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Hierbei handelt es sich um die Single “Gewalt”, die man per Internet bestellen kann.
Auch wenn Links hier nicht gerne gesehen werden, hier ist die Adresse der Band Berserker: http://www.Berserker-Berlin.de – alternativ dazu eine Fan Page http://www.berserker-nrw.de.vu falls jemand Interesse ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Barti2001 über Gewalt (Maxi-Single) - Berserker 25.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Eindrucksvoll, hörenswert
Kontra:
Leider noch kleinere Sound - Probleme
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Ciao Leser...
Heute wieder ein Bericht über die Band Berserker. Hierbei handelt es sich um die Single “Gewalt”, die man per Internet bestellen kann. Auch wenn Links hier nicht gerne gesehen werden, hier ist die Adresse der Band Berserker: http://www.Berserker-Berlin.de – alternativ dazu eine Fan Page http://www.berserker-nrw.de.vu falls jemand Interesse an Infos über die Band hat.
Nun aber zur Single: Über den Preis kann ich euch leider nichts sagen, da ich sie als Dankeschön für ein paar Hilfen bekommen habe. Nach der Bestellung per E-Mail und Überweisung des Geldes kommt nach ein paar Tagen die CD.
Wie jede Maxi-Single in der bekannten Slim-Hülle, mit professionell gedrucktem Cover. Die CD selber war bei mir nur eine Kopie auf einem Roling, was aber in keinerlei Weise Probleme bereitet.
Auf der Single befinden sich drei Tracks:
1.Gewalt 2.Neid 3.Goodbye
Der erste Track “Gewalt” beschäftigt sich mit dem, was heute leider brutale Realität geworden ist. Die erste Zeile sagt es schon: “Überall wohin du siehst, bekommst du es stehts serviert, Medienbosse auf Gewaltsuche, wer ist heute krepiert” Hier geht es nicht darum, die alltäglichen Brutalitäten gut zuheissen. Es geht vielmehr darum, die Zuhörer wach zu rütteln und ihnen klar zu machen, dass es so nicht weiter gehen kann. Medien wie die Presse, oder wie zum Beispiel das Fernseh-Programm leben von der heutigen Gewalt; Da wird jemand auf brutale Weise nieder gemetzelt, und schon wird ein sogenanntes TV-Drama davon gedreht. Deshalb wird auch die harte Wortwahl genutzt (Wer ist heute krepiert ... perverses Schwein ... und so weiter). Sicher wird der eine oder andere jetzt sagen “Das gab es doch schon zu genüge”; klar das stimmt, aber solange sich andere immer noch am Leid und an der Brutalität anderer aufgeilen (sorry) kann man nicht genug darüber schreiben.
Hier der Song-Text:
Gewalt
Überall wohin Du siehst, bekommst Du es stets serviert. Medienbosse auf Gewaltsuche, wer ist heute krepiert? Welches Land darf´s diesmal sein, es ist ja auch egal. Hauptsache die Quote stimmt und Ihr verdient an der Qual.
Re.: Den Anfang vom Ende, sehnt Ihr Euch herbei, dann nehmt doch auch die Konsequenzen hin und seht, es endlich ein.
Schau Dir mal Dein Nachbar sein, was könnte der denn wohl sein, Kinderschänder, Vergewaltiger oder ein perverses Schwein. Mut zur Wahrheit, wird nicht verlangt, hast Du´ s noch nicht kapiert, Medienterror ist angesagt und wird ins Hirn eingraviert.
Re.: Den Anfang vom Ende, sehnt Ihr Euch herbei, dann nehmt doch auch die Konsequenzen hin und seht, es endlich ein.
Solo
Überall wohin Du siehst, bekommst Du es stets serviert. Medienbosse auf Gewaltsuche, wer ist heute krepiert? Welches Land darf´s diesmal sein, es ist ja auch egal. Hauptsache die Quote stimmt und Ihr verdient an der Qual.
Re.: Den Anfang vom Ende, sehnt Ihr Euch herbei, dann nehmt doch auch die Konsequenzen hin und seht, es endlich ein.
Das zweite Lied heisst “Neid”. Man könnte meinen, dass Berserker mit den böhsen onkelz verwandt sind, aber das ist schon okay so. Denn das Lied “Neid” befasst sich mit Neidern, die sich gegen diese noch (!!! Betonung liegt auf NOCH) kleine Band wendet. Sicher mögen sie ein wenig furchteinflössend aus sehen, aber das ist totaler Quatsch. Es handelt sich hier um friedliche Menschen, die man einfach mögen muss.
Wer sich näher mit dieser Band beschäftigt, wird mir glauben.
