... ° Framing Armageddon°, so der Titel dieses Werkes, soll an die glorreichen Zeiten der Band anknüpfen die schon einige Zeit zurückliegt.
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1.: Overture
2.: Something Wicked Pt. 1
3.: Invasion
4.: Motivation of Man
5.: Setian Massacre
6.: A Charge to Keep
7.: ... Bericht lesen
größten Klassiker ihrer Karriere an, verheddern sich dabei aber nicht in Selbstbeweihräucherung oder Vergangenheitsverherrlichung. 1998 veröffentlichte Mastermind ...
größten Klassiker ihrer Karriere an, verheddern sich dabei aber nicht in Selbstbeweihräucherung oder Vergangenheitsverherrlichung. 1998 veröffentlichte Mastermind Jon Schaffer mit seiner damaligen Besetzung den Meilenstein Something Wicked This Way Comes, dessen letzten drei Songs ein ebenso komplexes wie komprimiertes Textkonzept zugrundelag. Die ganze, ungekürzte Geschichte möchte Schaffer auf zwei Alben erzählen, von denen er das erste Framing Armageddon (Something Wicked Part 1) betitelt hat. Was auf den ersten Blick wie ein überambitioniertes Mammutwerk daherkommt, entpuppt sich allerdings schon beim ersten Hören als songorientierte, homogene Scheibe, deren Einzelteile auch ohne das verbindende Konzept prima funktionieren und alles andere als ein Abklatsch der Originale sind. Eingerahmt von einigen stimmungsvollen Zwischenstücken, überzeugen Iced Earth mit gutklassigen, clever strukturierten Songs, in denen die Gesangsmelodien genauso wichtig sind wie die instrumentalen Feinheiten. Getragen wird die CD wie gewohnt von Tim Owens´ ausdrucksstarker Stimme und Schaffers nanometergenauer Rhythmusgitarren-Arbeit, die diesmal nicht so unterkühlt abgemischt wurde wie auf dem Vorgänger The Glorious Burden. Das Ergebnis ist ein organisches, abwechslungsreiches Metal-Epos, das Lust auf den zweiten Teil macht. -- Michael Rensen
größten Klassiker ihrer Karriere an, verheddern sich dabei aber nicht in Selbstbeweihräucherung oder Vergangenheitsverherrlichung. 1998 veröffentlichte Mastermind Jon Schaffer mit seiner damaligen Besetzung den Meilenstein Something Wicked This Way Comes, dessen letzten drei Songs ein ebenso komplexes wie komprimiertes Textkonzept zugrundelag. Die ganze, ungekürzte Geschichte möchte Schaffer auf zwei Alben erzählen, von denen er das erste Framing Armageddon (Something Wicked Part 1) betitelt hat. Was auf den ersten Blick wie ein überambitioniertes Mammutwerk daherkommt, entpuppt sich allerdings schon beim ersten Hören als songorientierte, homogene Scheibe, deren Einzelteile auch ohne das verbindende Konzept prima funktionieren und alles andere als ein Abklatsch der Originale sind. Eingerahmt von einigen stimmungsvollen Zwischenstücken, überzeugen Iced Earth mit gutklassigen, clever strukturierten Songs, in denen die Gesangsmelodien genauso wichtig sind wie die instrumentalen Feinheiten. Getragen wird die CD wie gewohnt von Tim Owens´ ausdrucksstarker Stimme und Schaffers nanometergenauer Rhythmusgitarren-Arbeit, die diesmal nicht so unterkühlt abgemischt wurde wie auf dem Vorgänger The Glorious Burden. Das Ergebnis ist ein organisches, abwechslungsreiches Metal-Epos, das Lust auf den zweiten Teil macht. -- Michael Rensen
größten Klassiker ihrer Karriere an, verheddern sich dabei aber nicht in Selbstbeweihräucherung oder Vergangenheitsverherrlichung. 1998 veröffentlichte Mastermind Jon Schaffer mit seiner damaligen Besetzung den Meilenstein Something Wicked This Way Comes, dessen letzten drei Songs ein ebenso komplexes wie komprimiertes Textkonzept zugrundelag. Die ganze, ungekürzte Geschichte möchte Schaffer auf zwei Alben erzählen, von denen er das erste Framing Armageddon (Something Wicked Part 1) betitelt hat. Was auf den ersten Blick wie ein überambitioniertes Mammutwerk daherkommt, entpuppt sich allerdings schon beim ersten Hören als songorientierte, homogene Scheibe, deren Einzelteile auch ohne das verbindende Konzept prima funktionieren und alles andere als ein Abklatsch der Originale sind. Eingerahmt von einigen stimmungsvollen Zwischenstücken, überzeugen Iced Earth mit gutklassigen, clever strukturierten Songs, in denen die Gesangsmelodien genauso wichtig sind wie die instrumentalen Feinheiten. Getragen wird die CD wie gewohnt von Tim Owens´ ausdrucksstarker Stimme und Schaffers nanometergenauer Rhythmusgitarren-Arbeit, die diesmal nicht so unterkühlt abgemischt wurde wie auf dem Vorgänger The Glorious Burden. Das Ergebnis ist ein organisches, abwechslungsreiches Metal-Epos, das Lust auf den zweiten Teil macht. -- Michael Rensen
Erfahrungsbericht von MartinMetz über Framing Armageddon (Something Wicked Pt.1) - Iced Earth 2. Oktober 2007
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird bald langweilig
Häufigkeit der Nutzung:
selten
Dieser Tonträger ist:
einer der schlechteren des Künstlers
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Allerseits,
Seit knapp 4 Wochen befindet sie sich auf dem musikalischen Markt unseres Landes, die Rede ist von dem neusten Werk der Band *ICED EARTH*. ° Framing Armageddon°, so der Titel dieses Werkes, soll an die glorreichen Zeiten der Band anknüpfen die schon einige Zeit zurückliegt.
