Erfahrungsbericht über

Findet Nemo! - Various

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung Findet Nemo! - Various

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Instrumentaler Unterwasserspaß

5  31.01.2004

Pro:
abwechslungsreiche Musik, sehr viele Stücke

Kontra:
kurze Tracks

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Don_Wito

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:34

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 84 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ich melde mich nach meiner kleinen Schreibabstinenz zurück, um euch vom Soundtrack zu „Findet Nemo“ zu berichten. Ich habe mir den Soundtrack wie bei allen meinen Filmmusiken vor dem Film gekauft um mir vorher selber etwas unter dem Film vorstellen zu können. Diese Musik stammt aus der Feder von Thomas Newman, der auch schon bei Filmen wie „Der Pferdeflüsterer“, „Erin Brockovich“, „The Green Mile“, „Rendezvous mit Joe Black“ und „Das Glücksprinzip“ sein Können unter beweis gestellt hat. Diesmal verblüfft er den Hörer mit wirklich schönen Unterwasserklängen, die rhythmisch abgerundet und mit dem Orchester verfeinert sind. Die vielen unterschiedlichen Klagfassetten mit Klaviereinsätzen, Schlagzeug und einem Orchester spiegeln wunderbar den gesamten Film wieder.

Inhalt:
1. „Wow“ (2:31)
2. „Barracuda“ (1:29)
3. „Nemo Egg“ (1:16)
4. „First Day“ (1:15)
5. “Field Trip” (0:57)
6. “Mr. Ray, Scientist” (1:28)
7. “The Divers” (1:56)
8. “Lost” (1:03)
9. “Short-term Dory” (0:43)
10. “Why Trust A Shark” (1:17)
11. “Friends Not Food” (1:51)
12. “Fish-o-rama” (0:29)
13. “Gill” (1:40)
14. “MT. Wannahockaloogie“ (1:20)
15. „Foolproof“ (0:32)
16. „Squishy“ (1:32)
17. “Jellyfish forest” (1:32)
18. “Stay awake” (1:47)
19. “School Of Fish” (1:03)
20. “Filter Attempt” (2:05)
21. “The Turtle Lope” (2:04)
22. “Curl Away My Son” (1:28)
23. “News Travels” (1:13)
24. “The Little Clownfish From The Reef” (1:15)
25. “Darla Filth Offramp” (2:22)
26. “Lost In Fog” (1:05)
27. “Scum Angel” (1:22)
28. “Haiku” (1:41)
29. „Time To Let Go” (2:22)
30. “Sydney Harbour” (0:28)
31. “Pelicans” (1:12)
32. “Drill” (0:50)
33. “Fish In My Hair!” (1:29)
34. “All Drains Lead To The Ocean” (1:36)
35. “....P. Sherman, 42 Wallaby Way, Sydney...” (0:39)
36. “Fishing Grounds” (1:41)
37. “Swim Down” (1:46)
38. “Finding Nemo” (1:19)
39. ”Fronds Like These” (1:57)
40. “Beyond The Sea” (4:26)
Track 1: “Wow”
Man hört ein Unterwasserrauschen, bevor sanfte Klaviertöne mit der Synthese von Flöte und Streichern eine ruhige und idyllische Melodie spielen. Schließlich steigen noch diverse karibische Trommeln und Glocken dazu ein, die das Thema entfalten lassen. Das Klavier klingt ganz dumpf und voller Hall, neben dem die Flöte hin und her tanzt. Plötzlich hört man Staccatoeinsätze von tieferen Streichern, die in das nächste Stück überleiten.

Track 2: „Barracuda“
Zuerst ganz leise, dennoch bedrohlich beginnen die hohen Synthesizer mit den Schlagzeugen und den Blechbläsern eine unheimliche Stimmung aufzubauen. Nach einer kleinen Klangexplosion beruhigt sich alles wieder und sanfte Streicher spielen eine ruhige, dennoch leicht bedrohliche Melodie, die langsam verstummt.

