Hallo ihr Lieben,
es ist schon länger her, als ich mir dieses Album "Fever" gekauft habe. Es hat damals, nämlich am ersten Verkaufstag, 29,90DM gekostet und ich habe es bei "Kaufhof" ergattert.
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Hülle
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Auf dem Cover der CD sieht man Kylie Minoque, zu der ich später noch was sagen ... Bericht lesen
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Enttäuscht! Bewertung für Fever - Kylie Minoguevon
*Vanessa*
Pro: zwei Songs Kontra: 10 Songs sind eintönig, immer Pop, keine Highlights mit Kylies Stimme, durchschnittliches Album
Hallo ihr Lieben,
es ist schon länger her, als ich mir dieses Album "Fever" gekauft habe. Es hat damals, nämlich am ersten Verkaufstag, 29,90DM gekostet und ich habe es bei "Kaufhof" ergattert.
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Auf dem Cover d ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
24.11.2001
Sex sells Bewertung für Fever - Kylie Minoguevon
MatthiasHuehr
Pro: naja Kontra: ziemlich eintönig
... und deshalb braucht sich Kylie Minogue nur in ihr kurzes Röckchen zu zwängen, etwas mit ihrem Hintern zu wackeln und aufreizend lasziv in das Mikrofon zu hauchen und die Fans liegen ihr zu Füßen. Bei einer derartig „körperbetonten“ Musik i ...
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09.01.2002
Alles Lüge!*g* Bewertung für Fever - Kylie Minoguevon
McCoize
Pro: - Kontra: -
Da wollte ich Euch doch glatt in meiner letzten Meinung wahr machen, dass ich nur fünf weibliche Künstler in meiner bescheidenen Plattensammlung (ähm... etwas mehr als 200) hätte. Alles Lüge, sage ich Euch jetzt!!! Denn nach genaueren Nachforschungen fand ...
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Pro: Alles, vor allem der süsse Popo... Kontra: Kylie wohnt leider nicht bei mir...
Irgendwann Ende 2001 kam diese CD auf den Markt, und ich begab mich enorm speichelproduzierend zum Mediamarkt in Köln-Marsdorf, um am Erscheinungstag mir die neue CD "Fever" von Kylie Minogue zu kaufen ... 29,99 DM war der Preis ...aber der war ja sekundä ...
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Pro: schöne Melodien, moderner Discosound Kontra: zu viel Discosound, "alte" Kylie Musik bleibt aus
Hallooooooo! Ich bin's, der Jochurt. Nachdem ich eine Woche in England war, bin ich nun wieder da. Schon lange bin ich hinter dem Album "Fever" von Kylie Minogue her. Nun zu meinem 15. Geburtstag habe ich sie geschenkt bekommen. Mein erster Eindruck war g ...
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Highlight des Jahres 2002! Nach ihrer ausverkauften grandiosen Tour im Juni legt KYLIE konsequenterweise jetzt die dazugehörige DVD vor. 2 Stunden Kylie Live in Manchester.
