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die Jahre mit so viel musikalischen Sachverstand geglänzt haben. Nach einer Pause von drei Jahren enttäuscht auch die zwölfte Ausgabe der "Mojo Club"-Serie nicht, auch wenn das immer noch groß auf dem Cover verankerte Etikett "Dancefloor Jazz" nur bedingt passt. Wieder hat das Team um Mojo-Gründer Korthals mit viel Sorgfalt längst vergessene Songperlen ausgegraben, die sonst nur noch passionierte Sammlern und Insidern kennen. Recht programmatisch fällt auch gleich der Opener aus, das von Lainie Kazan, der Tocher des berühmten Regisseurs Elia Kazan wundervoll gesungene Titel "Feeling Good". Der Song stammt ursprünglich aus dem englischen Musical "The Roar Of The Greasepaint, The Smell Of The Crowd". Die hier vorliegende Version, von Don Costa kongenial produzierte Version, wurde erstmals 1966 auf Lainie Kazans Debütalbum "Right Now!" veröffentklicht. Und nicht weniger beschwingt geht es gleich mit Suzanne Gabriellos federleichter Ode "Z'Avez Pas Lu Kafka" weiter, der Frau, die einst Jacques Brel das Herz brach und ihn zu dem Song "Ne me quitte pas?" inspirierte. Uns so ließe sich mühelos zu jedem Song auf Mojo Club Vol. 12 - Feeling Good eine interessante Geschichte finden. Es ist schon erstaunlich, dass das Mojo-Team nach dieser langen Zeit immer noch mühelos das hohe Niveau halten kann. Die zwölfe Ausgabe weist jedenfalls, trotz der 24 vorgestellten Songs, keinerlei Schwachstellen auf. Im Gegenteil ,wieder einmal reiht sich ein Höhepunkt an den anderen, angefangen bei der wundervollen Funk-Hymne "Stand Up And Be Counted" von The Flames über die von James Brown produzierte Nummer "Pick Up The Pieces One By One" von A.A.B.B. (Above Average Black Band) bis hin zu phantastsichen Rhythm & Blues-Songs wie "Long Skirt Baby Blues" von dem unvergleichlichen T-Bone Walker. --Norbert Schiegl
betonten Chill Out Beats, doch dieses Mal steht -- wie der Untertitel Dubnotized schon verrät -- Dub ganz im Vordergrund. CD eins bietet 14 nicht gemixte Downbeat Tracks, allesamt ohne den sonst bei Dub hohen Nervfaktor. Entspannend orchestral eröffnet "Maskentanz" den Sampler. Unbekannt geht es auch weiter, wobei "The Game Of Despise" das erste Highlight darstellt: coole Vocals im Stil von Eartha Kitt versuchen mit den pulsierenden Orchesterloops mitzuhalten. Erster bekannter Track ist Superdiscounts "Prix Choc" im rar groovenden Etienne-De-Crezy-Mix. Auch Beats International geben sich die Ehre, mit einer etwas nervigen Interpretation von "Dub Be Good To Me", die jedoch unter den restlichen Toptracks nicht allzu weh tut. Hervorzuheben sei da noch der einmalige De-Phazz-Track "April Shower", aus ihrem zweiten Album Godsdog und der gar nicht mal versteckte Hidden Track "Sunny", der die erste CD beendet. Für alle, die ganz und gar nicht auf die zwei Sekunden dauernden Pausen zwischen ungemixten CDs stehen, bietet die zweite CD einen elf Tracks umfassenden Mix der besten Tracks der ersten Seite. Downbeat-Spezialist Waldeck beweist gekonnt sein Handwerk, da ist man ihm auch nicht böse, dass er drei Waldeck-Tracks im Mix untergebracht hat. Sehr schönes Album, manchmal introvertiert zurückhaltend, manchmal ohne Umwege begeisternd. CD zwei hat den Nonstop-Mix-Bonus! --Mark Hartmann
die Jahre mit so viel musikalischen Sachverstand geglänzt haben. Nach einer Pause von drei Jahren enttäuscht auch die zwölfte Ausgabe der "Mojo Club"-Serie nicht, auch wenn das immer noch groß auf dem Cover verankerte Etikett "Dancefloor Jazz" nur bedingt passt. Wieder hat das Team um Mojo-Gründer Korthals mit viel Sorgfalt längst vergessene Songperlen ausgegraben, die sonst nur noch passionierte Sammlern und Insidern kennen. Recht programmatisch fällt auch gleich der Opener aus, das von Lainie Kazan, der Tocher des berühmten Regisseurs Elia Kazan wundervoll gesungene Titel "Feeling Good". Der Song stammt ursprünglich aus dem englischen Musical "The Roar Of The Greasepaint, The Smell Of The Crowd". Die hier vorliegende Version, von Don Costa kongenial produzierte Version, wurde erstmals 1966 auf Lainie Kazans Debütalbum "Right Now!" veröffentklicht. Und nicht weniger beschwingt geht es gleich mit Suzanne Gabriellos federleichter Ode "Z'Avez Pas Lu Kafka" weiter, der Frau, die einst Jacques Brel das Herz brach und ihn zu dem Song "Ne me quitte pas?" inspirierte. Uns so ließe sich mühelos zu jedem Song auf Mojo Club Vol. 12 - Feeling Good eine interessante Geschichte finden. Es ist schon erstaunlich, dass das Mojo-Team nach dieser langen Zeit immer noch mühelos das hohe Niveau halten kann. Die zwölfe Ausgabe weist jedenfalls, trotz der 24 vorgestellten Songs, keinerlei Schwachstellen auf. Im Gegenteil ,wieder einmal reiht sich ein Höhepunkt an den anderen, angefangen bei der wundervollen Funk-Hymne "Stand Up And Be Counted" von The Flames über die von James Brown produzierte Nummer "Pick Up The Pieces One By One" von A.A.B.B. (Above Average Black Band) bis hin zu phantastsichen Rhythm & Blues-Songs wie "Long Skirt Baby Blues" von dem unvergleichlichen T-Bone Walker. --Norbert Schiegl
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...Kaufgrund:
Ich fange an, Lavera zu lieben. Jetzt hatte ich schon Badesalze, die waren sehr gut und nun haben ich mir dieses Duschgel gekauft. Gut, ist schon recht teuer im Preis, aber man benötigt nicht viel und so ist es dann auch ergiebig. Nun möchte ich euch von meinem Orangen Feeling unter der Dusche berichten.
= Der Preis und der Kaufort:
Gekauft habe ich diese 150 ml Tube bei DM für 3,95 Euro, ja, nicht ganz günstig, aber ich bin jetzt Fan von Lavera und war bereit, es auszugeben.
Was ist drin?
Wässrig-alkoholischer Orangenblütenauszug (Bio-Alkohol)*, pflanzliches Glycerin, Kokos- & Zuckertenside, Sanddornextrakt*, Xanthan, Orangenöl*, Mischung ätherischer Öle
* Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau
Der Hersteller:
Laverana GmbH & Co. KG
Am Weingarten 4
30974...
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Pro: lässt sich in keine Kategorie pressen Kontra: es fällt mir auf die Schnelle nichts ein
...Das Debütalbum der schottischen Band Travis, das schon in England alle Preise einheimste. 12 Songs aus verschieden Richtungen beweisen die Klasse von Travis.
Travis sind Fran, Dougie, Andy und Neil die die Schule schmissen um eine Band zu gründen.
Ich muss schon sagen, das mir Travis eigentlich nicht ein Begriff wahren, bis Ich Why does it always rain on me vom 2 Album The man Who (was Ich ebenfalls bewertet habe) im Radio hörte. Ich kaufte mir das 2 Album und war so begeistert, das Ich weiter herumforschte und dann Good Feeling bei Ebay entdeckte. Das Album habe Ich dann für 13 DM ersteigert und direkt in den CD Player gelegt. Ich muss sagen, das Album ist eine Klasse für sich. 12 grandiose Songs! Doch bevor Ich die einzelnen Songs bewerte sag Ich euch noch die offiziellen Daten!
Das Album ist im Jahre 1997 aufgenommen worden...
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...Es ist wirklich unglaublich, dass Travis nicht schon längst weltberühmt sind. "Good Feeling" ist jetzt schon 3 Jahre alt und wurde trotzdem nur
von wenigen Leuten gekauft. An den Songs kann das jedoch auf keinen Fall liegen - Auf "Good Feeling" findet man 12 wunderschöne Tracks:
ob langsame Balladen wie "I Love You Anyways",mitreißende Rocksongs
wie "Good Day To Die",hymnische Ohrwürmer wie "Tied To The 90's" oder
das einfache, aber fröhlich-geniale "Happy" - das erste Album der vier Schotten aus Glasgow hat alles, was das (Britpop-)Herz begehrt.
Wer "The Man Who" (1999), das Nachfolgewerk von Travis, auch nur annähernd
gut fand, wird von "Good Feeling" begeistert sein. Als ich "The Man Who" kaufte und mehrere meiner englischen Freunde mir sagten, dass das Debütalbum noch besser sei, konnte ich das nicht glauben, bis ich mir...
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hilfreich 01.01.1970
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