No surprise, no surprise!!! - Im nächsten Bericht geht es erneut um eine Compact Disc aus meiner CD-Sammlung:
Diese heisst »«»«»« "Folie á deux" »«»«»«
und ist von der US-amerikanischen Band »«»«»« FALL OUT BOY »«»«»« !
-> Der Titel "Folie á deux" bezeichnet Übertragung einer Geisteskrankheit ... Bericht lesen
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Pro: viele Songs, Orchestereinsatz, hohe Durchschnittsqualität der Songs Kontra: wer kein Rock mag, mag Fall Out Boy auch nicht
~~~ Überblick ~~~
Die Jungs aus den USA haben ein neues Album draußen und das hat es wirklich in sich.
Mit im Gepäck sind die gewohnt großartigen Gesangsmelodien, tolle Gitarren und ein rockendes Schlagzeug.
Doch auf diesem Album klingt alles etwas ...
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Pro: Preis-Leistungsverhältnis, zahlreiche Titel, eingängige Songs Kontra: Titel 14 - Remix "I don't care", "Beat it" fehlt
Nach langer Warterei und dem Aufschub des Veröffentlichungsdatums, war es mir heute endlich möglich das Album über iTunes zu erstehen und ich so viel vorab: finde es in jedem Fall empfehlenswert!
Es gibt Bands, bei denen wir uns freuen, dass sie sich änd ...
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COLOURED VINYL - Produced by Neal Avron at The Pass Studios in Los Angeles includes the single I Dont Care and their cover version of Michael Jacksons Beat It and features special guest appearances from Elvis Costello Debbie Harry Kanye West Pharrell Williams Travis McCoy [Gym Class Heroes] and Brendon Urie [Panic At The Disco]; presented in sealed & stickered picture sleeve with bonus fold-out poster)
Chicago, eine Band die auch hierzulande längst mit ihrer festen Anhängerschaft die Clubs füllt. Auf ihrem dritten Studioalbum Folie à Deux setzen sie auf konsequente Weise den Weg fort, den sie mit Evening Out With Your Girl und Take This To Your Grave eingeschlagen haben: harten Post-Punk mit intellektuellem Anspruch. Change will come, but I will never believe in anything again lautet eine Textzeile des Songs Coffees For Closers. Womöglich eine Anspielung auf Barack Obamas The Change? So schlicht möchte Patrick Stump den Song nicht verstanden wissen und sich erst recht vor keinen politischen Karren spannen lassen. Vielmehr handelt es sich um ein Misstrauensvotum gegenüber dem sprichwörtlich Guten im Menschen und somit einen zutiefst pessimistischen Kontrapunkt zum euphorischen Yes we can. Gleich zu Beginn wartet Folie à Deux mit einer Überraschung auf: Steckt irrtümlich eine Elvis Costello-CD in der Hülle? Nach knapp 30 Sekunden kommt Entwarnung, nämlich wenn das ölige Wummern der Hammondorgel mit Falsettgesang in punkiges Geschrammel übergeht. Vertieft man sich jedoch in das Kleingedruckte, stößt man auf... na? keinen Geringeren als Elvis Costello! Wenn auch erst auf Track 8 Watch A Catch, Donnie, dem wohl eingängigsten Song des Albums, der problemlos durch jede Sportsbar röhren könnte, ohne als Post-Punk Ärgernis zu erregen. Die zunehmende Massentauglichkeit der Songs liegt nicht zuletzt an der illustren Schar der Gäste auf Folie à Deux. Sie reicht von Gymn Classic Heroes-Kopf Travis McCoy, über Brendon Urie (Panic at the Disco) bis zu Alex deLeon (The Cab), sowie alten Bekannten wie Toni Visconti, der die Streichersektionen nicht nur arrangiert sondern auch dirigiert hat. Die tatsächliche Raffinesse der erstaunlich lebhaften Palette an Blas- und Streichinstrumenten lässt sich erst bei mehrmaligem Hören entdecken und schätzen. Diese Form von Understatement muss als großes Plus bewertet werden, denn