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Pro: die schöne Musik Kontra: das doofe Cover und die 80er - typischen Drum - Synthesizer - Klänge
..."Without the Fanfare" hat vieles von dem, was ein gutes Mary Black-Album ausmacht - wenn mir der Titel von Mary Blacks 1985er Album auf die Frage nach meinen persönlichen "Best of Black" trotzdem nicht in den Sinn kommt, dann liegt das sicherlich auch an dem nichtssagenden Cover, das man der Veröffentlichung verpasst hat und das ich 1985 bestimmt schon fast genauso hässlich gefunden hätte wie heute.
Aber nicht nur das Cover zollt den Moden der 80er Tribut, sondern auch die Produktion selbst ? dazu gehört auch, dass man oft und gern vom Synthesizer Gebrauch macht (besonders störend fällt mir das bei "State of Heart" auf, in dem zu allem Überdruss auch noch ein Drum-Synthesizer den Rhythmus vorgibt). Auf der Haben-Seite kann das Album dafür dann allerdings eine Mary Black verbuchen, die noch gänzlich frisch und unverbraucht klingt...
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Pro: die schöne Musik Kontra: das doofe Cover und die 80er-typischen Drum-Synthesizer-Klänge
..."Without the Fanfare" hat vieles von dem, was ein gutes Mary Black-Album ausmacht - wenn mir der Titel von Mary Blacks 1985er Album auf die Frage nach meinen persönlichen "Best of Black" trotzdem nicht in den Sinn kommt, dann liegt das sicherlich auch an dem nichtssagenden Cover, das man der Veröffentlichung verpasst hat und das ich 1985 bestimmt schon fast genauso hässlich gefunden hätte wie heute.
Aber nicht nur das Cover zollt den Moden der 80er Tribut, sondern auch die Produktion selbst - dazu gehört auch, dass man oft und gern vom Synthesizer Gebrauch macht (besonders störend fällt mir das bei "State of Heart" auf, in dem zu allem Überdruss auch noch ein Drum-Synthesizer den Rhythmus vorgibt). Auf der Haben-Seite kann das Album dafür dann allerdings eine Mary Black verbuchen, die noch gänzlich frisch und unverbraucht klingt...
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Pro: eine wirklich gute Zusammenstelllung mit einigen der schönsten Somgs von den regulären Studioalben der irischen Sängerin Kontra: Fans, die Mary Blacks Alben "No Frontiers" und "Adam at the Windows" haben, werden auf "Looking Back" nicht viel Neues entdecken
...Mary Black ist gewissermaßen die Celine Dion Irlands. Im Unterschied zu ihrer kanadischen Kollegin ist Mary Black der ganz große Durchbruch international zwar verwehrt geblieben, in ihrer Heimat aber zählt Mary Black seit Jahr und Tag zu den ganz Größen.
Nach gut zehn Jahren und acht regulären Alben sowie zwei Zusammenstellungen mit ausgewählten Songs ihrer Studioalben ("Best of", 1990 und "The Collection", 1992) war es für die Sängerin Zeit für einen musikalischen Rückblick: "Looking Back" hieß das Album, das parallel zur ersten größeren Deutschland-Tournee auf den Markt kam und das 18 überaus hörenswerte Songs aus dem Schaffen der Künstlerin auf einer CD vereint.
Neben Liedern von den regulären Studio-CDs enthält das Album eiuin Stück, das es so nur auf dieser CD gibt: die Version "Only a Woman's Heart", die Black hier...
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hilfreich 01.01.1970
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