Erfahrungsbericht über

Fölktergeist - Mägo De Oz

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Spanische Poltergeister im Folk-Rausch!

5  27.02.2003

Pro:
.  .  . ausnahmslos gute bis erstklassige Songs, grandiose Stimmung im Konzert, geniales Artwork .  .  .

Kontra:
.  .  . der ein oder andere Patzer, aber das ist bei Konzerten normal .  .  .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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The-Wishmaster

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 179 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo liebe Leserinnen und Leser!


1989 rauften sich ein paar durchgeknallte Spanier mit dem Gedanken zusammen, man könne doch mal eine Band gründen. Fünf Jahre später erschien die erste selbstfinanzierte CD mit sage und schreibe fünf Songs - "Mägo de Oz" zogen erstmals die Aufmerksamkeit der einheimischen Fans und auch des Labels Locomotive auf sich. Das erste richtige Album "Jesús de Chamberí" folgte 1996, dann auch in der seit damals gültigen Besetzung:

José ~ ~ ~ Gesang
Carlitos ~ ~ ~ Leadgitarre
Frank ~ ~ ~ Rhythmus- und Akustikgitarre
Mohamed ~ ~ ~ Violine
Salva ~ ~ ~ Bass
Txus ~ ~ ~ Schlagzeug

Nach einem weiteren Album und mehreren Tourneen durch Spanien hatte man sich in seinem Heimatland eine Art Superstar-Status erspielt - kein Wunder, die Mischung aus Folk, Rock und Metal ging in die Ohren und überzeugte. 2000 warf man dann "Finisterra" auf den Markt - und zwar in Form von einer Doppel-CD. Und auch nach über 11 Jahren Bandgeschichte gehören die Fiedel und die Stromgitarren genauso zur Musik wie die durchweg spanischen Texte. Das verleiht Mägo de Oz den besonderen Status, der die Band meiner Meinung nach so interessant macht. Es folgte eine ausgedehnte Tour, auf der man mehrere Livemitschnitte machte und das ganze Spektakel im letzten Jahr als Doppel-CD veröffentlichte, "Folktergeist" betitelt. Da man diese Scheibe in hiesigen Gefilden am leichtesten bekommen sollte, möchte ich sie Euch nun ein wenig genauer vorstellen...


/ C D 1 \

1.) ~ Satania ~

Am Anfang mischt sich das euhporische Johlen der Fans in ein klassisches Intro, das ich zwar sehr wohl kenne, aber beim besten Willen nicht auf den Namen des Stückes komme. Egal, jedenfalls wird hier stimmungsvoll auf das bevorstehende Konzert vorbereitet und der Vorteil von solch klassischen Intros ist ja, dass man nie weiß, welche Art von Musik einem dann im Anschluß erwartet...
Ratatatatata, Ratatatatata - die Gitarrenwand bricht überraschend hart los, nimmt die Drums mit, José stößt einen tierisch hohen Schrei aus, die Double Bass wummert - Wow, haben wir es hier mit reinrassigem Powermetal zu tun? Nein, den schon setzt die Fiedel ein und verleiht dem Song trotz der augenscheinlichen Härte ein melodisches Folk-Flair. In den Strophen wir unser Goldkehlchen dann erst mal nur von Drums und Bass begleitet, bis die Gitarren riffend dazukommen und den Song antreiben.

"Bienvenido a la nueva era, a un mundo sin dolor,
sin amor, ni imaginación..."

Die Vocals werden dabei so verdammt flott gesungen, dass ich nicht mal mit dem Lesen, geschweige denn dem Tippen hinterher komme. Das scheint wohl aber auch der Band selbst ein wenig Probleme zu machen, denn mehr als einmal klingt es, als wäre man nicht im Takt. Auf dem Studioalbum "Finisterra" kommt der Song natürlich exakt und druckvoll rüber, live wirkt es aber dennoch nicht gerade unsympathisch. Den Chorus spielt man das erste Mal übrigens schön flott, beim zweiten Mal dann auf die Hälfte der Geschwindigkeit reduziert. Dazu trällert ein feiner Männerchor, klingt echt stimmungsvoll:

"Oh, en Satania estás
tus pensamientos programados están.
Oh, aprieta el botón,
navega en mi mundo: "deseos.com"

Danach folgt ein ruhiger Part, der von einem netten Basslauf unterlegt wird. Erst klingen die Gitarren, dann die Fiedel, alles sehr langsam und melodisch. Ein theatralischer Chor singt ein paar Zeilen, dann wechseln sich Stromgitarre und Violine im solieren ein wenig ab. Letztendlich spielen sie sogar im Duett und das anfangs vorgelegte Tempo erreicht man beim flotten Frickel-Solo von Carlitos auch wieder. Dann darf die Violine noch einmal solo ran, wobei der Part ein wenig nach "What shall we do with the drunken sailor" klingt. Egal, passt zum Song. Als nächstes wird schön gerifft, bis man letztendlich nach diesem langen instrumentalen Teil wieder auf die Strophen und den finalen Chorus zurückkommt. Saustarker Opener!

