lovecats bis zu dieser in sich wie ein Kreis geschlossenen Scheibe scheint ein langer Weg, der alles andere als gradlinig zu sein scheint.
Laut Robert Smith gibt es nicht eine The Cure, sondern es gab mindestens 3. Er meint damit die verschiedenen Bandbesetzungen, denen nur gemein war, dass er und oft auch Simon Gallop mit von der Partie waren. Smith schreibt zwar alle Texte und ist wohl auch weitesgehend für den Stil der Band verantwortlich, die Songs aber waren immer Gemeinschaftsprodukte...
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Pro: die gescchichte an sich ist schon spannend Kontra: nix
...meisten gebraucht hätte.
1980 Simon Gallup und Mathieu Hartley machen das Duo wieder zu einem Quartett. Die vier arbeiten zusammen mit dem Produzenten Mike Hedges an neuen Songs, die die dunklere Seite von Roberts Songschreiber Qualitäten hervorbrachten. Heraus kam ein Klassisches The Cure Album namens `Seventeen Seconds`. Mit diesem Album lieferten The Cure die UK Hit Single `A Forest` ab, die sie sogar bei Top of The Pops präsentierten! Das Album erreichte den 20. Platz der UK Charts und The Cure gingen auf eine kleine Welttournee. Nach diesen ersten Strapazen verließ der gerade erst eingestiegen Mathieu Hartley die Band um sich anderen Dingen zu widmen.
1981Wieder zum Trio geschrumpft produzierten The Cure wieder zusammen mit dem Produzenten Mike Hedges ihr drittes Album namens `Faith`. Dazu nahmen The Cure ein Instrumental Album...
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Pro: nicht kommerzorientiert Kontra: für manche zu depressiv
...Auch wenn der musikalische Stil von The Cure bei der Produktion dieses
Albums noch relativ unausgereift war, brachte "Faith" eines der besten Lieder hervor, das Robert Smith jemals geschrieben hatte. Hiermit meine ich natürlich das gleichnamige Lied zur LP "Faith". Robert Smith sagte einmal, er würde sich dieses Lied nur zu ganz besonderen Anlässen anhören, damit das Flair des Songs nicht kaputtginge. Er hat recht. Der Glaube an bestimmte Dinge spielt nicht nur für Cure eine wesentliche Rolle, ohne ihn würde der Mensch nicht existieren können. Und ich spiele hiermit nicht auf pseudodepressive Dinge an, sondern den Glauben an die eigenen Fähigkeiten.
Neben dem Song "Faith" finden sich noch eine Menge anderer Songs auf dem Album, die sich in die allgemeine Stimmung einfügen. Doch bleibt der Eindruck, daß z.B. "All Cats Are Grey...
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hilfreich 01.01.1970
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