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betitelten 97er Album The Final Chapter die Band zu beerdigen und sich fortan in erster Linie auf seine Tätigkeit als Produzent zu konzentrieren. Dass es schlussendlich alles etwas anders kam, hat er seinen fanatischen Fans und besagtem Longplayer zu verdanken, der viel zu gut ist, um danach einfach den Löffel abzugeben. Die zwölf Tracks gehören mit zum Besten, was der Death-Metal-Sektor in der zweiten Hälfte der 90er hervorgebracht hat, vereinen ungehemmte Aggro-Power mit fantastischen Gesangs- und Instrumental-Melodien und sind so clever arrangiert, dass sie auch nach dem 20. Durchlauf noch hochinteressant klingen. Sämtliche Randbereiche des Todesblei-Genres werden von den Schweden gestreift, ohne dabei die eigene Identität aufzugeben oder die eigentlichen Songideen in den Hintergrund zu drängen. Mal kracht's hymnisch und bombastisch, mal ultraheftig, dann wieder vertrackt und anspruchsvoll. Oder um's kürzer zu formulieren: Wer die Essenz des schwedischen Death Metal im Regal stehen haben will, kommt an dieser CD nicht vorbei. --Michael Rensen
betitelten 97er Album The Final Chapter die Band zu beerdigen und sich fortan in erster Linie auf seine Tätigkeit als Produzent zu konzentrieren. Dass es schlussendlich alles etwas anders kam, hat er seinen fanatischen Fans und besagtem Longplayer zu verdanken, der viel zu gut ist, um danach einfach den Löffel abzugeben. Die zwölf Tracks gehören mit zum Besten, was der Death-Metal-Sektor in der zweiten Hälfte der 90er hervorgebracht hat, vereinen ungehemmte Aggro-Power mit fantastischen Gesangs- und Instrumental-Melodien und sind so clever arrangiert, dass sie auch nach dem 20. Durchlauf noch hochinteressant klingen. Sämtliche Randbereiche des Todesblei-Genres werden von den Schweden gestreift, ohne dabei die eigene Identität aufzugeben oder die eigentlichen Songideen in den Hintergrund zu drängen. Mal kracht's hymnisch und bombastisch, mal ultraheftig, dann wieder vertrackt und anspruchsvoll. Oder um's kürzer zu formulieren: Wer die Essenz des schwedischen Death Metal im Regal stehen haben will, kommt an dieser CD nicht vorbei. --Michael Rensen
Pro: endlich wieder hart Kontra: teilweise zu langsam
...Das siebte Album von Hypocrisy, Into the Abyss, ist ein sehr gutes
Death-Metal Album. Wie schon von Headliner Peter Tägtgren im Vorraus
versprochen, ist das Album wieder um einiges härter und roots orientierter
als der Vorgänger. Schon an den ersten beiden Songs dieses Albums "Legions
descend" und "blinded" lässt sich der Härtegrad absehen. Immer wieder tauchen auf der
gut vierzigminütigen CD sehr harte Songparts auf, die doch sehr stark an das Debutalbum
"osculum obscenum" erinnern. Aber auch für Abwechselung ist auf diesem Album gesorgt.
Geschickt angebrachte Midtempo-Songs wie zum Beispiel "resurcted" oder das phänomenale gespielte
"fire in the sky" sorgen für diese von mir vorhin angesprochene Abwechselung.
Unter dem Strich kann man aber auch bei diesem Hypocrisy Album von einem Mix aus harten
Death-Metal und eher...
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...O.K. ich gebe es zu, ich hatte heute Zeit... Meine Freundin hatte einen langen Uni-Tag und ich quasi Urlaub. Was liegt näher als den Tag bei Ciao zu verbringen und sich der heimischen Metal Sammlung zu widmen. Somit musste zum Abschluss des Tages "The final Chapter" von
Hypocrisy
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dran glauben. Und ich habe ich wieder mal nicht bereut!
Was denkt sich wohl ein Peter Tägtgren dabei, wenn er sich ein ums andere Mal derart geniale Lieder aus den Rippen schneidet? "Schnell einspielen, ich habe doch keine Zeit, da ich nächste Woche schon das neue Pain Album aufnehmen muss; und die Woche darauf die neue CD von Immortal produzieren darf. Zum Glück kann ich dann als Marduk Tourgitarrist entspannen um mich auf das Komponieren neuer The Abyss Lieder konzentrieren; die neue War Platte lässt sich ja nebenbei eintrümmern...
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...Der Titel des Albums schien damals die Auflösung der Band anzukündigen. "The Final Chapter", das letzte Kapitel der Bandgeschichte ?? Peter Tägtgren, Kopf der schwedischen Death-Metal-Band Hypocrisy, wies anno 1997 auch in mehreren Interviews gegenüber Metalmagazinen in klaren Worten daraufhin, daß der Albumtitel wohl tatsächlich wegweisend sein würde für die Zukunft. Er wolle sich fortan ausschließlich seinem Nebenprojekt "Pain" widmen, da Hypocrisy an einem toten Punkt angelangt sei. Seine beiden Partner Lars Szöke (Schlagzeug) und Mikael Hedlund (Bass) seien mehr Statisten der Band und ließen ihn mit dem Songwriting nahezu vollkommen allein, klagte Tägtgren 1997. Von konstruktiver Zusammenarbeit könne kaum die Rede sein, so könnte man sinngemäß seine Aussagen zusammenfassen.
Die Aussage findet Bestätigung, wenn man nachschaut, wer...
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hilfreich 01.01.1970
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