... Eines meiner Lieblingsalben, die ich 2005 gekauft habe und welches mir meinen Sommer letztes Jahr absolut versüßt hat ist
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Get Lifted von John Legend
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Wer ist John Legend?
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Als John ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von rikki.fee über Get Lifted - John Legend 30.10.2006
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
wunderschöne Stimme, hervorragender am Klavier
Kontra:
für mich persönlich keines .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich kaufe regelmäßig viele Alben, Musik ist ein sehr großer und wichtiger Teil in meinem Leben und für den gebe ich auch richtig Geld aus. Ohne meinen IPod gehe ich nicht aus dem Haus. Eines meiner Lieblingsalben, die ich 2005 gekauft habe und welches mir meinen Sommer letztes Jahr absolut versüßt hat ist
******************************** Get Lifted von John Legend
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Wer ist John Legend? °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Als John Stephens wurde er am 28.12.1978 in Springfield, Ohio geboren. Ich konnte überhaupt nicht glaube, dass der Mann gerade mal anderthalb Jahr älter als ich sein soll.
Als Keyboarder und Backgroundsänger performt er bei den ersten Kanye-Konzerten hierzulande den Refrain von "All Falls Down" und bleibt nicht unbemerkt. Als Studiomusiker wirkt der als John Stephens geborene Amerikaner bereits bei einigen Meisterwerken des Genres mit. Dem breiten Publikum präsentiert sich der ausgebildete Klavierspieler erstmals auf der Single "Everything Is Everything". Schon zuvor verdient sich Legend seine Brötchen mit Musik. Aus einer sehr musikalischen Familie stammend, geht der junge John den üblichen Weg über den Gospelchor der örtlichen Kirchengemeinde.
Anfang 2005 schlägt seine Stunde, "Get Lifted" erblickt das Licht der Welt. Die Erwartungen, die dahingehend auf die Urteilskraft von Kanye West gesetzt werden, übertrifft das Solodebüt des mittlerweile 28-Jährigen.
John Legend hat den Sprung vom unbekannten Studiomusiker ins Rampenlicht geschafft. Die Presse überschlägt sich in Lobeshymnen und sieht in ihm die Wiederauferstehung der verloren gegangenen Soulhelden. Die Musikkäufer hieven "Get Lifted" in der ersten Woche auf Platz sieben der amerikanischen Verkaufscharts. Bei den Grammy-Verleihungen trägt er (bei rekordverdächtigen acht Nominierungen) letztlich drei Trophäen nach Hause. Die Auszeichnungen in den Kategorien Best New Artist, Best Male R'n'B Vocal Performance (für "Ordinary People") und Best R&B Album ehren sein Talent, außergewöhnlich beseelte Soulsongs zu verfassen. Bis zum Erscheinen des Follow-Up-Albums "Once Again" verkauft Legend mehr als drei Millionen Einheiten von "Get Lifted". (einige Textauszüge von laut.de)
Diskographie
Singles 2004: Used To Love You (featuring Kanye West) 2005: Ordinary People 2005: Number One (featuring Kanye West/Max Herre) 2005: So High (featuring Lauryn Hill) 2006: Save Room
Alben 2004: Solo Sessions, Vol. 1: Live at the Knitting Factory 2005: Get Lifted 2006: Once Again
Trackliste von Get Lifted:
1. Prelude 2. Let's Get Lifted 3. Used To Love U 4. Alright 5. She Don't Have To Know 6. Number One 7. I Can Change 8. Ordinary People 9. Stay With You 10. Let's Get Lifted Again 11. So high 12. Refuge (When It's Cold Outside) 13. I Don't Have To Change 14. Live It Up
Insgesamt haben diese Songs eine Spielzeit von 52 Minuten und 32 Sekunden… Ich komm noch kurz zu den einzelnen Songs, damit ihr euch vielleicht etwas drunter vorstellen könnt. Wer möchte, bei amazon.de gibt es kleine Hörproben, mit denen ihr euch einen kleinen Eindruck verschaffen könnt.
1. Prelude °°°°°°°°°°°°
Gleich zu Anfang werden wir überzeugt, dass John Legend Klavier spielen UND singen kann. Man hört Klavier und John stimmt ein: "Come on and gooooo with me, there's something new for you to see…". Ich hörte und kam also mit, um etwas Neues zu sehen und habe es nicht bereut.
2. Let's Get Lifted °°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dieser Song ist auch ein potentieller Ohrwurm. Er beginnt mit kräftigem Klavier und ein netter leichter Beat legt sich drunter. Und dann beginnt John zu singen und nimmt einen gleich wieder mit auf eine schöne musikalische Reise. Lifted ist nach dem Prelude der perfekte Einstiegssong in dieses großartige Album!
3. Used To Love U °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dieser Song war John Legends erste Singleauskopplung und dies war auch der Auslöser für den Kauf des Albums. Kraftvoll mit Unterstützung eines Gospelchors rechnet er in diesem Song mit einer Frau ab, der er nicht genug "Puffy oder Jay-Z", sprich: nicht berühmt genug war, aber hey, jetzt ärgert sich die Puppe bestimmt.
