... Fear of Fours.
Was lässt sich über Lamb sagen? Triphop, gelegentlich etwas verschroben. Andy Barlow, der eine klassische Musikausbildung hinter sich hat – was man auch oft und gern hört. Und schließlich Louise Rhodes, die das alles zusammenhält mit ihrer an und für sich gar nicht ... Bericht lesen
Fear of Fours - Lamb
Drei Jahre waren verstrichen zwischen der Veröffentlichung von Lambs hochgepriesenem ... mehr
Debütalbum in Großbritannien und dieser CD, was die Fans ihres launigen Trip-Hop bereits langsam ungeduldig werden ließ. Hat sich das Warten nun gelohnt? Eigentlich ja...
Fear of Fours - Lamb
Drei Jahre waren verstrichen zwischen der Veröffentlichung von Lambs hochgepriesenem ... mehr
Debütalbum in Großbritannien und dieser CD, was die Fans ihres launigen Trip-Hop bereits langsam ungeduldig werden ließ. Hat sich das Warten nun gelohnt? Eigentlich ja...
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zerrissen Bewertung für Fear of Fours - Lambvon
TFaust99
Pro: ein paar wundervolle Ideen und Fragmente; teilweise herrlich abgedrehte und (selbst für ein Triphopalbum) unkonventionelle Instrumentierung Kontra: innerliche Zerrissenheit; etliche Kleinigkeiten, die den Gesamteindruck wesentlich trüben
Die Zahl vier gilt in asiatischen Gefilden als ausgesprochen unglücksverheißend. Acht ist gut, vier überhaupt nicht. Ob Andy Barlow und Louise Rhodes, besser bekannt unter dem Pseudonym Lamb, wohl diese Überlegungen – die mir ehrlich gesagt auch nur ...
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Pro: einfach cool Kontra: gefällt nicht unbedingt jedem - inbesondere die Vocals
Das Album "Fear of Fours" von Lamb offenbart schon im Titel eine Eigenschaft der darin enthaltenen Musik - Die Angst vor dem Viervierteltakt, sie ist es unter anderem, die die Musik so außergewöhnlich und interessant macht. Wunderschöner Drum and Bass mit ...
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Pro: Ein paar lustige Einfälle Kontra: Eine verpasste Gelegenheit!
Was tun, wenn sich eine "Band" um 180° wendet? Das Album "Fear of Force" ist für mich eine derbe Enttäuschung gewesen. Das "Debut Album" bestach durch Reinheit, schöne Texte, Musik zum Abflug. Tja. Und jetzt? Loises Gesang wandelte sich von sanft, mitreis ...
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...schätze: Sie bleibt immer Beth Gibbons. Die eine, die bestimmte. Rhodes hat viele Persönlichkeiten - und jede darf mal singen. Man weiß nie bis selten: Ist sie´s oder ist sie´s? Letztlich Cocolores. Oder doch nicht? Wohlgefallen. Da trägt die Stimme auch mal über das eine oder andere Soundloch. Vielleicht ist Barlow selbst mit dieser Stimme überfordert. Deshalb der Krieg. Und deshalb überhaupt Lamb. Das würde bedeuten, dass Lamb nur durch ihre Schwächen existieren. Und dennoch und gerade deshalb so groß sind. Ein Mysterium.
Die Phasen:
?Lamb? - der Anfang, das Ende?
?Fear Of Fours? - Avantgarde.
?What Sound? - Ear Candy.
?Between Darkness And Wonder? - Das Rätsel.
Von Lamb holt man sich nicht einfach nur ein Album. Von Lamb holt man sich alles. Dann wird man verstehen. Oder auch nicht.
?If I should die this very moment
I wouldn...
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Pro: sehr schöne ruhige Musik, die eine angenehme Atmophäre schafft - man kann richtig schön chillen :-) Kontra: -
...So liebe Leute, ich hab es mal geschafft, den ersten Bericht zu einem Thema zu schreiben, dass ich hier selber hab reinstellen lassen! ^^
Zu einer Band, von der jeder mal etwas gehört haben sollte - vor allem jeder, der Entspannung dringend nötig hat! ^^
.:: Angaben zum Künstler ::.
Lamb sind Louise Rhodes (Songwriting, Gesang) und Andy Barlow (Musik), stammend aus dem für seine guten und populären Künstler (wie z.B. Oasis, The Chemical Brothers, The Smiths, New Order, Simply Red und und und...) bekannten Manchester/Groß Britannien. 1997 erschien ihr erstes Album "Lamb", 1999 "Fear of Fours", 2001 "What Sound" und schlussendlich das schöne Album, worüber ich heute euch berichte 2003 "Between Darkness and Wonder".
Ihre Musik? Ich würde es am ehesten als TripHop bezeichnen, aber bei meinen Recherchen bin ich auf den Begriff...
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Pro: frisches Frühlings-Futter für den aus dem Winterschlaf erwachenden Romantiker Kontra: gerade mal ein unpassender Track, sonst nichts
...Es wird Frühling. Die dunklen Wolken am Himmel weichen den ersten wärmenden Strahlen der wieder in unser Leben tretenden Sonne. Die Vöglein singen wieder. Die Hormone tanzen zu nicht hörbaren Breakbeats. Wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit sich zu verlieben ?
Szenenwechsel: 1996. Louise Rhodes und Andy Barlow veröffentlichen unter dem Namen ?Lamb? ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Welten kollidierten; der bislang unmöglich scheinende Quantensprung zwischen kalten, kargen Drum?n?Bass Klanglandschaften und warmen Jazz-, Klassik- und Blues-, Techno- und Hip-Hop-Elementen ward geglückt und in Lamb?s Musik zu einem intensiven und höchst gefühlvollen Klangerlebnis vereint.
Drei Jahre später erblickte dann der Nachfolger das Licht der gespannten Musikwelt. ?Fear of Fours? ? die Angst vor dem Viervierteltakt ? stellte sich höchst...
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