der Welt. Die innerhalb weniger Stunden ausverkaufte Tournee war eines der Live-Highlights 2002. Das Konzert beginnt mit einem Knaller: In aufwändigen Kulissen und spacigem Outfit präsentiert Kylie inmitten von Tänzern in alien-haften Kostümen zu Come Into My World ein visuell opulentes Spektakel. Nicht minder beeindruckend sind die folgenden Inszenierungen jedes einzelnen Titels. So spielt Kylie zu "Confide In Me" eine Polizistin, die einem jugendlichen, Graffiti sprühenden Kriminellen ein Geständnis abringen möchte. Das Duell zwischen der toughen Kylie und dem wirklich begnadeten Tänzer ist atemberaubend. Genauso verschlägt der Mix aus afrikanischem Flair und lasziver Erotik zu "Locomotion" die Sprache. Ständig wechselnde pompöse Kostüme und Szenerien lassen dem Zuschauer keine Verschnaufpause. Der heimliche Höhepunkt ist vielleicht die "Ballads Section", in der Kylie in einem klassisch-schicken schwarzen Kleid zu Titeln wie "The Crying Game", "Finer Feelings" und "Put Yourself In My Place" sich förmlich schwebend, elegant und graziös über die Bühne bewegt, um schließlich in einem Rosenregen zu versinken. Ganz nebenbei beweist sie dabei -- sollte darüber überhaupt irgendein Zweifel bestehen -- dass sie eine großartige Sängerin ist, die es mühelos schafft, Rührung und Gänsehaut zu verursachen. Kylie liefert Hit auf Hit, es gibt keinen einzigen Durchhänger, sondern ausschließlich Höhepunkte einer 15-jährigen Karriere und viele Hits in neuen spektakulären Versionen. Beim rockigen "Kids" tobt die Halle. Auch die "Latin Section" reißt jeden mit. Mutig präsentiert sie auch Stücke aus ihrer kommerziell weniger erfolgreichen, aber künstlerisch herausragenden Impossible-Princess-Phase und zeigt uns, dass sie schon lange vor ihrer Erzrivalin Madonna den Cowboy Style entdeckt hatte. Unbedingt erwähnenswert ist noch ihre groovige Version des Donna-Summer-Klassikers "I Feel Love". Zwei Stunden lang präsentiert sich Kylie in gesanglicher und tänzerischer Bestform in einer Show der Superlative. --Camillo Becker
der Welt. Die innerhalb weniger Stunden ausverkaufte Tournee war eines der Live-Highlights 2002. Das Konzert beginnt mit einem Knaller: In aufwändigen Kulissen und spacigem Outfit präsentiert Kylie inmitten von Tänzern in alien-haften Kostümen zu Come Into My World ein visuell opulentes Spektakel. Nicht minder beeindruckend sind die folgenden Inszenierungen jedes einzelnen Titels. So spielt Kylie zu "Confide In Me" eine Polizistin, die einem jugendlichen, Graffiti sprühenden Kriminellen ein Geständnis abringen möchte. Das Duell zwischen der toughen Kylie und dem wirklich begnadeten Tänzer ist atemberaubend. Genauso verschlägt der Mix aus afrikanischem Flair und lasziver Erotik zu "Locomotion" die Sprache. Ständig wechselnde pompöse Kostüme und Szenerien lassen dem Zuschauer keine Verschnaufpause. Der heimliche Höhepunkt ist vielleicht die "Ballads Section", in der Kylie in einem klassisch-schicken schwarzen Kleid zu Titeln wie "The Crying Game", "Finer Feelings" und "Put Yourself In My Place" sich förmlich schwebend, elegant und graziös über die Bühne bewegt, um schließlich in einem Rosenregen zu versinken. Ganz nebenbei beweist sie dabei -- sollte darüber überhaupt irgendein Zweifel bestehen -- dass sie eine großartige Sängerin ist, die es mühelos schafft, Rührung und Gänsehaut zu verursachen. Kylie liefert Hit auf Hit, es gibt keinen einzigen Durchhänger, sondern ausschließlich Höhepunkte einer 15-jährigen Karriere und viele Hits in neuen spektakulären Versionen. Beim rockigen "Kids" tobt die Halle. Auch die "Latin Section" reißt jeden mit. Mutig präsentiert sie auch Stücke aus ihrer kommerziell weniger erfolgreichen, aber künstlerisch herausragenden Impossible-Princess-Phase und zeigt uns, dass sie schon lange vor ihrer Erzrivalin Madonna den Cowboy Style entdeckt hatte. Unbedingt erwähnenswert ist noch ihre groovige Version des Donna-Summer-Klassikers "I Feel Love". Zwei Stunden lang präsentiert sich Kylie in gesanglicher und tänzerischer Bestform in einer Show der Superlative. --Camillo Becker