die Liste jener Bands, die ihr mittelprächtiges Repertoire mittels beeindruckender Instrumentaleffekte zu kaschieren versuchen ist lang. Dass Fall Out Boy nicht unter diese Kategorie fällt, zeigt schon alleine die Vielseitigkeit ihrer Songs. Mal erinnern sie mit funkigen Anklängen an die frühen Guns n Roses (Americas Suitehearts), mal an die Beatles (20 Dollar Nose Bleed). Die 13 Songs auf Folie à Deux kommen im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben musikalisch behutsam verfeinert daher, jedoch ohne dabei allzu viel an ihrer Ruppigkeit einzubüßen, wegen der die Fans Fall Out Boy so schätzen. - Andreas Schultz
CD album the 5th studio longplayer from the US pop punkers includes 7 bonus recordings plus bonus Region 2 NTSC DVD featuring Infinity OnHigh International EPK plus 3 live recordings from Summer Sonic 07 presented in sealed gatefold card sleeve with Japanese/English lyric booklet fold-out poster + obi strip)
Chicago, eine Band die auch hierzulande längst mit ihrer festen Anhängerschaft die Clubs füllt. Auf ihrem dritten Studioalbum Folie à Deux setzen sie auf konsequente Weise den Weg fort, den sie mit Evening Out With Your Girl und Take This To Your Grave eingeschlagen haben: harten Post-Punk mit intellektuellem Anspruch. Change will come, but I will never believe in anything again lautet eine Textzeile des Songs Coffees For Closers. Womöglich eine Anspielung auf Barack Obamas The Change? So schlicht möchte Patrick Stump den Song nicht verstanden wissen und sich erst recht vor keinen politischen Karren spannen lassen. Vielmehr handelt es sich um ein Misstrauensvotum gegenüber dem sprichwörtlich Guten im Menschen und somit einen zutiefst pessimistischen Kontrapunkt zum euphorischen Yes we can. Gleich zu Beginn wartet Folie à Deux mit einer Überraschung auf: Steckt irrtümlich eine Elvis Costello-CD in der Hülle? Nach knapp 30 Sekunden kommt Entwarnung, nämlich wenn das ölige Wummern der Hammondorgel mit Falsettgesang in punkiges Geschrammel übergeht. Vertieft man sich jedoch in das Kleingedruckte, stößt man auf... na? keinen Geringeren als Elvis Costello! Wenn auch erst auf Track 8 Watch A Catch, Donnie, dem wohl eingängigsten Song des Albums, der problemlos durch jede Sportsbar röhren könnte, ohne als Post-Punk Ärgernis zu erregen. Die zunehmende Massentauglichkeit der Songs liegt nicht zuletzt an der illustren Schar der Gäste auf Folie à Deux. Sie reicht von Gymn Classic Heroes-Kopf Travis McCoy, über Brendon Urie (Panic at the Disco) bis zu Alex deLeon (The Cab), sowie alten Bekannten wie Toni Visconti, der die Streichersektionen nicht nur arrangiert sondern auch dirigiert hat. Die tatsächliche Raffinesse der erstaunlich lebhaften Palette an Blas- und Streichinstrumenten lässt sich erst bei mehrmaligem Hören entdecken und schätzen. Diese Form von Understatement muss als großes Plus bewertet werden, denn die Liste jener Bands, die ihr mittelprächtiges Repertoire mittels beeindruckender Instrumentaleffekte zu kaschieren versuchen ist lang. Dass Fall Out Boy nicht unter diese Kategorie fällt, zeigt schon alleine die Vielseitigkeit ihrer Songs. Mal erinnern sie mit funkigen Anklängen an die frühen Guns n Roses (Americas Suitehearts), mal an die Beatles (20 Dollar Nose Bleed). Die 13 Songs auf Folie à Deux kommen im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben musikalisch behutsam verfeinert daher, jedoch ohne dabei allzu viel an ihrer Ruppigkeit einzubüßen, wegen der die Fans Fall Out Boy so schätzen. - Andreas Schultz
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.