4. Alright °°°°°°°°°°
Ein chilliger, souliger Song, der meiner Meinung nach im Titel schon verkörpert, wie er klingt, nämlich so, als wäre alles in Ordnung, Alright eben. John sing mit tiefer Stimme, die er ebenso schön beherrscht wie das Falsett.
5. She Don't Have To Know °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ein leichtfüßiger, ins Ohr gehender Song, der wieder sehr ruhig aber trotzdem groovy beginnt. Und trotzdem ist es ein Song übers betrügen...tststs. Und deshalb bleibt er nicht groovy sondern verändert sich langsam zu verzweifelt-ängstlich, was ihn nicht minder hörenswert macht. Melodisch betrügen will gelernt sein. ;-)
6. Number One °°°°°°°°°°°°°°°°°
Dieser Song beginnt sehr fröhlich mit Streichern und wird sodann begleitet - wie jeder Song - von John am Klavier. In diesem Song erklärt er seiner Liebsten, dass sie seine Nummer 1 ist, und das auf gar schöne Art und Weise. Auch dies ist ein leichter Song der gute Laune macht. Gefeatured wird hier von Kanye West, was man doch recht deutlich merkt, dass er Einfluss genommen hat.
7. I Can Change °°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Beginnend mit einem hohen Klaviergeklimper ist dieser Song ist tanzbar und gefeatured wird von Snoop Dog, was den Song erst richtig klasse macht. Es geht um Reue und die hört man John auch an. Er singt wohl aus Erfahrung. ;-)
"As I look back on all that I've done to you My biggest regrets The things that I never could do I see the light now baby it's shining through Gotta give up the game Yeah I got some changin' to do"
8. Ordinary People °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Einer der am höchsten gelobten Songs auf diesem Album - zu Recht. John begleitet sich hier selbst nur auf dem Klavier und das genügt. Klavier und seine Stimme, mehr braucht es nicht um einen in den Bann zu ziehen. Dieses Lied geht soooo unter die Haut und wird mit jedem Hören schöner. Der Text ist klasse und man kann, wenn man ihn einmal hört, einfach nicht umhin, ihn zu mögen. Ich poste mal den ganzen Text, weil ich ihn so schön finde:
Oh, oh, oh, oh
Girl, I'm in love with you But this ain't the honeymoon We've passed the infatuation phase We're right in the thick of love At times we get sick of love It seems like we argue every day
I know I misbehaved And you made your mistakes And we've both still got room left to grow And though love sometimes hurts I still put you first And we'll make this thing work But I think we should take it slow
We're just ordinary people We don't know which way to go Cause we're ordinary people Maybe we should take it slow
Take it slow, oh oh, this time we'll take it slow Take it slow, oh oh, this time we'll take it slow
This ain't a movie, no No fairytale conclusion y'all It gets more confusing every day Sometimes it's Heaven sent Then we head back to Hell again We kiss, then we make up on the way
I hang up, you call We rise and we fall And we feel like just walking away As our love advances We take second chances Though it's not a fantasy I still want you to stay
We're just ordinary people We don't know which way to go Cause we're ordinary people Maybe we should take it slow
Take it slow, oh oh, this time we'll take it slow Take it slow, oh oh, this time we'll take it slow Take it slow
Maybe we'll live and learn Maybe we'll crash and burn Maybe you'll stay Maybe you''ll leave Maybe you'll return Maybe another fight Maybe we won't survive Maybe we'll grow We'll never know Baby, you and I
We're just ordinary people We don't know which way to go Cause we're ordinary people Maybe we should take it slow, hey
We're just ordinary people We don't know which way to go Cause we're ordinary people Maybe we should take it slow
Take it slow, oh oh, this time we'll take it slow Take it slow, oh oh, this time we'll take it slow Take it slow,slow
9. Stay With You °°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das ist einer der Songs, die ich mir zwar anhöre, der aber im Vergleich zu den anderen nicht so gut abschneidet... beginnend mit einem schwülen Hmmmmmm eines Gospelchors finde ich den ganzen Song irgendwie schwer und nicht so gelungen wie die anderen. Das mag aber mein persönliches Empfinden sein. Schlecht ist Stay with you jedenfalls nicht.
10. Let's Get Lifted Again °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dieser Song ist mehr oder weniger ein Art Interlude. Er geht lediglich 2 Minuten und haut einen aber in eben diesen zwei Minuten so derartig weg, dass einem hören und sehen vergeht. Er beginnt ganz leise und wird immer lauter, als würde man am Regler drehen. Man hört erst Fingerschnipsen und dann fängt John an zu singen... herrlich, er singt immer höher und wenn ich diesen Song mit einem Satz beschreiben müsste, würde ich sagen: Wie ein Tag in der Hängematte, traumhaft und dösig.
11. So high °°°°°°°°°°°°°
Dieser Song ist sehr sehr gospelig (gibt's da ein Wort für????), er leidet in dem Song richtig, das kann man hören. Beginnen tut der Song aber eigentlich erst sehr ruhig. Wie alle Songs wird dieser begleitet vom Klavier und einem Gospelchor. Auch eine E-Gitarre meine ich zu hören (bin nicht so der Instrumenten-Crack).