clevere Geschäftsfrau. So war ihr Erfolgsalbum Fever bislang schon in diversen Versionen zu kaufen -- in der Hoffnung darauf, der wahre Fan möge sie doch alle kaufen. Nun bringt sie zusätzlich noch diese Special Edition inklusive einer Remix-CD heraus -- angeblich auf dringende Anfrage ihrer Fans, aber wahrscheinlich doch eher, um noch kräftig beim Weihnachtsgeschäft mitzumischen. Wie dem auch sei, das Album ist natürlich immer noch ein einziger Genuss, und wer es noch nicht besitzt, sollte zu dieser Ausgabe greifen. Wer es allerdings schon hat, muss nun entscheiden, ob ihm die Remixe einen Neukauf wert sind. Gleich der erste Mix ist ein Knaller: Die Version von "Can't Get You Out Of My Head", mit dem Beat von New Orders "Blue Monday" unterlegt, geht gut ab und hat schon viele Diskos zum Kochen gebracht. Auch die US-Version von "Love At First Sight" ist gut hörbar. Die übrigen Mixe entstellen die Originale doch sehr und sind eher für Techno- und Elektropop-Fans geeignet. Ein Schmankerl ist dann wieder der bisher unveröffentlichte Track "Whenever You Feel Like It", den der eingefleischte Fan natürlich haben muss, um seine Kylie-Sammlung zu komplettieren. --Camillo Becker
der Welt. Die innerhalb weniger Stunden ausverkaufte Tournee war eines der Live-Highlights 2002. Das Konzert beginnt mit einem Knaller: In aufwändigen Kulissen und spacigem Outfit präsentiert Kylie inmitten von Tänzern in alien-haften Kostümen zu Come Into My World ein visuell opulentes Spektakel. Nicht minder beeindruckend sind die folgenden Inszenierungen jedes einzelnen Titels. So spielt Kylie zu "Confide In Me" eine Polizistin, die einem jugendlichen, Graffiti sprühenden Kriminellen ein Geständnis abringen möchte. Das Duell zwischen der toughen Kylie und dem wirklich begnadeten Tänzer ist atemberaubend. Genauso verschlägt der Mix aus afrikanischem Flair und lasziver Erotik zu "Locomotion" die Sprache. Ständig wechselnde pompöse Kostüme und Szenerien lassen dem Zuschauer keine Verschnaufpause. Der heimliche Höhepunkt ist vielleicht die "Ballads Section", in der Kylie in einem klassisch-schicken schwarzen Kleid zu Titeln wie "The Crying Game", "Finer Feelings" und "Put Yourself In My Place" sich förmlich schwebend, elegant und graziös über die Bühne bewegt, um schließlich in einem Rosenregen zu versinken. Ganz nebenbei beweist sie dabei -- sollte darüber überhaupt irgendein Zweifel bestehen -- dass sie eine großartige Sängerin ist, die es mühelos schafft, Rührung und Gänsehaut zu verursachen. Kylie liefert Hit auf Hit, es gibt keinen einzigen Durchhänger, sondern ausschließlich Höhepunkte einer 15-jährigen Karriere und viele Hits in neuen spektakulären Versionen. Beim rockigen "Kids" tobt die Halle. Auch die "Latin Section" reißt jeden mit. Mutig präsentiert sie auch Stücke aus ihrer kommerziell weniger erfolgreichen, aber künstlerisch herausragenden Impossible-Princess-Phase und zeigt uns, dass sie schon lange vor ihrer Erzrivalin Madonna den Cowboy Style entdeckt hatte. Unbedingt erwähnenswert ist noch ihre groovige Version des Donna-Summer-Klassikers "I Feel Love". Zwei Stunden lang präsentiert sich Kylie in gesanglicher und tänzerischer Bestform in einer Show der Superlative. --Camillo Becker
der Welt. Die innerhalb weniger Stunden ausverkaufte Tournee war eines der Live-Highlights 2002. Das Konzert beginnt mit einem Knaller: In aufwändigen Kulissen und spacigem Outfit präsentiert Kylie inmitten von Tänzern in alien-haften Kostümen zu Come Into My World ein visuell opulentes Spektakel. Nicht minder beeindruckend sind die folgenden Inszenierungen jedes einzelnen Titels. So spielt Kylie zu "Confide In Me" eine Polizistin, die einem jugendlichen, Graffiti sprühenden Kriminellen ein Geständnis abringen möchte. Das Duell zwischen der toughen Kylie und dem wirklich begnadeten Tänzer ist atemberaubend. Genauso verschlägt der Mix aus afrikanischem Flair und lasziver Erotik zu "Locomotion" die Sprache. Ständig