Track 3: „Nemo Egg“
Das Hauptthema mit dem Klavier ist wieder zu hören. Diesmal jedoch wird die Melodie mit dem wunderbaren Tasteninstrument und Streichern sowie leisen Klagstäben weitergeführt und ausgebaut.

Track 4: „First Day“
Ganz fröhlich und verspielt beginnen die Bongos und die Streicher rhythmisch gelungene Passagen, die sich mit einem Harfenähnlichen Synthesizer abwechseln. Das Thema wird ausgebaut und in den letzten Takten ist sogar eine Flöte zu hören, die dem Thema zu einem kleinen Finale verhilft.

Track 5: „Field Trip“
Eine wunderbare Klavierpassage beginnt mit einer Flöte und Streichern, sowie begleitenden Synthesizern. Dabei schwingt die Melodie mit den Wellen das Meeres zusammen davon. Leider nur sehr kurz, aber dennoch wunderschön.

Track 6: “Mr. Ray, Scientist”
Ganz rabiat beginnt das Stück. Pompös und rhythmisch streng gehalten wird es mit Trommeln und Streichern fortgeführt. Nur zwischenzeitlich löst sich die strenge Form und gleitet ganz sanft mit Instrumenten wie einer Oboe, Flöten und Streichern davon, bevor sie schließlich ganz verstummt.

Track 7: „The Divers“
Unheimlich und bedrohlich beginnt eine Flöte und eine Klarinette zu spielen. Nur einzelne Töne mit Streichern begleitet leiten das musikalisch verwirrende Finale dieses Tracks ein. Es sind seltsame synthetische Klänge, die sich teilweise wie Vogelgesang, aber auch wie ein Kirchenglocken anhören. Sie werden mit Blechbläsern und Streichern begleitet und wirken sehr bedrohlich und irgendwie auch weltfremd, da man so etwas sehr selten hört... Die Streicher beginnen nun ganz rhythmisch mit Pauken im Gegenspiel mehr Spannung zu erzeugen, bevor alles langsam verstummt.

Track 8: „Lost“
Ein immer Wiederkehrendes Klopfen leitet die schöne Klavierpassage ein, die mit absteigenden Tonfolgen und nervösen Streichern eine echt hilflose und verlassene Melodie spielen.

Track 9: “Short-term Dory”
Ganz hektisch beginnen die Streicher mit den Flöten zusammen zu spielen. Eine sanfte, aber dennoch sehr schnelle und in der Dynamik sich steigernde Melodie.

Track 10: “Why Trust A Shark”
Nach einem typisch modernen Streicherauftakt beginnt eine schöne unheimliche Streichermelodie, die mit Synthesizern begleitet wird. Diese Steigert sich bei jeder Wiederholung und wirkt immer bedrohlicher.

Track 11: „Friend Not Food“
Stark bedrohlich und hektisch spielen die Streicher eine schnelle und immer wiederkehrende Melodiefolge, die mit Blechbläsern und Trommeln gesteigert und ausgebaut wird. Eine echt schöner und sehr rhythmischer Track.

Track 12: „Fish-o-rama”
Ein Klavier und diverse Blasinstrumente und Bongos spielen dieses kurze Intermezzo ohne jegliche Melodie. Klingt eigentlich ganz lustig.

Track 13: „Gill“
Nach etwa 7 Sekunden reinster Stille setzten ganz plötzlich, laut und kurz Blechbläser ein, die für unwissende echt erschreckend sind. Nach einer kurzen Streicherpassage, die auch etwas unheimlich und bedrohlich klingt, folgt ein sanftes und leises Thema, das von einem Holzbläser und Streichern getragen wird. Es klingt etwas mysteriös und unheimlich, bevor rhythmische Bass und Schlagzeuggeräusche auftauchen und die Melodie etwas aufpeppen.

Track 14: „MT. Wannahockaloogie“
Zuerst schreien Männerstimmen „Wannahockaloogie“, bevor ein monotones Klopfen den Takt angibt und schließlich mehr Instrumente dazusteigen. Es sind vor allem nervöse Streicher und bedrohliche Blechbläser, die immer lauter werden und immer mehr Spannung erzeugen. Das Thema steigert sich rhythmisch und dynamisch, bis plötzlich alles verstummt.