Dieser Song ist sehr locker-flockig und eignet sich (für mich ein sehr wichtiges Kriterium) zum mitträllern. Ein Song der ein durchaus positives Feeling hinterlässt.
13. I don't Have To Change °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dieser Song beginnt mit einer Anrufbeantworternachricht, was erst ein wenig irritiert aber sie dauert nur wenige Sekunden an. Dann beginnt auch schon das Klavier - unverkennbar - und Johns sanfte Stimme trifft auf meine Ohren. Auch "I don't have to change" ist ein sehr schöner Gospelsong, ohne dabei zu laut zu sein oder zu nerven.
14. Live It Up °°°°°°°°°°°°°°°
Live it up ist einer meiner Lieblinge. Auch hier legt John wieder viel Kraft in seine Stimme. Das tut er zwar immer, aber bei einigen Songs ist es eben dieses winzige Bisschen mehr, das man spürt und das einen Song besonders macht. Ein bisschen melancholisch ist dieser Song für meine Ohren, was ihn aber nicht weniger schön macht. Fazit °°°°°
Dieses ist eines meiner Lieblingsalben. Es ging soooo unter die Haut, gleich beim ersten Hören. Es reißt mit, beruhigt, beschwingt und lässt einen Jauchzen vor Freude über solch schöne Klänge. Die Songs sind kraftvoll und trotzdem ruhig, John Legend weiß einfach, was er da tut. Meine beiden Lieblinge sind nach wie vor "I can change" und "Let's Get Lifted Again". Dennoch höre ich dieses Album eigentlich immer durch, denn kein Song ist schlecht, alle sind so gut, dass man nicht skippen muss. Natürlich singt er viel über Herzschmerz und Reue und auch verletzten Gefühlen, aber kaum einer kann das so schön wie er. Vielleicht hat er das auch alles schon durchgemacht. Ich bin 26, aber ich hab auch schon mächtig gelitten in meinem bisherigen Leben und nicht zu wenig vor allem wegen der Liebe und der Männerwelt. Es geht den Menschen wie den Leuten, sagt meine Mama immer und irgendwas wird John schon sein, Mensch oder Leut, ist mir völlig wurscht. Ich kann diesem Album nur 5 Sterne und eine dringende Kaufempfehlung aussprechen. Ihr werdet es nicht bereuen! Ich jedenfalls werde mich von seinem Können am 09.12.2006 selbst überzeugen, denn da tritt der Gute in Berlin auf in - ihr werdet es kaum glauben - einer Kirche. Das nenn ich mal ne Location!
Pro: fessionell klingt er, der junge Mann Kontra: bass spielt er nicht, aber vorzüglich Piano
...habe ich bei Alicia Keys Hit-Single ?You Don?t Know My Name? mitgesungen. Dann folgten Gesang und Piano für Jay-Z, Gesang und Co-Writing für die Black Eyed Peas, um nur einige zu nennen.
diva: Britney Spears gab in unserem letzten Telefonat damit an, dass Sie auch bei ihr?
JL: Ja, auch bei Britney hab ich mal mitgemischt *grins*
diva: Macht ja nichts. Danke fürs Gespräch. Möge 2005 ein *räusper* legendäres Jahr für Sie werden.
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Und hier nun, weltexklusiv für den BBB-Cup, ein kleiner Eindruck vom Debütalbum ?Get Lifted? von John Legend, das seit dem 10.01.2005 auch in Deutschland erhältlich ist. Die Tracklist, kurze Anspielungen und viele weitere Infos finden Sie übrigens auf der Seite www.johnlegend.com.
Come on and go with me // There's something new for you to see
(aus: ?Prelude?)
O.K., es ist schon...
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Pro: super stimme, sehr viel gefüüühl! Kontra: nada
...John Legend
--------------- "Get Lifted"---------------
>>> Warum hab ich dieses Album zur Bewertung gewählt? >>>>>>>> Wo kann man die CD bekommen?...
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Pro: viele hitverdächtige Songs, tolle Beats, sehr atmosphärisch Kontra: zu kurz
....
Kurze Zeit später erfuhr ich dann aber, dass er vorhatte eine eigene CD zu veröffentlichen und als diese dann Ende Februar hier in Deutschland erschien, kaufte ich sie mir gleich am Tag des Releases, schon alleine, weil die CD die erste ist, die auf Kanye Wests eigenem Label ?Getting Out Our Dreams? veröffentlicht wurde.
Zuhause wurde natürlich gleich reingehört und ich war auf jeden Fall zufrieden mit meinem Kauf, wenn auch noch nicht so begeistert, wie ich es jetzt bin.
Die Platte beginnt mit einem Intro (?Prelude?) welches man kaum wahrnimmt, da es so kurz ist und fließend in den ersten richtigen Song ?Let?s Get Lifted? übergeht, der dann aber auch schon gleich den Charakter einer Single-Auskopplung hat ? John Legends Stimme ist sehr markant und die Klavierbegleitung haben einen guten Flow und bringen wirklich eine sehr interessante...
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