9,5/10


2.) ~ Maritormes ~

Nach dem tosenden Applaus des Publikums leitet man in den nächsten Song, "Maritormes", über. Der Song befindet sich ursprünglich auf dem Album "La leyende da le Mancha" und übereugt durch seine eingängig rockenden Strophen, die immer wieder von folkigen Zwischenspielen unterbrochen. Behende fiedelt und flötet man sich hier durch die Zeilen und im Chorus reißt José das Publikum mit. Das darf dann im anschließenden Instrumentalteil zu den folkigen Riffs entsprechend mitgröhlen, bevor erst ein zweistimmiges Lead von Carlitos und Frank, dann ersterer soliert. Der Song ist recht straight aufgebaut und kommt dann zum finalen Refrain, kann insgesamt aber wirklich überzeugen.

9/10


3.) ~ El que quiera entender que entienda ~

Vom letzten Studiowerk "Finisterra" stammt der folgende Song, der mit leichtem Piano und einer säuselnden Flöte eingeleitet wird. Doch schon schlägt man gänzlich andere Klänge an, es wird nämlich dank eines Cembalo mittelalterlich-balladesk, bevor die Gitarren satt rockend hinzukommen. Hart und bestimmt knallen sie durch den Song, der durch Josés Vocals aber immer seine melodische Ader beibehält. Der Chorus kommt dann zwar ein wenig unspektakulär rüber, wird dafür aber vom Publikum begeistert mitgesungen. Immer wieder lockert man den Titel mit eingestreuten Piano-only-Passagen und später einem kleinen Folk-Part ein, was vor allem live natürlich super wirkt und die Fans anheizt.

8,5/10


4.) ~ El Santo Grial ~

Jetzt wird wieder ein Zahn zugelegt, denn der "El Santo Grial" vom "La Leyenda"-Album knallt ohne Ende. Die Stromgitarren legen gleich zu Beginn ein ordentliches Tempo vor, werden Txus an den Drums angepeitscht und immer wieder frickelt man leadtechnisch dazwischen. Die erste Bridge wird komplett von der tobenden Meute geträllert und José heizt die Fans immer wieder an. Im Solo kommt es mir aber dann so vor, als habe Txus leichte Rhythmusprobleme und kann mehr als einmal den Takt nur mit Not retten. Aber immerhin lassen sich die Spanier davon nicht herausbringen und nachdem das Fiedel- und Flötensolo vorbei ist, rockt man sich sicher dem Ende entgegen.

8/10


5.) ~ El Lago ~

Es ertönt nun wieder eine kleine klassische Einleitung, wohl vom Band, zu der José ein paar Worte an die ans richtet. Dann beginnt man zuerst mit der Violine das nächste Stück, bevor langsam rockend der Rest der Band einsteigt. Josés gefühlvoller Gesang wird dabei von den Fans komplett mitgesungen, die hier auch im Hintergrund immer gut zu hören sind und vor allem in der Bridge den Frontmann nahezu ersetzen. Insgesamt merkt man dem Song nicht an, dass er vom Debüt stammt, wobei er leider auch nicht ganz so eingängig wie die anderen Stücke ist. Ab der Hälfte legt man dann jedoch ein wenig an Tempo zu und überzeugt letztlich doch noch mit markantem Gesang und kleinen Violinen-Einsätzen.

7,5/10


6.) ~ Hasta que el cuerpo aguante ~

Nach ein paar Worten an die Fans steigt man dann mit einem der Highlights der "Finisterra"-Scheibe ein. Locker und flockig folkt man sich mit leichten Flötenmelodien, Drumming und Akustikklampfen in den Song, der noch eine Ecke schneller als auf dem Album gespielt wird. Das ist deswegen umso bemerkenswerter, da der Leadgesang hier sowieso schon recht flott ist, die Fans aber keine Mühe haben, die von José übernommene Rolle des Leadsängers glänzend zu erfüllen. Der dramatisch-zweistimmige Chorus wirkt dann live genauso faszinierend wie von Konserve und man beweist, dass man auch mit starkem Folk-Touch immer noch gut nach vorne los rocken kann. Besonders gelungen sind die wiederholten Refrains in der Mitte, in denen die Meute wieder einmal komplett alleine trällern darf und wodurch die Live-Stimmung natürlich perfekt rüberkommt.

