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Das war im Juni 2000 und Busta Rhymes zeichnete mit dieser Rap-Keule düstere Zukunftsversionen. Anderthalb Jahre später folgt mit Genesis ein Neubeginn, der von einem Labelwechsel zu J Records begleitet wurde. Passend zum Cover-Artwork eröffnet der einzigartige Rapper aus Brooklyn das Album mit den Worten: "I'm about to Picasso a new picture for you motherfuckers." Und dann sorgt Busta mit kirren Kopfnicker-Beats für HipHop-Freuden. "Everybody Rise Again" ist zwar noch unspektakulär, doch schon "As I Come Back" markiert den ersten Höhepunkt. Zu unglaublichen phatten, basslautsprecherzerstörenden Beats und bedrohlichen Sounds rappt Basta am Rande des Irrsinns. Mit "Shut 'Em Down 2002" gelingt dem als Trevor Smith geborenen MC in Kooperation mit Pete Rock eine gelungene Adaption des Hits von Public Enemy. Überhaupt schafft es dieser Derwisch, die Qualitäten von Gästen wie Dr.Dre, Rah Digga, Mary J Blidge, Kelis und sogar P. Diddy vorteilhaft zu nutzen, ohne dass diese seine Soundwelt verändern. Ein hektischer Song wie "Pass The Courvoisier" ist in dem Repertoire des als Puff Daddy berühmt gewordenen Sean Combs bestimmt keine Alltäglichkeit. Weltrekordverdächtig sind die Reime per Sekunde, die Busta Rhymes auf der furiosen Single "Break Ya Neck" sturzbachartig aus dem Mund fließen. Übertroffen wird der Song nur noch von "Make It Hurt", das futuristische Sounds mit eigenwilligen Rhythmen paart. Das zickig-funkige "What It Is" mit der wunderbaren Kelis drückt nachhaltig aus, dass Busta Rhymes von den apokalyptischen Zukunftsvisionen abgerückt ist und sich einem Party-Sound nähert. Die sicher noch nicht abgeschlossene Verwandlung ist gelungen. --Sven Niechziol
Das war im Juni 2000 und Busta Rhymes zeichnete mit dieser Rap-Keule düstere Zukunftsversionen. Anderthalb Jahre später folgt mit Genesis ein Neubeginn, der von einem Labelwechsel zu J Records begleitet wurde. Passend zum Cover-Artwork eröffnet der einzigartige Rapper aus Brooklyn das Album mit den Worten: "I'm about to Picasso a new picture for you motherfuckers." Und dann sorgt Busta mit kirren Kopfnicker-Beats für HipHop-Freuden. "Everybody Rise Again" ist zwar noch unspektakulär, doch schon "As I Come Back" markiert den ersten Höhepunkt. Zu unglaublichen phatten, basslautsprecherzerstörenden Beats und bedrohlichen Sounds rappt Basta am Rande des Irrsinns. Mit "Shut 'Em Down 2002" gelingt dem als Trevor Smith geborenen MC in Kooperation mit Pete Rock eine gelungene Adaption des Hits von Public Enemy. Überhaupt schafft es dieser Derwisch, die Qualitäten von Gästen wie Dr.Dre, Rah Digga, Mary J Blidge, Kelis und sogar P. Diddy vorteilhaft zu nutzen, ohne dass diese seine Soundwelt verändern. Ein hektischer Song wie "Pass The Courvoisier" ist in dem Repertoire des als Puff Daddy berühmt gewordenen Sean Combs bestimmt keine Alltäglichkeit. Weltrekordverdächtig sind die Reime per Sekunde, die Busta Rhymes auf der furiosen Single "Break Ya Neck" sturzbachartig aus dem Mund fließen. Übertroffen wird der Song nur noch von "Make It Hurt", das futuristische Sounds mit eigenwilligen Rhythmen paart. Das zickig-funkige "What It Is" mit der wunderbaren Kelis drückt nachhaltig aus, dass Busta Rhymes von den apokalyptischen Zukunftsvisionen abgerückt ist und sich einem Party-Sound nähert. Die sicher noch nicht abgeschlossene Verwandlung ist gelungen. --Sven Niechziol
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Pro: Dr. Dre als Produzent, Bustas verrückte Ideen Kontra: leider zu wenig Tracks
...Busta is back ! Nachdem mir Busta's letztes Album "E.L.E." nicht so gut gefallen hat, war ich umso skeptischer, als ich "Genesis" das erste Mal in den Händen hielt. Ob der innovative und einzigartige Busta Ryhmes Stil das Album dominieren oder Nintendo-like Beats wie bei "E.L.E.", fragte ich mich.
Die Frage war schnell beantwortet, als ich das Album das erste Mal hörte ... einfach nur dicker, dicker HipHop. Busta Ryhmes tritt selbst als "Executive Producer" auf, was der Platte deutlich gut getan hat.Als Producer wurden bei diesem Busta Rhymes-Album unter anderem die Neptunes (z.B As I come back) und Dr. Dre (Holla, Break ya neck, Truck volume) angeheuert So wirkt das Album insgesamt als eine starke Einheit, in der verschiedene Stilabschnitte aufeinander folgen. So gibt es Clubburner wie "Break Ya Neck", der ersten Singleauskopplung...
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...Busta Rhymes ist für seine fetten Beats und für seine verrückte Art und Weise bekannt. Man braucht sich nur seine Frisur anzusehen dann weiß man schon alles?
Er kann ziemlich schnell rappen.
Bisher war ich auch schon ein kleiner Busta Rhymes Fan, seine Tracks waren immer korrekt, aber sein neues Album hat es in sich!
Er hat seine Plattenfirma gewechselt, er ist jetzt bei J Records, der fette Bass ist aber geblieben.
Hier die Auflistung der CD:
1. Intro
2. Everybody Rise Again
3. As I Come Back
4. Shut em down 2002
5. Genesis
6. Betta stay up in your house feat. Rah Digga
7. We got what you want
8. Truck Volume
9. Pass the Courvoisier feat. P. Diddy
10. Break ya neck
11. Bounce
12. Holla
13. Wife in Law
14. Ass on your shoulders feat. Kokane
15. Make it hurt
16. What it is feat. Kelis
17. There...
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Pro: Busta´s Rap Stil, die Hammer Produktinoen, sehr gute Features, recht Abwechslungsreich, Kontra: einige nicht ganz so starke Songs,
...Rhymes verpasst. Schnell unterzeichnet er mit seiner Rap Gruppe Leader Of The New School einen Vertrag und bringt 1991 das Album "Future Without a Past" über Elektra Records raus. Zwei Jahre später erscheint noch das Album "T.I.M.E.", bis sich Busta auf seine Solokarriere konzentriert. Über drei Jahre lang hört man ihn auf verschiedenen CDs in denen er namenhafte Größen wie Craig Mack featured und auch eine Filmrolle in "Higher Learning" verhelfen Busta zu einem Namen im Rap Game, ohne das er ein eigenes Solo Album droppte. Dieses erscheint dann endlich 1996 unter dem Namen "The Coming", welches auch recht Erfolgreich wurde. Es folgen zwei weitere Solo Alben, bis er zu J. Records wechselt. Über J. Records werden dann "Genesis" und "It Ain't Safe No More" veröffentlicht. Anfang 2005 unterschreibt Bus-A-Bus dann bei Dr. Dre´s Aftermath Records...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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