... Es folgten die Alben „Sailing to Philadelphia“ (2000), „The Ragpicker’s Dream“ (2002), „Shangri-La“ (2004), „Kill to get Crimson“ (2007) und „Get Lucky“ (2009).
Mark Knopfler ist bekannt für seine Art und Weise, die Elektrogitarre zu spielen. Er schlägt die Seiten der E-Gitarre mit den Fingerkuppen ... Bericht lesen
getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner R...
getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner R...
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Pro: angenehme Stimme, ruhiges und abwechslungsreiches Album Kontra: für mich nichts
Hallo, heute stelle ich das sechste Studio-Album von Mark Knopfler vor - und zwar die "Limited Digipak Edition" - die Version mit CD und DVD. Wer ist Mark Knopfler? Mark Knopfler (geboren am 12. August 1949 in Glasgow) ist ein bri ...
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Get Lucky - Mark Knopfler
Was vor Jahrzehnten als Motto für den legendären VW-Käfer herhielt, ließe sich noch heute ... mehr
getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner Regelmäßigkeit hervorragende Alben abliefern, so wie jetzt Get Lucky. In musikalischer Hinsicht leicht nostalgisch-orchestral, angehaucht und in den Texten autobiografisch, nimmt uns Knopfler bei der Hand und führt uns an Orte seiner Jugend: In summer 63 I was staying alive, hanging at the races, hoping to drive. (The Car Was The One). Seine Songtexte lassen keine Zweifel daran, dass es sich um eigene Beobachtungen, wenn nicht gar persönliche Erlebnisse handelt, aus der Welt derer, die sich mit Aushilfsjobs bei der Obsternte, auf Rummelplätzen und als LKW-Fahrer über die Runden bringen. Nur wenige dort bewahren sich ihre Träume, und noch weniger setzten sie in die Realität um, so wie Mark Knopfler, der mit The Car Was The One genau das ausdrücken wollte: Den unbändigen Wunsch entgegen gesellschaftlicher Konventionen nach London zu gehen, um Rockmusiker zu werden. Auf Get Lucky hält der heute 60jährige besinnliche Rückschau auf jene Jahre. Und er tut dies nicht nur voller Rührung, Dankbarkeit und der angemessenen Portion Stolz, sondern darüber hinaus auch verdammt gut. Übrigens ist dieses eher akustisch gehaltene Album schon allein rein aufnahmetechnisch ein Hochgenuss, mit dem transparenten Klangbild aus perfekt arrangierten, stets dezenten Streicherarrangements, zuständig für das leicht verklärende Erinnerungsmoment, mit seiner Instrumentierung aus Fiedel, Akkordeon und Flöten, fürs keltische Lokalkolorit. Selbstverständlich auch nicht ohne die Knopfler-typischen Gitarrenanklänge, denn der Rock n Roll ist auf diesem Album ebenso vertreten (You Cant Beat The House), wie an Lee Hazlewood erinnernde Kompositionen aus den 60er-70er Jahren (Hard Schoulder) und handgemachter Folk (Before Gas And TV). Get Lucky ist absolut hörenswert, -nicht nur für eingefleischte Knopfler-Fans! - Andreas Schultz
Get Lucky - Mark Knopfler
Was vor Jahrzehnten als Motto für den legendären VW-Käfer herhielt, ließe sich noch heute ... mehr
getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner Regelmäßigkeit hervorragende Alben abliefern, so wie jetzt Get Lucky. In musikalischer Hinsicht leicht nostalgisch-orchestral, angehaucht und in den Texten autobiografisch, nimmt uns Knopfler bei der Hand und führt uns an Orte seiner Jugend: In summer 63 I was staying alive, hanging at the races, hoping to drive. (The Car Was The One). Seine Songtexte lassen keine Zweifel daran, dass es sich um eigene Beobachtungen, wenn nicht gar persönliche Erlebnisse handelt, aus der Welt derer, die sich mit Aushilfsjobs bei der Obsternte, auf Rummelplätzen und als LKW-Fahrer über die Runden bringen. Nur wenige dort bewahren sich ihre Träume, und noch weniger setzten sie in die Realität um, so wie Mark Knopfler, der mit The Car Was The One genau das ausdrücken wollte: Den unbändigen Wunsch entgegen gesellschaftlicher Konventionen nach London zu gehen, um Rockmusiker zu werden. Auf Get Lucky hält der heute 60jährige besinnliche Rückschau auf jene Jahre. Und er tut dies nicht nur voller Rührung, Dankbarkeit und der angemessenen Portion Stolz, sondern darüber hinaus auch verdammt gut. Übrigens ist dieses eher akustisch gehaltene Album schon allein rein aufnahmetechnisch ein Hochgenuss, mit dem transparenten Klangbild aus perfekt arrangierten, stets dezenten Streicherarrangements, zuständig für das leicht verklärende Erinnerungsmoment, mit seiner Instrumentierung aus Fiedel, Akkordeon und Flöten, fürs keltische Lokalkolorit. Selbstverständlich auch nicht ohne die Knopfler-typischen Gitarrenanklänge, denn der Rock n Roll ist auf diesem Album ebenso vertreten (You Cant Beat The House), wie an Lee Hazlewood erinnernde Kompositionen aus den 60er-70er Jahren (Hard Schoulder) und handgemachter Folk (Before Gas And TV). Get Lucky ist absolut hörenswert, -nicht nur für eingefleischte Knopfler-Fans! - Andreas Schultz
getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner Regelmäßigkeit hervorragende Alben abliefern, so wie jetzt Get Lucky. In musikalischer Hinsicht leicht nostalgisch-orchestral, angehaucht und in den Texten autobiografisch, nimmt uns Knopfler bei der Hand und führt uns an Orte seiner Jugend: In summer 63 I was staying alive, hanging at the races, hoping to drive. (The Car Was The One). Seine Songtexte lassen keine Zweifel daran, dass es sich um eigene Beobachtungen, wenn nicht gar persönliche Erlebnisse handelt, aus der Welt derer, die sich mit Aushilfsjobs bei der Obsternte, auf Rummelplätzen und als LKW-Fahrer über die Runden bringen. Nur wenige dort bewahren sich ihre Träume, und noch weniger setzten sie in die Realität um, so wie Mark Knopfler, der mit The Car Was The One genau das ausdrücken wollte: Den unbändigen Wunsch entgegen gesellschaftlicher Konventionen nach London zu gehen, um Rockmusiker zu werden. Auf Get Lucky hält der heute 60jährige besinnliche Rückschau auf jene Jahre. Und er tut dies nicht nur voller Rührung, Dankbarkeit und der angemessenen Portion Stolz, sondern darüber hinaus auch verdammt gut. Übrigens ist dieses eher akustisch gehaltene Album schon allein rein aufnahmetechnisch ein Hochgenuss, mit dem transparenten Klangbild aus perfekt arrangierten, stets dezenten Streicherarrangements, zuständig für das leicht verklärende Erinnerungsmoment, mit seiner Instrumentierung aus Fiedel, Akkordeon und Flöten, fürs keltische Lokalkolorit. Selbstverständlich auch nicht ohne die Knopfler-typischen Gitarrenanklänge, denn der Rock n Roll ist auf diesem Album ebenso vertreten (You Cant Beat The House), wie an Lee Hazlewood erinnernde Kompositionen aus den 60er-70er Jahren (Hard Schoulder) und handgemachter Folk (Before Gas And TV). Get Lucky ist absolut hörenswert, -nicht nur für eingefleischte Knopfler-Fans! - Andreas Schultz
getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner Regelmäßigkeit hervorragende Alben abliefern, so wie jetzt Get Lucky. In musikalischer Hinsicht leicht nostalgisch-orchestral, angehaucht und in den Texten autobiografisch, nimmt uns Knopfler bei der Hand und führt uns an Orte seiner Jugend: In summer 63 I was staying alive, hanging at the races, hoping to drive. (The Car Was The One). Seine Songtexte lassen keine Zweifel daran, dass es sich um eigene Beobachtungen, wenn nicht gar persönliche Erlebnisse handelt, aus der Welt derer, die sich mit Aushilfsjobs bei der Obsternte, auf Rummelplätzen und als LKW-Fahrer über die Runden bringen. Nur wenige dort bewahren sich ihre Träume, und noch weniger setzten sie in die Realität um, so wie Mark Knopfler, der mit The Car Was The One genau das ausdrücken wollte: Den unbändigen Wunsch entgegen gesellschaftlicher Konventionen nach London zu gehen, um Rockmusiker zu werden. Auf Get Lucky hält der heute 60jährige besinnliche Rückschau auf jene Jahre. Und er tut dies nicht nur voller Rührung, Dankbarkeit und der angemessenen Portion Stolz, sondern darüber hinaus auch verdammt gut. Übrigens ist dieses eher akustisch gehaltene Album schon allein rein aufnahmetechnisch ein Hochgenuss, mit dem transparenten Klangbild aus perfekt arrangierten, stets dezenten Streicherarrangements, zuständig für das leicht verklärende Erinnerungsmoment, mit seiner Instrumentierung aus Fiedel, Akkordeon und Flöten, fürs keltische Lokalkolorit. Selbstverständlich auch nicht ohne die Knopfler-typischen Gitarrenanklänge, denn der Rock n Roll ist auf diesem Album ebenso vertreten (You Cant Beat The House), wie an Lee Hazlewood erinnernde Kompositionen aus den 60er-70er Jahren (Hard Schoulder) und handgemachter Folk (Before Gas And TV). Get Lucky ist absolut hörenswert, -nicht nur für eingefleischte Knopfler-Fans! - Andreas Schultz
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