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Friß oder stirb II klingt so, als ob Der Dritte Raum versucht hat, House zu machen. Ziemlich spacig, grooviger Techno mit diversen "yeah" Samples (ich schätze, das sollen Cannibalen sein).
Eigentliches High Light und Kaufgrund war für mich das letzte Stück - Fressflash. Hier geht`s soundmässig ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von marcodg über Friß oder stirb (Delirium Red 38) - TPH/WJH 01.03.2000
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Pro:
klingt wirklich gut
Kontra:
fehlt Härte !
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Treffen sich zwei Produzenten. Beide haben irgendwie keinen Plan und arbeiten erstmal drauflos. Das Ergebnis hat ja einen wirklich starken, bedrohlichen Titel, aber das war`s dann auch schon. Drei Stücke sind dabei herausgekommen, alle komplett anders, alle sehr gut produziert. Die A Seite, auf der ja normalerweise das Brett schlechthin sein sollte, entpuppt sich als klassisches Schlafmittel, auch wenn die verwendeten Sounds richtig geil sind. Hat ein bisschen was von Tiefsee Feeling - melancholische Flächen begleitet von Calypso Percussions und einem leider so garnicht passenden 4/4 Beat. Friß oder stirb II klingt so, als ob Der Dritte Raum versucht hat, House zu machen. Ziemlich spacig, grooviger Techno mit diversen "yeah" Samples (ich schätze, das sollen Cannibalen sein). Eigentliches High Light und Kaufgrund war für mich das letzte Stück - Fressflash. Hier geht`s soundmässig ab in den Jungle und es wird getrommelt, was das Zeug hält - endlich! Und ausgerechnet das Stück ist nach vier Minuten zu Ende, naja muß man sich halt beeilen beim Mixen. Eine wirklich gute Platte, nur irgendwie sind die Titeltracks nicht clubtauglich.
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