Zur Trackliste °°°°°°°°°°°°°°°° 1.: Overture 2.: Something Wicked Pt. 1 3.: Invasion 4.: Motivation of Man 5.: Setian Massacre 6.: A Charge to Keep 7.: Reflections 8.: Ten Thousand Strong 9.: Execution 10.: Order of the Rose 11.: Cataclysm 12.: The Clouding 13.: Infiltrate and Assimilate 14.: Retribution Through the Ages 15.: Something Wicked Part 2 16.: The Domino Decree 17.: Framing Armageddon 18.: When Star Collide (Born is... 19.: The Awakening
Zur Rezension °°°°°°°°°°°°°°° Weniger ist manchmal mehr. Diese alte Binsenweisheit trifft auch auf das neueste Werk von ICED EARTH zu. Einst eine der wichtigsten Bands des Heavy Metal, haben sie seit der Jahrtausendwende nur noch Durchschnittsware auf den Markt geworfen. Mit "Framing Armageddon" haben sie es leider wieder nicht geschafft, die Kurve zu kriegen.
Das grösste Problem beschreibt die Eingangs erwähnte Weisheit. Satte 19 Tracks befinden sich auf "Framing Armageddon". Prinzipiell ist dagegen ja nichts einzuwenden, nur leider befinden sich darunter eine Menge Intros, Zwischenspiele, Outros und dergleichen. Leider haben es ICED EARTH nicht geschafft, diese geschickt mit den Songs zu verbinden, so dass der Hörfluss dauernd unterbrochen wird. Die Atmosphäre leidet spürbar darunter. Dabei fängt die Scheibe eigentlich sehr viel versprechend an. Das als "Overture" bezeichnete Intro erzeugt durch Percussions und Violine eine dichte, leicht mystische Atmosphäre. Der Übergang zum ersten richtigen Song geht dann aber total daneben, sodass man sich erstmal überrumpelt fühlt. Solche Momente häufen sich leider mit fortschreitender Spielzeit.
Lässt man das gesamte Drumherum Weg und legt den Fokus auf die richtigen Songs, macht sich ebenfalls Ernüchterung breit. Typische ICED-EARTH-Riffs ohne den Hauch von Innovation werden gepaart mit typischen ICED-EARTH-Melodien. Wer das "Something Wicked This Way Comes" Album kennt, weiss genau, was ihn hier erwartet. Leider befindet sich die Band inzwischen eine Spielklasse tiefer als zu ihren Glanzzeiten, viele Songs sind langweilige Lückenfüller. "Framing Armageddon" ist bestenfalls als durchschnittlich zu bezeichnen. Die Zwischenspiele stören den Hörfluss anstatt ihn durch eine dichte Atmosphäre zu unterstützen. Zudem kommen die Songs an sich auch recht uninspiriert rüber. Leider mal wieder eine Enttäuschung.
...Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Kürzlich berichtete ich ja bereits von der neuen IcedEarth-Single "Overture of the Wicked", die zum einen mit "Ten thousand strong" einen erstaunlich guten Ausblick auf das kommende Album erlaubte und zum anderen mit der Neuaufnahme des Bandklassikers der "SomethingWicked"-Trilogie einen absoluten Griff ins Klo machte. Nun ist es also soweit und der Release der kompletten Albums "FramingArmageddon (SomethingWicked, Part1) steht bevor und es wird Zeit einen Blick darauf zu werfen, ob die Truppe aus Florida dem positiven Eindruck der ersten neuen Komposition folgen oder ob man die Scheibe im Zuge des SomethingWicked-Recyclings gleich mit in die Tonne treten kann. Wir werden sehen...
| ° IcedEarth
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Die Mannen um Riffschrubber Jon Schaffer gehören seit nunmehr 13...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: ..."Ten thousand strong"... Kontra: ...die Neuaufnahme der "Something Wicked"-Trilogie...
...passten die Vocals von Tim "The Rippers" Owens auch zu den Tracks und machten bei manchen Songs sogar Laune. Deswegen sollte man meinen, dass man auch bandintern mit der Vergangenheit namens "Matthew Barlow" abgeschlossen habe. Doch Jon Schaffer ließ das Konzept der "SomethingWicked"-Trilogie nicht los und so wollte er es neu aufwärmen und ausbauen. Das kommende Studiowerk "FramingArmageddon" trägt deswegen auch den Untertitel "SomethingWicked, Part1", denn es soll die Story der Trilogie neu aufgreifen, ausführlicher erzählen und weiterspinnen.
Im Hause "IcedEarth" hielt man es deswegen wohl für eine gute Idee, wenn man die ursprüngliche Trilogie gleich noch einmal neu aufnehmen würde. Klar, mit dem neuen Sänger würden sie auch anders klingen, zudem versprach man eine düsterere und epischere Ausrichtung der Tracks. Doch kann so...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich