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Obwohl ich „Forest of Equilibrium“ bereits live besaß (im Rahmen der „Anniversary“-CD aus 2011) war mir völlig klar dass ich das Studio-Album ebenfalls ergattern muss. Allein um zu hören wie die Musiker 20 Jahre früher klangen. Und bei Konzerten ist naturgemäß mehr Stimmung angesagt, sowohl ... Bericht lesen
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Pro: Inhalt und Ausstattung Kontra: Keine zwei voneinander getrennten Discs
Eigentlich gibt es nichts Schöneres als auf eine neue Band abzufahren. Außer vielleicht sich zu verlieben, aber so anders ist das mit der Musik gar nicht. Auch hier existieren zunächst keine Fehler und man kann nicht genug von dem anderen bekommen. Nur da ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Art Ausnahmestellung im Gesamtwerk der Briten ein. Denn während ab dem zweiten Album The Ethereal Mirror verstärkt melodische Strukturen und gemäßigtere Klänge im Cathedral-Sound auftauchten und die Truppe im Laufe der Jahre zu der heute bekannten und beliebten, schwerstens groovenden Doom Rock-Kapelle mit kräftigem Seventies-Einschlag mutierte, präsentiert sich das Debüt als sehr extreme, für viele wohl nur schwer verdauliche Angelegenheit. Hier ist absolut zähflüssiger Zeitlupen-Sound angesagt, der gleich einem bereits halb erkalteten Lavastrom aus den Boxen kriecht und durch die Addition von Elementen aus dem Death Metal-Bereich -- speziell Lee Dorrians Vocals -- zusätzliche Pein bereitet. Zumindest allen halbwegs normalen Musikkonsumenten. Wer hingegen stets auf der Suche nach dem absoluten Extrem in puncto Langsamkeit ist und Bands wie Winter oder Skepticism zu seinen Favoriten zählt, kommt definitiv nicht an Genre-Klassikern wie "Ebony Tears", "Soul Sacrifice" oder "Equilibrium" vorbei. --Andreas Stappert
Art Ausnahmestellung im Gesamtwerk der Briten ein. Denn während ab dem zweiten Album The Ethereal Mirror verstärkt melodische Strukturen und gemäßigtere Klänge im Cathedral-Sound auftauchten und die Truppe im Laufe der Jahre zu der heute bekannten und beliebten, schwerstens groovenden Doom Rock-Kapelle mit kräftigem Seventies-Einschlag mutierte, präsentiert sich das Debüt als sehr extreme, für viele wohl nur schwer verdauliche Angelegenheit. Hier ist absolut zähflüssiger Zeitlupen-Sound angesagt, der gleich einem bereits halb erkalteten Lavastrom aus den Boxen kriecht und durch die Addition von Elementen aus dem Death Metal-Bereich -- speziell Lee Dorrians Vocals -- zusätzliche Pein bereitet. Zumindest allen halbwegs normalen Musikkonsumenten. Wer hingegen stets auf der Suche nach dem absoluten Extrem in puncto Langsamkeit ist und Bands wie Winter oder Skepticism zu seinen Favoriten zählt, kommt definitiv nicht an Genre-Klassikern wie "Ebony Tears", "Soul Sacrifice" oder "Equilibrium" vorbei. --Andreas Stappert
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