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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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Pro: sehr überzeugende Darstellung, Handlung/Geschichte mit Tiefgang und erschreckend guter Realismus Kontra: für zartbesaitete Personen nicht geeignet
...Vorwort
Neuerdings werde ich ja nicht mehr durch Streifzüge in diversen Elektrofachmärkten auf Filme aufmerksam, sondern durch Empfehlungen von Bekannten und Freunden, weil diese auch dasgleiche Genre bevorzugen. Ein solcher Film ist auch "The Last House On The Left". Man empfahl ihn mir mit dem Zusatz, dass er von der Thematik und den Szenen her sehr "hart" sei. Das galt es für mich als eingefleischten (man bemerke den Wortwitz) Genre- Fan natürlich zu überprüfen. Weil ihr meine Bewertung sowieso schon seht, spanne ich euch auch nicht weiter auf die Folter: der Film ist in der Tat sehr gut!
Handlung
Ich habe den Film schon vor einiger Zeit gesehen und danach noch etliche andere. Deswegen hoffe ich, alle Details so gut es anzusprechen. An einigen Stellen werde ich aber dennoch Auszüge aus dem Artikel von Wikipedia einbauen...
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Pro: Stimmiger Mainstream-Horror... Kontra: ...der nich auf ganzer Linie zu überzeugen vermag
...Remakes, Prequels, Sequels, schlechte Kopien guter Originale, gute Kopien schlechter Originale... es gibt endlose Möglichkeiten im Horrorgenre, aus einer einzigen Story-Idee unheimlich viel rauszuschlagen. In der Regel unheimlich viel Mist, aber in diesem Fall wenigstens mal kein voller Griff ins Klo, sondern eine solide Inszenierung eines zugegebenermaßen schon recht abgegriffenen Subgenres des Horrorfilms: dem Revenge-Thriller, also ein klassischer Rache-Grusler, um mal der hier verwendeten Anglizismen wieder Herr zu werden.
Guter alter Wes Craven... 1972 inszenierte er seinen Film ?The Last House on the Left?, in dem ein Mädchen an eine üble Gang gerät, von der sie entführt, vergewaltigt und vermeintlich umgebracht wird. Die Täter tauchen anschließend unwissentlich beim Haus der Eltern auf und bitten um eine Übernachtungsmöglichkeit...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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