10/10


7.) ~ El Cantar de la Luna Oscura ~

Vom "Jesús de Chamberí"-Album stammt der folkende (Höhö) Track, der mit einer sanften Akustikgitarre eröffnet wird, bevor mit einer angefolkten Violinenmelodie und leichtem Drumming etwas Stimmung in den Song kommt. Die Strophen werden dabei aber stets recht ruhig gehalten und man vermeidet auch größtenteils den Einsatz verzerrter Gitarren. Dennoch schwingt und folkt man sich locker durch den Titel. Insgesamt bleibt es aber einer der ruhigeren Tracks, der mit mehrstimmigem Refrain glänzen kann, aber auch nicht gerade begeistert.

7,5/10


8.) ~ La leyenda de la Mancha ~

Vom gleichnamigen Album stammt der folgende Titel, der mit seinen stampfenden Gitarrenakkorden und dem entsprechend mächtigen Drumming gleich zu Beginn klar macht, dass jetzt wieder die härteren Töne angeschlagen werden. Die Fans danken es vor allem in den etwas flotteren Passagen mit lautem Gejohle, was die Band sichtlich anheizt. Immer wieder fiedelt man kleine Leads zwischen Strophe und Chorus und variiert das Tempo, wobei dennoch meistens in einer recht passablen Geschwindigkeit gerockt wird. Vor allem das ausgiebige Solo kann hier überzeugen, welches den recht straighten Song fast schon wieder seinem Ende entgegen bringt.

8/10


9.) ~ Pensando en Ti ~

Dieser Titel war mir bis dato unbekannt, denn er erscheint auf keinem regulären Album der Spanier. Die ersten akustischen Gitarrenklänge nach dem Flötenintro sorgen dann aber sogleich für einen Aha-Effekt, denn wir haben es hier mit einer spanischen Version von "Dust in the Wind" zu tun. Den Fans scheint der Song bekannt zu sein, da sie lauthals mitsingen und José so gut begleiten. Es ist übrigens mehr als interesssant, den Titel in spanischer Sprache zu hören, wobei ich aber der Meinung bin, dass der Text hier sowieso abgeändert wurde. Nur da meine Spanischkenntnisse dann doch recht bescheiden sind, kann ich mit den Lyrics leider nichts anfangen. Ist aber auf jeden Fall ein stimmungsvolles kleines Highlight der Scheibe.

8,5/10


/ C D 2 \

1.) ~ Jesús de Chamberí ~

Mit einem faszinierend hohen Schrei Josés steigt man in den Titelsong des gleichnamigen Albums ein und eröffnet somit die zweite CD. Die riffenden Gitarren dienen hierbei eher der Melodieführung im Hintergrund als der betonten Aggressivität und auch die immer wieder einsetzenden Violinenleads lassen den Song recht melodisch wirken. So rockt man sich dominiert von Josés gelungenem Gesang, unterstützt immer wieder von den Fans, durch den Titel, der zwar zu den langsamerem Stücken gehört, dem aber nicht die nötige Power fehlt. Und nach dem ausgiebigen Solo wird's sogar noch dementsprechend flott, so dass man dazu eifrig die Matte schütteln kann. Daumen hoch!

8,5/10


2.) ~ El Pacto ~

Nach ein paar Dankesworten an die Fans beginnt ein warmer Basslauf, der bald von einer Akustikgitarre, einer Violine und dem einsetzenden Gesang des Publikums begleitet wird. Langsam steigert man sich, eine Flöte kommt hinzu und nach einem kleinen Break riffen die Stromgitarren recht heftig los, werden aber von den folkig fiedelnden Violine-Flöten-Paar ausgebremst. Über allem thront Josés Gesang, der dem Song die nötige Portion Genialität verleiht. Was schon auf dem La Leyenda"-Silberling einfach klasse rüberkommt, überzeugt hier also auch live und gehört zu den weiteren Glanzstücken dieser CD. Vor allem weil man auch den Wechsel zwischen melancholischen Parts und flotten Folk-Elementen perfekt beherrscht.

9,5/10


3.) ~ Reqiuem~

Orgelklänge ertönen, es wird düster und dramatisch. Von der ersten Sekunde an wird José von den Fans unterstützt und er darf hier bereits in den ersten Zeilen demonstrieren, was für ein genialer Sänger er ist. Er variiert die Anfangsmelodie ein wenig, zieht die Silben in die Länge, spielt mit den Erwartungen des Publikums, die natürlich den Song weitersingen wollen. Grandios! Dann endlich geht's weiter und die Meute klatscht und johlt begeistert mit, als der Bass und die Drums rhythmisch einsteigen. Noch ein kleines Flöten-Lead, dann kommen verstärkt die E-Gitarren hinzu und nach einem kurzen Riffing hebt man das Tempo an und rockt sich die Matten schüttelnd durch den Song. Gelungen dabei vor allem der Drum-betonte Chorus, den mal wieder das Publikum im Alleingang übernimmt. Stimmungsvoller Song, der hier ganz klar noch besser rüberkommt als auf dem Studioalbum.

