... Das ist auch jetzt der Fall wobei ein schon sehr altes Album den Weg in meinen Player fand, denn "Fireball" von Deep Purple wurde bereits schon 1971 veröffentlicht und gehört seitdem zu den Alben die mir wieder gern mal "reinzieh"
Rückblick 1971:
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Nachdem die schon bereits legendäre ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: starke Songs mit Klassemelodien, Fools Kontra: -
Liebe Leserinnen und Leser, endich hatte sich das Wochenende eingestellt und es wurde Zeit sich vom Geschafften der vergangenen Woche zu erholen. Entspannen ist angesagt wobei neben einer Flasche Rotwein sowie Zigaretten auch vernünftige Musik angesagt ...
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Pro: hörenswertes Album in kaufenswerter Ausgabe Kontra: öh ... nix.
...allem ?Anyone?s Daughter?, dessen Veröffentlichung auf ?Fireball? Sänger Ian Gillan im Nachhinein als Fehler bezeichnete, fällt deutlich aus dem Rahmen. Mit Blackmores im Hintergrund gespielter Slide Guitar und Jon Lords Honkytonk-Klavier macht der Song deutliche Anleihen beim Genre ?Country & Western? ? mit anderen Worten: ?Anyone?s Daughter? ist nicht unbedingt repräsentativ für das Schaffen der Progressive Rock-Pioniere Deep Purple.
Dass der Song deshalb schlecht sei, will ich damit nicht gesagt haben ? er passt nur einfach in etwa so gut zu Deep Purple wie ein großzügiger Klecks Vanillesauce auf die Currywurst. Wer sich etwas eingehender mit dem Frühwerk Blackmores aus der ?Pre Purple Era? befasst, stößt aber irgendwann unweigerlich auf die Wurzeln von ?Anyone?s Daughter? ? eine Ende der 60er Jahre unter der Firmierung ?Ritchie...
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Pro: Guter Aufnahmesound, etliche Boni Kontra: mir fällt nichts ein
...Und sooo viele tolle Boni ....
EILEITUNG:
Jahreswende 1970/71, eine junge Gruppe in ihrer besten Mark II Phase. Deep Purple wollte etwas anderes als "In Rock" machen. Es sollte etwas weniger hart sein und die Vielseitigkeit der Gruppe aufzeigen.
"Fireball" wurde großteils in einem einsamen Landhaus aufgenommen und ist vom Klang um einiges besser als "In Rock" finde ich, der Aufnahmesound ist hier voll und nicht übersteuert.
TRACKBESCHREIBUNG:
- Fireball - eine rasend schnelle Single und einer der härtesten Tracks die in dieser Dekade überhaupt auf 45-er Vinyl gepresst wurden. Luftgeräusch am Beginn ist das Einschalten der Klimaanlage.
- Demon's Eye war die starke B-Seite. Gutes Riff.
- Anyone's Daugther: Damals wie jetzt (Blackmores Night) bewunderte Ritchie Blackmore Folk- und Countrygitarristen. Ein feiner...
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Pro: ein musikalisch sehr interessantes Album, Kontra: nix
...Hi Ciao-Freunde (innen)...Endlich hat sich das Wochenende eingestellt und es wird Zeit sich vom Geschafften der vergangenen Woche zu erholen. Entspannen ist angesagt wobei neben einer Flasche Rotwein sowie Zigaretten auch vernünftige Musik angesagt ist....die natürlich zu 99% immer bei mir über Kopfhörer gehört wird.
Das ist auch jetzt der Fall wobei ein schon sehr altes Album den Weg in meinen Player fand, denn "Fireball" von Deep Purple wurde bereits schon 1971 veröffentlicht und gehört seitdem zu den Alben die mir wieder gern mal "reinzieh"
Rückblick 1971:
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Nachdem die schon bereits legendäre Mark II Besetzung um Ritchie Blackmore, Ian Gillian, Roger Glover, Jon Lord sowie Ian Paice bereits mit dem Klassiker "In Rock" einen musikalischen Meilenstein schafften japsten die Hardrock-Jünger der damaligen Zeit bereits...
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