Track 15: “Foolproof“
Flöten trillern in den höheren Lagen, bis Schlagzeug (in Form von Bongos und Rasseln) mit weiteren Flöten und einer Jazz-Orgel eine recht hübsche Begleitmelodie spielen.

Track 16: „Squishy”
Streicher und eine Flöte spielen mit rhythmischen Staccatoeinsätzen von Streichern eine schnelle, idyllisch und fröhlich klingende Melodie, bevor diese von langsamen und unheimlich hohen Streichern unterbrochen wird. Nur langsam und leise entfaltet sich das neue Thema, das nun etwas mysteriös und unheimlich klingt und im nächsten Werk fortgesetzt wird.

Track 17: “Jellyfish forest”
Unheimlich und mysteriös geht es weiter. Schließlich kommen Holzbläser und weitere Streicher hinzu, die das Thema entfalten lassen, bis es plötzlich wieder ganz hektisch wird. Mit Schlagzeug, hektischen Streichern und vielen „verjazzten“ Instrumenten. Insgesamt klingt diese Passage recht fröhlich.

Track 18: „Stay Awake“
Unheimlich und bedrohlich geht es weiter. Dissonante Streicher und Blechbläser, die mit den Flöten verschmelzen bauen eine unglaubliche Spannung auf, die aber schnell in ein hohers Pfeifen verstummt und von Streichern übernommen wird. Dabei wird das Thema völlig umgekrempelt und mündet schließlich in das friedliche und idyllische Hauptthema, das von einer Flöte gespielt wird.

Track 19: „School Of Fish”
Zuerst hört man Wassergeräusche, die sich langsam in ein monotones Streicherstaccato verändern und mit einem Xylophon und diversen Synthesizern ausgeschmückt wird. Das Thema klingt ziemlich friedlich und entspannend.

Track 20: „Filter Attempt”
Streicher beginnen den Track ganz rhythmisch. Es folgen immer mehr Instrumente in diesen Salsa-ähnlichen Rhythmus. Dabei übernimmt gerne eine Flöte das Thema. Schließlich hört man auch ein Klavier, bevor nervöse Streicher ein kurzes Intermezzo einleiten, das langsam und melodielos vor sich hin dümpelt und wieder mit hektischen und nervösen Streichern in einem bedrohlichen Finale endet.

Track 21: „The Turtle Lope”
Eine Flöte begleitet von Streichern spielt eine hypnotisierende Melodie, die sich aber langsam in einen echt groovigen Sound verwandelt. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, aber das klingt wirklich echt klasse! Neben vielen synthetischen Klängen hört man Streicher, die das Thema an ein Finale mit Blechbläsern, Bongos und einer E-Gitarre führt. Begleitet von guten Schlagzeugen.

Track 22: “Curl Away My Son”
Ein hübsches Klavierthema mit Schlagzeug, einer Gitarre und verschiedenen Synthesizern. Es klingt euphorisch und lustig, fast schon rockig.

Track 23: „New Travels“
Ein harfenähnlicher Synthesizer leitet das Thema ein, das von Holzbläsern, Klangstäben und Streichern weitergetragen und ausgebaut wird. Schließlich hört man ein Klavier, das den Track in seinen sanften Klängen beendet.

Track 24: „The Little Clownfish From The Reef”
Ein Klavier spielt das Hauptthema das nun mit Holzbläsern und Streichern bearbeitet wird und in seiner idyllischen Art voll zur Geltung kommt. Nach kurzer Zeit beginnt aber schon ein hektischer Teil, der aus metallischen Klängen vom Schlagzeuger, tiefen Streicherpassagen und einer Klavierstimme besteht.

Track 25: „Darla Filth Offramp”
Ganz rhythmisch beginnen die Streicher mit den Trommeln ein marschähnliches Thema aufzubauen, das von einem Schlagzeug begleitet wird. Nach einer kleinen Überleitung wird ein recht schönes, harmonisches und fröhliches Stück eingeleitet, das auch recht kindlich klingt. Schließlich ist eine E-Gitarre zu hören, die nach ihrem kurzen und plötzlichen Einsatz im Orchester versingt und von Holz- und Blechbläsern mit Streichern getragen wird.

Track 26: „Lost In Fog”
Leise und zögerlich beginnen die sphärischen Synthesizer das Stück einzuleiten. Mit einem Holzbläser als dominierendes Instrument und einem gleichwertigen Klavier wird der Track langsam ausgebaut, bevor es leider schnell verstummt.

Track 27: „Scum Angel“
Hohe und leise Streicher deuten die Musik nur an, bevor sie schließlich unheimlich und bedrohlich laut wird. Plötzlich hört man einen sakral ähnlichen Chor, der aber schnell wieder verstummt und ein jazzartiges Stück aus Klavier, einer Flöte, zwei Gitarren und rhythmischen Instrumenten wie Schlagzeug und Klangstäbe zum Vorschein kommt.

Track 28: „Haiku“
Etwas depressiv und traurig klingen die ruhigen Streicher mit ihren etwas dissonanten Tonfolgen, die dennoch in sich harmonieren. Mit einem unterschwelligen Trommeln wird das Stück leicht gesteigert und etwas dramatisiert, bevor schließlich eine einzelne Oboe für wenige Sekunden das Thema übernimmt und wieder an die Streicher übergibt.

Track 29: „Time To Let Go“
Am Anfang dieses Tracks hört man die englische Synchronstimme von „Dory“, die ein echt dissonantes Lied sind: „I Want To Swim“. Das klingt aber nur durch ihr musikalischen... sagen wir mal... Unkönnen… so seltsam. Es folgt unheimlich klingendes Stück, das mit nervösen Streichern und einem knarrenden Geräusch langsam immer lauter wird. Dabei ertönen auch die prachtvollen Blechbläser, die eine sehr starke Bedrohung andeuten, die schließlich mit harmonischen Akkordfolgen etwas aufgelockert wird. Doch die dissonanten Klänge erheben sich wieder, bevor eine einzelne Flöte das Schauspiel übernimmt und die Streicher in den Hintergrund verweist. Nun klingt das Thema harmonisch und friedlich.

Track 30: “Sydney Harbor”
Hektisch und fröhlich spielen die Streicher und die Flöten eine hübsche und sehr kurze Melodie.

Track 31: “Pelicans”
Flöten und Blechbläser beginnen mit ganz dissonanten und expressionistischen Klängen. Schließlich wird eine Melodie deutlich, die von einem Klavier und einer dumpfen Holzflöte gespielt und von sehr seltsamen und lustig klingenden Synthesizern begleitet wird. Das Spektakel wird durch Streicher unterbrochen, die in ihrer Hektik den Track beenden.

Track 32: “Drill”
Blechbläser und Streicher beginnen mit einem einzigen Akkord. Die nächst mögliche musikalische Besonderheit erklingt erst nach einigen Trillern der Streicher. Es ist eine Flöte, die ganz unscheinbar eine dissonante und unheimlich klingende Passage einleitet, die auch recht pompös und bedrohlich klingt und von einer ganz kurzen und überhaupt nicht zu erwarteten Melodie unterbrochen wird und schließlich mysteriös endet.

Track 33: “Fish In My Hair!”
Ganz hektisch mit Streicher geht es weiter. Holzbläser kommen hinzu und das schnelle und teilweise auch stark expressionistische Stück wird mit den vielen Trommeln gesteigert. Nur kurz ertönt ein mysteriöses Thema, bevor ein fröhliches und idyllisches Stück angespielt wird.

Track 34: “All Drains Lead To The Ocean”
Hektisch geht es weiter mit den Streichern, die nur kurz für eine Panflöte eine Pause einlegen. Die Hetzjagd geht aber schnell wieder weiter mit rhythmischen und sanften Schlagzeuggeräuschen. Das wird wieder kurz durch ein langsameres Intermezzo unterbrochen, bevor es hektisch weitergeht.

Track 35: ”…P. Sherman, 42 Wallaby Way, Sydney…”
Das ist der Moment, wo Dory wieder alles einfällt. So klingt das auch. Eine Mischung aus diversen Themen... und das alles auf einmal. Mit exotisch klingenden Instrumenten wird der Track hektisch beendet.

