... Heute möchte ich mich mit den finnischen Death-Metallern Children of Bodom und deren „Follow the Reaper“ beschäftigen, welches im Jahre 2000 veröffentlicht wurde und das dritte Studioalbum der Finnen darstellt. In wenigen Tagen (am 10.03.2003) erscheint das neuste Werk der Band „Hate Crew ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: klasse Songs; atmosphärische Keyboardeinlagen, trotzdem klingen die Songs sehr geradlinig und rau; Hate me! ist einfach eine Klasse für sich Kontra: nichts
I. Einleitung
In meinem heutigen Bericht soll es um Metal der härteren Gangart gehen. Heute möchte ich mich mit den finnischen Death-Metallern Children of Bodom und deren „Follow the Reaper“ beschäftigen, welches im Jahre 2000 veröffentlicht wurde und ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich
01.03.2003
(09.04.2004)
Jaa, wir folgen dir! Bewertung für Follow the Reaper - Children Of Bodomvon
TheMirghon
Pro: Ich möchte nicht wissen, wie oft im Bericht das Wort "headbangen" vorkommt! Kontra: stellenweise eintönig...STELLENWEISE...
„Death, be not prowd.” – So beginnt das dritte Album der finnischen Metal-Band Children of Bodom, und so beginnt nun auch mein Bericht.
(Ehrlich gesagt, meine Bericht-Anfänge werden auch immer intelligenter...*g*)
Finnischer Deat ...
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Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Kurz aus der Versenkung zurück, möchte ich zumindest meinen Beitrag zur aktuellen Shake Heads-Woche leisten. Denn diesmal steht die finnische Combo "Children of Bodom" auf dem Plan und es wäre eine Schande, wenn de ...
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Pro: Kann mit dem Nivau der Vorgänger mithalten... Kontra: ...es jedoch nicht übertreffen
Das dritte Studiodalbum gilt im Allgemeinen als „Make it or break it“-Werk einer aufstrebenden jungen Band. Man könnte auch sagen, „Hopp oder Top“, „Sekt oder Selters“ oder auch „Wacken oder Viva“. Soll heißen, nach zwei guten bis sehr guten Veröffentlich ...
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Pro: sie bleiben sich selbst treu... Kontra: zu kurz, zu verspielt für meinen Geschmack, etwas eintönig
Dies ist eine Meinung zu einem Album dieser jungen "Newcomer"-Metaller aus Finnland. Sowohl über die Musik von Children of Bodom, als auch über die zur Analyse vorliegende CD "Follow the Reaper" (2001) streiten sich die Gemüter. Während manche in Children ...
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Pro: sehr gute Soundqualität, kraftvolle Songs, ungeschnitten Kontra: Konzertatmosphäre kommt nicht richtig rüber
...mit Deadbeats I ein grandioses Drumsolo und beweist sein Können. Danach verleiten Children of Bodom mit Bodom After Midnight/Bodom Beach Terror und Follow the Reaper wieder zum Abgehen. Mit Needled 24/7 wird dann sofort einer der Höhepunkte nachgelegt. Anschließend liefern sich Janne und Alexi ein kleines Battle, was aber mit über sieben Minuten ein wenig zu lang geworden ist. Danach geht es wie immer kraftvoll und voluminös mit In your Face und dem Klassiker Hate Crew Deathroll zur Sache. Are you Dead yet? bietet dann eine kurze Verschnaufpause, um nach Roopes Solo mit Lake Bodom und Everytime I die nochmal alles zu geben. Das Finale Downfall haut dann nochmal ordentlich rein.
Insgesamt ein sehr sehr gutes Konzert, welches durch den Verzicht auf Overdups die Qualitäten der Jungs beweist. Wer allerdings einen DVD-Player zur Verfügung hat, sollte...
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...hier regiert nicht die Lead Gitarre von Alexi, sondern der Bass von Henka, welcher mit sehr eingängig - monotonen Riffs alles wegdröhnt. Auch das Keyboard findet positiverweise in "Sixpounder" mehr Verwendung, schade nur, dass Alexi nicht so schreit, wie bei "Needled 24 / 7"
"Chokehold" zeigt dann, wie ein Metal-Groove sein muss. Klasse Riffs aneinandergereiht. Schnelle, saubere Gitarren, sehr schnelle Drums und den schreienden Alexi verwandeln diesen Song in ein nettes kleines Melodic Death Feuerwerk, voll gespickt von Keyboard-Melodien und krankem Gekreische Alexis. Guter Track, welcher schnell ins Ohr geht und sich dort festbeisst. Auffällig ist, dass wieder ein Chor aus mehreren Stimmen eingebaut wurde, wie es auch schon desöfteren auf "Follow the Reaper" der Fall war.
Es folgt "Bodom Beach Terror", welcher mit lockeren Drum...
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...noch einen schwer verdaulichen Brocken zu schlucken, bevor ?Touch like Angel of Death? und ein sinnloses Keyboardsolo nach ein paar Minuten Leerlauf das Langeisen abschließen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass ?Something Wild? mit Sicherheit eines meiner Glanzstücke des neuzeitlichen Metal repräsentiert. Was hier geboten wird ist frisch, neu, unverbraucht, eine hungrige junge Band macht sich auf den Weg. Wie dieser aussieht wird sich zeigen. Das jüngste Album ?Follow the Reaper? konnte die meisten Fans nicht überzeugen, aber trotzdem werden Children of Bodom einer meiner absoluten Highlights in Wacken werden.
Fazit: Ein geiles Stück Metal, dessen Stärken ? wild, wütend, roh, ungeschliffen ? auch gleichzeitig seine Schwächen sind.
Danke für?s Lesen und Kommentieren, und so schließe ich mit den passenden Worten:
?Your eyes are...
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