10/10


4.) ~ La Santa Compaña ~

Ein zweistimmiges Lead leitet hier nach einem kurzen Pianointro den Titel ein, bevor die Stromklampfen wacker riffend die Führung übernehmen und ein Schrei des Frontmannes uns in dessen vokale Freuden begleitet. Die Fiedel ertönt parallel zur Flöte als kleine Gesellen zu den Strophen hinzu, bevor der Gesang der Bridge mal wieder von den anwesenden Anhängern der Kapelle vollführt. José selbst beschränkt sich dann einfach nur auf einen tierisch hohen Schrei und lässt die Fans gewähren. Obwohl der Song bis hierhin im Midtempo gehalten wurde, wird man von der Stimmung einfach mitgerissen. Und nachdem man das Solo recht folkig hinter sich gebracht hat, gibt man schließlich sogar noch Gas und mosht sich bis zum Ende.

9/10


5.) ~ Astaroth ~

Aber es soll noch besser kommen, denn mit "Astaroth" steht noch einer meiner Faves des "Finisterra"-Albums aus. Die leicht orientalischen Anklänge hier zu Beginn werden perfekt übergebracht und auch in den Strophen rockt man sich mit variiertem Tempo über die Bühne. Beeindruckend hier vor allem das Geigenspiel, das perfekt mit den harten Riffs harmoniert. Ein wenig an Atmosphäre des genialen Refrains geht zwar live verloren, weil Josés Gesang nicht mehr ganz so eindringlich wirkt, aber der ist auf dem Studioalbum schon dermaßen genial, dass es sowieso nicht mehr zu toppen gewesen wäre. Und nach dem kleinen Akustikteil hat man sogar eine Sängerin auf die Bühne gekarrt, die sich nun die Vokalarbeit mit José teilt. Wundervoll atmosphärisch, bewegend und schlicht und ergreifend genial!

10/10


6.) ~ La danza del Fuego ~

Ein nettes Violinenintro begeistert hier zu Beginn, bevor man mit einem schleppenden Riff einen weiteren Song der "Finisterra"-Scheibe eröffnet. Akustikgitarren begleiten José dann in den Strophen, ruhiges Drumming hält den Titel in seinem Gefüge und die Fans dürfen erneut die Vocals mitträllern, was diese auch eifrig machen. Nach der ersten Strophe drückt man plötzlich das Gaspedal durch und rockt ordentlich nach vorne los, immer angestachelt von einem kleinen Violinenlead im Hintergrund. Diese Lead ist es auch, was so richtig Stimmung in den Song bringt und ihn folkig und beschwingt erklingen lässt, obwohl mittlerweile die Gitarren schon recht heftig drücken. Ein kurzer Chor-Teil kommt live natürlich besonders gut rüber, bevor man den Titel seinem Ende entgegen bringt.

8,5/10

~Fazit ~

Zwar mag ein Livealbum generell eine Band vielleicht nicht gerade mit ihrem besten Sound zeigen, dafür überzeugt aber in der Regel die Songauswahl. Dies ist natürlich auch bei "Folktergeist" der Fall, wo man keinen einzigen schwachen Titel findet. Kann man somit über den ein oder anderen spieltechnischen Patzer hinwegsehen, bekommt man ein rundum geniales (Doppel-)Album geboten, welches mit sehr abwechslungsreichem spanischen Folk-Metal überzeugt. Anhänger von Kapellen wie Skyclad, Elvenking oder älteren Subway to Sally müssen hier einfach zu schlagen, denn Mägo de Oz gehören nicht umsonst in ihrem Heimatland zu den absoluten Kings. Ihre mitreissende Mischung aus folkigen Violinen- und Flötenmelodien, gepaart mit José markantem Gesang und mal harten und brachialen, mal einfach nur nach vorne rockenden Gitarrenriffs überzeugt jederzeit und sollte eigentlich viel mehr Gehör finden, als es momentan der Fall ist. Gebt den Spaniern also eine Chance und holt Euch Euren eigenen Poltergeist, Verzeihung, "Folktergeist", ins Haus... ;

In diesem Sinne...

Stay Dark!

The-Folktergeistmaster

PS: Alle Freunde des Scrolls sollen vom Folktergeist heimgesucht werden... ;)


Shake Heads!



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
MacDevil

MacDevil

08.11.2008 16:33

Nach diesem Bericht sollte eigentlich jeder, der es bisher noch nicht getan hat, mal in die Werke von Mägo de Oz hineinhören! Daumen hoch für diesen besonders hilfreichen Bericht! Beste Grüße! MacDevil

fishbrain

fishbrain

05.03.2003 11:07

muß man die wirklich kennen? Grüße J.

gnoi

gnoi

04.03.2003 00:22

Ui, für solche Mucke bin ich ja immer offen. Ma gucken, ob kazaa was ausspuckt :)

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