... (lost forever in a happy crowd)
(no one lifts their hands)
(no one lifts their eyes)
„Faith“ ist Depression in Reinform, pure Verlorenheit inmitten einer großen Menge, der kleine schwarze Fleck auf Deiner Seele, das Gefühl, auf ewig allein zu sein, in einem gläsernen ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: ein Musik gewordener Alptraum von ungeahnter atmosphärischer Dichte Kontra: führt bei übermäßigem Konsum unweigerlich zu tiefster Depression
(1: the holy hour)
Eine ewig sich hernieder windende Wendeltreppe in völliger Dunkelheit. Ein schmaler Grat, ein Gefühl von sich ins Unendliche ausdehnender, sakraler Räumlichkeit.
Allein. (I kneel and wait in silence as one by one the people slip awa ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
1981 veröffentlichte The Cure ihr drittes Album, "FAITH". Es besteht nur aus acht Songs, von denen jeweils vier (damals ja auf LP mit zwei Seiten!) ohne Pause aufeinander folgen, ja quasi ‚ineinandergewebt' sind. War "Seventeen Seconds" schon sehr ruhig, ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
bei faith handelt es sich um eines der herausstechendsten alben von cure. die auswahl der lieder die für das album entschieden wurden waren genau richtig. faith ist eines der besten cure alben überhaupt, da man wirklich hören kann mit wieviel herz robert ...
Bericht lesen
Pro: Superschöne Deprimusik Kontra: CD leider viel zu kurz
Ein Jahr nach Seventeen Seconds erscheint Faith. Für alle die meinten, die Schwere des Vorgängeralbums könnte nicht mehr übertroffen werden, hat Robert Smith hier ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Das Tempo der Stücke kommt fast zum Stillstand und die ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: nicht kommerzorientiert Kontra: für manche zu depressiv
Auch wenn der musikalische Stil von The Cure bei der Produktion dieses
Albums noch relativ unausgereift war, brachte "Faith" eines der besten Lieder hervor, das Robert Smith jemals geschrieben hatte. Hiermit meine ich natürlich das gleichnamige Lied zur ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Geniale Musik, gut Produziert, back to the roots Kontra:
...Inzwischen schreiben wir das Jahr 1989 und nach verschiedenen Eskapaden besinnen sich the Cure wieder auf das was sie wirklich können. Schwermütige Balladen.
Ganz in anlehnung an Faith und Co wird hier wieder ein Weltschmerz vermittelt für den ich The Cure so liebe. Der Unterschied zu damals besteht darin, daß der Minimalismus durch perfekt orchestrierte Sounds ersetzt wurde. Die Melancholie ist schon in den ersten Tönen zu hören und zieht sich durhc all diese schönen Stücke, die eingentlich jeder kennen sollte: Pictures of you, Love song, Lullaby und Fascination Street.
Hier stimmt einfach alles: Stimmung, Arrangements, Produktion, Texte, graphische Umsetzung.
Ein Album, das eigentlich in jeder Plattensammlung seinen PLatz finden kann und sollte....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Wenn es keine Tränen mehr gibt, die man weinen könnte, wenn die Depressionen die Selbstmordgedanken vollends betäubt haben und nichts als ein toteler emotionaler Stillstand vorherrscht, dann kann man die Stimmung dieser wunderbaren Platte nachfühlen. Es ist kein Wunder, daß der Sänger Ian Curtis sich nach den Aufnahmen, aber vor der Veröffentlichung dieser Platte, umbrachte. (Er hat sich im Hotelzimmer aufgehängt, Grund waren wohl familiäre Probleme - er hatte mit 24 Jahren zwei Kinder. Älter solte er nicht werden.)
Was diese Platte an Tiefgang und Weltschmerz hat, findet man nirgendwo anders wieder. Nicht einmal bei The Cure, die mit ihren frühen 80er Alben 'Faith' und 'Pornography' ins gleiche Horn tuteten Die Intenität von Joy Division wurde niemals mehr erreicht, und das wird wohl auch so bleiben....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Sehr Intensiv, Kontra: hmm,sehr sperrig(Nachteil?)
...Dieser Platte haben THE CURE es wohl am ehesten zu Verdanken, dass Sie als "Gruftiband", tituliert werden,.. was auch immer das sein soll.., klar im Publikum herscht bei Konzerten die Farbe schrwarz vor, aber wenn man die Platten der letzten Jahre in Augenschein nimmt, (nicht die Neuste)
kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Nun zur Platte, hmmm, wer wie ich über die Seventeen seconds und Faith zu The Cure gefunden hat, wird in PORNOGRAPHY die konsequente Fortführung des Weges Richtung Düsternes und Depri
nachvollziehen können.
Diese 1982 veröffentlichte Scheibe, ist in meinenAugen der absolute Höhepunkt der Gruppe .
Hier werden Songs" zelebriert", die ans Innerste gehen, technisch roh, und grob, wird mit Gitarre, Bass,
Keyboard und ganz wichtig ROBERT SMITH ´s Stimme, eine zutiefst depresive Stimmung erzeugt,
die Themen um...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich