semi-parametrischer EQ, Mute Schalter (Trennt alle Signale außer Tuner & FX Send), symmetrischer XLR Ausgang mit Ground lift un Pre/Post Schalter und Level Control, ...
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Pro: Viel Fender, für einen fairen Preis Kontra: MAde in Japan
...Fender Marcus Miller Jazz Bass
1. Marcus Miller
2. Fender Bässe
3. Marcus Miller Jazz Bass
3.1. Konstruktion
3.2 Elektronik
3.3 Spielbarkeit
3.4 Sound
3.5 Resume
Marcus Miller
Marcus Miller stammt aus einer musikalischen Familie und wurde insbesondere von seinem Vater, einem Amateur-Jazz-Pianisten und Organisten, beeinflusst. Miller, der schon sehr früh eine Affinität für Rhythmus und Blues entwickelte, lernte zunächst Klarinette, bevor er sich dann auch noch Klavier und Bass widmete. Im Alter von 15 Jahren gab er in dem New Yorker Harlem River Drive Club sein Profi-Debüt. Kurz darauf spielte er gemeinsam mit dem Flötisten Bobbi Humphrey und dem Keyboard-Spezialisten Lonnie Liston Smith.
Die folgenden Jahre arbeitete Miller als Sudio-Musiker in New York, wo er unter anderem mit so begnadeten Künstlern wie Roberta...
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...Seit einigen Wochen nenne ich einen Fender Highway One Jazz Bass mein Eigen. Die Werkssaiten waren naturgemäß runtergespielt und außerdem mit 40 auf 95 zu dünn für meinen Geschmack. Also musste direkt ein neuer Satz her.
Was läge also näher als erstmal beim Hersteller selbst zu schauen.
Bei der Recherche erfuhr ich, dass alle neuen Fender Bässe standardmäßig mit diesen Saiten bestückt sind. Daher fiel meine Wahl auf diese Saiten. Mit etwa 15 EUR waren sie auch noch überraschend günstig, also stand dem Kauf wirklich nichts mehr im Wege.
Die Saiten eignen sich soweit ich weiß nicht für String through Body Instrumente, mein Fender ist aber ein "normaler". Die Saiten gehen also nur durch die Bridge.
Am Ende sind die Saiten mit schwarzem Bezug ummantelt, passt gut ins Bild wie ich finde. Die Saiten fühlen sich ein wenig...
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..., allerdings hat er gerade deswegen halt klanglich auch das gewisse Etwas. Ich muss aber auch dazusagen, dass mein Steve Harris erst wirklich spielbar war, nachdem ich ihn habe plekken lassen (http://www.plek.de/index.php?master=start), vorher war eine gute Einstellung ob des saumässigen Fretjobs, den die Japsen da geleistet haben schlicht nicht möglich.
Massig ist auch die fette Badass II Bridge, da klappert und wackelt auch bei rüdem Anschlag im Eifer des Live-Gefechts gar nichts.
Nicht gerade für sanfte Pop und Jazz Töne gebaut ist auch der Seymour Duncan Quarterpounder PU, der hier anstelle des normalen Fender P-Bass PU's seinen Dienst verrichtet. Dieser rein passive Tonabnehmer hat soviel Output, dass man ihn bei kleineren Amps oft in den Aktiveingang stöpseln muss, weil er den Passiveingang total überbläst. Allerdings hat er trotzdem...
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hilfreich 01.01.1970
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