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Pro: Hervorragendes Textwerk, Eingängigster Rock-Sound, Kontra: Auf Dauer zuwenig Abwechslung!
...Hallo und Willkommen,
Zeit für eine neue Mammutmeinung... dachte ich mir!
Ich will mich heute dem Debutalbum einer Band widmen, die viel mehr Einfluss auf die Rockmusik der 90er Jahre hatte, als man Ihnen zugestehen will... die Rede ist von den Manic Street Preachers.
I. DIE BAND
James Dean Bradfield der Leadsänger der Band gründete bereits 1986 zusammen mit Nicky Jones und Sean Moore "Betty Blue", damals noch mit dem Gitarristen Flicker zusammen.
Nachdem Flicker die Band aber schnell darauf wieder verlies, stieß 1988 die Band war inzwischen in "Manic Street Preachers" umbenannt Richey Edwards aka Richey James zur Band.
Die erste Single "Suicide Alley" folgte einem Punkrock - Stil.
Erst 1991 konnte man den Deal mit einem Independent - Label abschliessen, auf welchem dann "You love us" erschien.
Eigentlich...
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Pro: gute Rocksongs, zwei Hymnen, gute Texte Kontra: zwei Ausfälle
..., deren Single "Motorcycle Emptiness" durchaus erfolgreich in die Charts einstieg. Dieser Erfolg war den Jungs jedoch nicht genug und zudem knebelte sie ihr Plattenvertrag zu weiteren Alben.
In den beiden Folgejahren entstanden mit "Gold Against The Soul" und "The Holy Bible" zwei weitere Alben, die jedoch noch weniger von Erfolg gekrönt waren. Kurz vor dem Tourneestart 1995 geschieht etwas völlig Mysteriöses: Richey James, der Texter und Songwriter der Band verschwindet aus seinem Hotel und bis heute hat man einzig sein Auto wiedergefunden. Zwar war er als Exzentriker bekannt und ging nicht gerade sorgsam mit seinem Körper um, doch sein Verschwinden war sehr dubios und versetzte den verbliebenen Drei einen tiefen Schlag. Kaum jemand rechnete damit, daß die Band weiter bestehen würde, doch 1996 kehrten die "Manic Street Preachers...
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Pro: Alles an dieser Platte ist einfach gut! Kontra: NIX
...Die Manics haben mal wieder ein neues Album am Start. Aber es als einfach nur ein Album zu bezeichnen würde dem nicht gerecht werden. Es ist mehr ein musikalisches Kunstwerk in bester Manic Street Preachers art. Man könnte auch sagen back to the good old roots....die songs erinnern an die Anfänge der Manics (Generation Terrorists). Wobei es keine abgekupferten alten Songs sind, sondern frische neue, die von lied zu lied lust auf mehr machen!!!
Allein der bereits als Single veröffentliche Track "Found that Soul" der einen hervorragenden einstieg in die neue Platte bereitet, macht einen riesen Spaß! Weiterhin empfehlenswert sind: Ocean Spray, Let Robeson Sing, Freedom of Speech won´t feed my children und ganz besonders Miss Europa Disco Dancer! Alle anderen Songs sind nicht minder gut, jedoch wollte ich hier nicht die ganze playlist...
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hilfreich 01.01.1970
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