Für manchen mag der Track “Neid” auch wie eine kleine Hymne der Band an sich selbst sein (... bald hört man uns überall...) aber ich kann es verstehen. Selbst eine kleine Band lässt sich durch Leute mit Vorurteilen nicht unterkriegen und macht weiter. (Anmerkung des Autors: “Und sie machen es verdammt gut!!!”).
Es ist meiner Meinung nach schon unfair, wenn Neulinge gleich mit Vorurteilen und Gegenargumenten zu gepflastert werden. Viele sagen dann sehr schnell :”Ach das hat keinen Sinn, wir lassen es lieber”.
Um diese Vorurteile abzubauen, und um zu zeigen, dass es immer noch Menschen gibt, die sich von diesen Gegenargumenten nicht unterkriegen lassen, ist dieses Lied entstanden: (...Denn wir wissen, wie weit es uns trägt, und Ihr seid stets dabei, legt uns Steine in den Weg..) Hier der Text:
Neid
Guten Tag, wisst Ihr wer hier spricht? Es ist Euch doch egal. Doch ich weiß, was Ihr noch nicht wisst, bald hört man uns überall.
Warum könnt, Ihr uns nicht verstehen? Ja Ihr tut uns so leid. Aus allem, wie Ihr gegen uns hetzt, spricht bei Euch sowieso nur der Neid!
Ref.: Denn wir wissen, wie weit es uns trägt und Ihr seid stets dabei, legt uns Steine in den Weg. Glaubt Ihr wirklich, uns so leicht einzudämmen, dann hört auf unsere Texte und lernt uns erst mal kennen.
Jedesmal, wenn Ihr uns verhöhnt, macht Ihr uns damit stark. Mit jeder Lüge, die Ihr über uns sagt, wachsen wir von Tag zu Tag.
Ref.: Denn wir wissen, wie weit es uns trägt Und Ihr seid stets dabei, legt uns Steine in den Weg. Glaubt Ihr wirklich, uns so leicht einzudämmen, dann hört auf unsere Texte und lernt uns erst mal kennen.
Solo
Ref.: Denn wir wissen, wie weit es uns trägt Und Ihr seid stets dabei, legt uns Steine in den Weg. Glaubt Ihr wirklich, uns so leicht einzudämmen, dann hört auf unsere Texte und lernt uns erst mal kennen.
Nun zum dritten Lied, “Goodbye”. Hier muss ich leider passen, ich kenne den Hintergrzund nicht, warum es entstanden ist. Es liest sixch so, als ob ein sehr enger Freund gestorben wäre oder ein sehr guter Bekannter weit weit weg zu sein scheint, oder eine verflossene Beziehung. Bevor ich hier etwas falsches schreibe, mache ich mich erst einmal schlau und werde den Bericht updaten, sobald ich etwas weiss.
Soviel sei gesagt, die ersten beiden Tracks haben den typischen Berserker Charakter: Harter Sound, wie immer Stefens sonore Stimme (*gänsehautbekomm*), einfach klasse. Kann man schlecht beschreiben, muss man gehört haben. Der Track “Goodbye” hingegen ist eine Ballade. Eine ruhige Melodie, eine sanfte Stimme.. Einfach prima gelungen:
Goodbye
Ich sitz hier schon seit zwei Tagen Und mein Kopf ist furchtbar leer. Ich wollte Dir noch soviel sagen, doch es fiel mir viel zu schwer.
Bridge: Du ich muß jetzt leider geh´n, hast Du gesagt, warum musste es gescheh´n?
Ref.: Deine Antwort war Goodbye, wir werden uns nicht wiederseh´n. warum musste es so sein, ich werde es wohl nie versteh´n, nie versteh´n.
Die Dunkelheit ist spürbar nah Und die Kerzen sind längst aus. Du bist weg und ich alleine, oh ich halt es nicht mehr aus.
Bridge: Du ich muß jetzt leider geh´n, hast Du gesagt, warum musste es gescheh´n?
Ref.: Deine Antwort war Goodbye, wir werden uns nicht wiederseh´n. Warum musste es so sein, ich werde es wohl nie versteh´n, nie versteh´n.
Solo:
Ref.: Deine Antwort war Goodbye, wir werden uns nicht wiederseh´n. Warum musste es so sein, ich werde es wohl nie versteh´n, nie versteh´n.
Vielleicht konnte ich dem einen oder anderen mit meinem zweiten Berserker Bericht die Band und die Musik doch ein wenig näher bringen..
Viel Spass beim Lesen, surfen und reinhören!! Auf den Seiten oben gibt es immer noch Mp3-Tracks in einfacherer Qualität zum reinhören. So kann man sich seine eigene Meinung bilden.
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