wechselnde pompöse Kostüme und Szenerien lassen dem Zuschauer keine Verschnaufpause. Der heimliche Höhepunkt ist vielleicht die "Ballads Section", in der Kylie in einem klassisch-schicken schwarzen Kleid zu Titeln wie "The Crying Game", "Finer Feelings" und "Put Yourself In My Place" sich förmlich schwebend, elegant und graziös über die Bühne bewegt, um schließlich in einem Rosenregen zu versinken. Ganz nebenbei beweist sie dabei -- sollte darüber überhaupt irgendein Zweifel bestehen -- dass sie eine großartige Sängerin ist, die es mühelos schafft, Rührung und Gänsehaut zu verursachen. Kylie liefert Hit auf Hit, es gibt keinen einzigen Durchhänger, sondern ausschließlich Höhepunkte einer 15-jährigen Karriere und viele Hits in neuen spektakulären Versionen. Beim rockigen "Kids" tobt die Halle. Auch die "Latin Section" reißt jeden mit. Mutig präsentiert sie auch Stücke aus ihrer kommerziell weniger erfolgreichen, aber künstlerisch herausragenden Impossible-Princess-Phase und zeigt uns, dass sie schon lange vor ihrer Erzrivalin Madonna den Cowboy Style entdeckt hatte. Unbedingt erwähnenswert ist noch ihre groovige Version des Donna-Summer-Klassikers "I Feel Love". Zwei Stunden lang präsentiert sich Kylie in gesanglicher und tänzerischer Bestform in einer Show der Superlative. --Camillo Becker
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Viele Kylie Songs Kontra: Lyrics nicht erhältlich
...the power,Shocked by the power of love*
LETS GET TO IT! (1991) erscheint später und dazu noch
*Word is out*. kylie's 1 Greatest Hits erscheint in 1992.
Kylie's letzte PWL Single ist Celebration. In 1994 erscheint
Confide in me.Put Yourself in my place,Where is the feeling,
Breathe und where the wild roses grow hören sich ähnlich an.
In 2000 erscheint Spinning around und kylie ist wieder mal auf platz 1. On A Night Like This Tour erscheint später als DVD und kylie's erfolgreiche duett mit robbie williams: *KIDS* finden viele leute toll!!! In 2001 landet kylie wieder auf platz 1 mit *Can't get you out of my head*. *La la la,la la la la la,la la la,lalalalala...*
InYourEyes und love at first sight: aus dem album FEVER.Kylie's neue album BODY LANGUAGE ist gut, und deshalb gibt es in 2004 immer noch kylie minogue! aber... Slow ist...
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...Grüß Gott aus Wien !
Für heute ist mal eine CD Rezension an der Reihe. Ich stelle Euch eine Band vor, die ihr vielleicht noch nie gehört habt. Ich habe sie durch das damalige schwedische Z-TV kennengelernt. Das war ein schwedischer Musiksender, den ich via Satellit empfangen konnte. Der existiert aber nicht mehr.
Melody Club stammt aus dem schwedischen Växjö. Ihre Musik würde ich als Synthie-Pop klassifizieren. Sie selbst sagen, es wäre Glam-Rock und etwas New Wave mit bei. Die Lieder orientieren sich am Stil der 80er Jahre. Ihr kennt sie vielleicht als Vorgruppe von Kylie Minogue oder das Lied Fever Fever vom FIFA 08 Spiel.
Ich habe die CD schon einige Jahre. Damals konnte ich sie nur direkt bei bengans.se bestellen. Amazon.com bietet sie gebraucht ab Dollar 12,15.
Die Trackliste umfasst 11 Lieder: Alle Lieder könnt ich leicht...
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Pro: Kylie Minogue präsentiert einen sehr eingängigen und gut tanzbaren Song. Kontra: ---
...Insgesamt ist die Single für jemanden, der auf guten Disco-Sound steht und Kylie Minogue genauso sympathisch findet wie ich, sicher ein Kauf - auch wenn man den Titel nahezu stündlich im Radio hört. Man bekommt dann mit dem "K&M’s Mindprint Mix" und dem "Plastika Mix" zwei weitere Versionen von "Can’t get you out of my head". Mir persönlich ist der Preis für solch eine Maxi jedoch meist zu hoch. Ich empfehle daher den Kauf von Kylie Minogues Album "Fever". Da ist meiner Ansicht nach das Preis-/Leistungsverhältnis deutlich besser, denn mit dem Album bekommt man neben der aktuellen Single noch eine Reihe weiterer recht guter Songs von Kylie Minogue....
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