... Allerdings muss man dazu sagen, dass Curtis Jackson dies in keinster Weise von sich behauptet Zitat: „ Tu Pac’s hinterlassene Fußstapfen sind einfach viel zu groß für mich!“
Wo ich gerade über die lyrische Begebenheit 50’s Lieder philosophiere, analysiere ich nun das Album „Get rich or die ... Bericht lesen
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Pro: Sehr gute Gettho-Beats, Schussbegleitung ist gut gelungen, vielseitig, feature....!!! Kontra: Wenig lyrische und textliche Tiefe, Murder INC.-Diss Nummer 100 (langsam reicht's)!!!
Einen angenehmen Tag wünsche ich der Ciao-community.
Ich befinde mich gerade auf dem Weg in den Urlaub und da gibt’s nichts besseres, als einen weiteren Bericht zu schreiben.
Nachdem ich in einem meiner letzten Berichte Eminems Album „The Eminem Show“ ...
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06.05.2003
50 Cent for one Album ? Bewertung für Get Rich or die Tryin', New Edition - 50 Centvon
Senilm
Pro: ist euch schonmal aufgefallen wie heiss CD´s werden Kontra: lauer HipHop...
--- CIAO MARATHON---
... vergesst nicht die anderen 19 Berichte zu lesen...
*g*
--- 20 / 24 ----
Hallo und Willkommen,
*SWOSH* ... und wieder spült es eine neue Welle von HipHoppern an den europäischen Kontinent!
*Ratter* und wieder rattern ...
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21.06.2003
Not even for 50 Cent! Bewertung für Get Rich or die Tryin', New Edition - 50 Centvon
logan
Pro: fette Beats; volltönende Stimme; zwei, drei nette Ansätze Kontra: Einfallslosigkeit; zu viele unmotivierte Raps; peinliche Klischees
Dieses Album habe ich auf Empfehlung eines Kumpels angehört. Obwohl ich die auf kommerziellen Erfolg abzielende, musikalisch anspruchslose Party-Hymne "In Da Club" wegen ihrer Omnipräsens in Funk und Fernsehen inzwischen nicht mehr hören kann, und obwo ...
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Pro: geiler Rap, genug Tracks auf dem Album Kontra: don't know
INTRO
Da ich schon mehrere Jahre, eigentlich seit 8 Jahren, aktiv Rap und Hip Hop höre und mich ständig mit neuen Alben eindecke, bin ich über das 50 Cent-Album positiv überrascht. Ich persönlich hab vorher noch nichts von ihm gehört, doch das Album ha ...
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Pro: Gute Beats erzeugen düstere Stimmung Kontra: viel Einfluss von Em un Dre
...Sweet Like Big,Pun,Biggie,Big L
Endlich wieder ein echter G im Musik Business. Get Rich or Die Tryin
Dieser Beitrag ist über ein Album von einem 26 jährigem Künstler
Aus der Bronx namens Curtis Jackson. Als ich das erste mal 50`s ``In tha Club` ...
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eingestochen. Und das sind alles nur die Dinge, die während der Ruhephasen von 50 Cent passierten. 50 Cent ist mühelos der größte MC seit Eminem, der dann auch noch zufällig beim gleichen Label zu Hause ist. Bei Get Rich Or Die Tryin' übernahm Dr. Dre die Produktion. Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder doch? Na ja, fast nichts. Get Rich Or Die Tryin' ist nicht so reich an Stücken, die fürs Radio geeignet sind wie "Wanksta", sein nur notdürftig getarnter Ja-Rule-Titel, der zum ersten Mal auf dem Soundtrack von 8 Mile zu hören war. Stattdessen liefert 50 Cent hier zwar heiße Sachen, spielt aber keineswegs den Einheizer. Bei "21 Questions" mit dem G-Funk-Sänger Nate Dogg lässt er seinen Aggressionen freien Lauf, zeigt hierbei aber auch einen Anflug von Respekt für Frauen, um dann wieder bei "In Da Club" in die Rolle des aggressiven Bösewichts zu schlüpfen. Lauthals prahlt er "I'm into having sex, I ain't into making love". Es gibt hier auch kein "How To Rob, Pt. 2" , auch wenn "Many Men" dem nahe kommt, indem er sich an einige seiner Gegner wendet, die immer noch nicht kapiert haben, wieso er jetzt in der Rapszene zu den ganz großen Fischen zählt. Was für eine Überraschung, dass die beiden von Eminem produzierten Beiträge -- "Patiently Waiting" (das thematisch an Eminems "Lose Yourself" erinnert) und "Don't Push Me" -- fast schon mit den von Dr. Dre gelieferten Beats mithalten können. Andererseits scheinen seine bekanntesten Stücke ("High All The Time" und "Wanksta") hier tatsächlich zu den schwächsten zu gehören. Zugegeben: Get Rich Or Die Tryin' kann nicht allen Erwartungen gerecht werden. Es kommt keinmal an Ready To Die von Biggie oder Illmatic von Nas heran. Aber es gibt hier zumindest nichts, was man einfach mit der Skip-Taste überspringen sollte -- was ja heutzutage schon an ein Wunder grenzt. --Dalton Higgins
eingestochen. Und das sind alles nur die Dinge, die während der Ruhephasen von 50 Cent passierten. 50 Cent ist mühelos der größte MC seit Eminem, der dann auch noch zufällig beim gleichen Label zu Hause ist. Bei Get Rich Or Die Tryin' übernahm Dr. Dre die Produktion. Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder doch? Na ja, fast nichts. Get Rich Or Die Tryin' ist nicht so reich an Stücken, die fürs Radio geeignet sind wie "Wanksta", sein nur notdürftig getarnter Ja-Rule-Titel, der zum ersten Mal auf dem Soundtrack von 8 Mile zu hören war. Stattdessen liefert 50 Cent hier zwar heiße Sachen, spielt aber keineswegs den Einheizer. Bei "21 Questions" mit dem G-Funk-Sänger Nate Dogg lässt er seinen Aggressionen freien Lauf, zeigt hierbei aber auch einen Anflug von Respekt für Frauen, um dann wieder bei "In Da Club" in die Rolle des aggressiven Bösewichts zu schlüpfen. Lauthals prahlt er "I'm into having sex, I ain't into making love". Es gibt hier auch kein "How To Rob, Pt. 2" , auch wenn "Many Men" dem nahe kommt, indem er sich an einige seiner Gegner wendet, die immer noch nicht kapiert haben, wieso er jetzt in der Rapszene zu den ganz großen Fischen zählt. Was für eine Überraschung, dass die beiden von Eminem produzierten Beiträge -- "Patiently Waiting" (das thematisch an Eminems "Lose Yourself" erinnert) und "Don't Push Me" -- fast schon mit den von Dr. Dre gelieferten Beats mithalten können. Andererseits scheinen seine bekanntesten Stücke ("High All The Time" und "Wanksta") hier tatsächlich zu den schwächsten zu gehören. Zugegeben: Get Rich Or Die Tryin' kann nicht allen Erwartungen gerecht werden. Es kommt keinmal an Ready To Die von Biggie oder Illmatic von Nas heran. Aber es gibt hier zumindest nichts, was man einfach mit der Skip-Taste überspringen sollte -- was ja heutzutage schon an ein Wunder grenzt. --Dalton Higgins
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