Track 36: “Fishing Grounds”
Unheimlich und bedrohlich spielt ein Klavier kurze Tonfolgen. Es folgt ein Blechbläserchor, der mit Streichern immer düsterer zu klingen scheint, bis plötzlich Trommeln dazustoßen und die Stimmung mit einer Flöte ganz unheimlich gestalten. Mit hektischen und zittrigen Streichern in den höheren Lagen wird etwas Spannung aufgebaut, bis eine eizelne Flöte das Hauptthema nur andeutet.

Track 37: “Swim Down”
Ein Klopfen und das absteigende Klavierthema aus Track 8. Diesmal wirkt das alles aber noch bedrohlicher und viel unheimlicher. Die Blechbläser und Streicher dramatisieren das Werk und steigern es zu einem pompösen und kurzen Finale.

Track 38: “Finding Nemo”
Ruhig und zögernd wird das Hauptthema durch eine Oboe angespielt und mit Streichern untermalt. Bezaubernd und fantasievoll setzten die Instrumente eine Idylle und Harmonie um, die man selten in Filmen antrifft. Dieses Thema steigert sich und geht in das nun folgende über.

Track 39: “Fronds Like These”
Das ist eine leicht gesteigerte Version von Track 4. Nur dass sich das Thema nach einigen Sekunden leicht verändert, etwas trauriger wird und in das Hauptthema mündet. Es wird hauptsächlich von einem Klavier getragen und an Streicher für ein sanftes und harmonisches Ende weitergegeben.

Track 40: “Beyond The Sea”
Dieser Track ist ursprünglich von Bobby Darin, wenn mich nicht alles täuscht. Es wird aber von Robbie Williams gesungen und klingt etwas verjazzt mir einer hübschen Bigband, die mit ihren Posaunen, den Saxophonen und dem Klavier hübsche Begleitmusik liefert. Eigentlich ganz fetzig. Erinnert ein wenig an die 20er.

Fazit:
Der Soundtrack ist echt gelungen. Die Tracks sind recht abwechslungsreich und bieten dem Hörer Klänge, die vom Exotischen über Jazz, spritzigen Rock bis zu expressionistischen Auswüchsen alles was das Filmmusikherz begehrt, beinhaltet. Ein echter Traum. Mit dieser Komposition hat Thomas Newman seine Familienehre wiederhergestellt, denn sein Vetter, Randy Newman, ist einer meiner Lieblingskomponisten und ich war von Thomas seiner Arbeit bisher nicht so ganz überzeugt. Aber mit diesem Soundtrack hat er es echt geschafft. Das einzige, was mich an dieser CD stört ist, dass die vielen Track so unglaublich kurz sind und dadurch kaum ein Thema richtig ausgebaut und verarbeitet werden kann. Naja, man kann ja nicht alles haben. Das Cover ist blau gehalten und wie bei fast allen Soundtrack mit Bildern vom Film beschmückt und mit der Inhaltsausgabe ausgestattet. Diese Filmmusik erhält von mir eindeutig 5 Sterne und ist seine 15 bis 18 Euro wirklich wert. Da kann man doch beruhigt zugreifen.

Ich freue mich auf jede Lesung und auf jeden Kommentar von Euch!
Schönen Samstag Abend noch!

Liebe Grüße Euer Don_Wito


Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
gorgia

gorgia

25.01.2005 13:02

Also ich fand ja schon den Film genail, aber ich glaube cih werd mir nach dem Bericht die CD zulegen! LG Gorgi

Rattlesnake1980

Rattlesnake1980

10.02.2004 17:00

Also nach dieser Beschreibung hol ich mir nach dem Film den Soundtrack sicher auch noch! Grüße, Andreas!

Engelchen2083

Engelchen2083

10.02.2004 16:34

WOW 40 Songs!!! Das wäre vielleicht mal was für mich aber nur für ab und zu mal! LG Engelchen

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  1. gorgia
  2. Uleyq
  3. Julyo04
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