Einige werden sich vielleicht wundern, warum ausgerechnet ich, als erklärter Power- und True-Metal Hasser eine Savatage-CD bespreche, doch früher war alles besser und so verdanke ich dem Power-Metal einen nicht unerherblichen Teil meiner Jungend, sprich meiner schwer-metallischen Vergangenheit. ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Einige werden sich vielleicht wundern, warum ausgerechnet ich, als erklärter Power- und True-Metal Hasser eine Savatage-CD bespreche, doch früher war alles besser und so verdanke ich dem Power-Metal einen nicht unerherblichen Teil meiner Jungend, sprich m ...
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26.02.2001
ENDLICH!!! Bewertung für Ghost in the Ruins - Savatagevon
JosephSevern
Pro: gute Produktion und Soundqualität Kontra:
1995 rang sich Jon Oliva endlich dazu durch, das von den Fans lange erwartete Live-Album "Ghost In The Ruins - A Tribute To Criss Oliva" zu veröffentlichen, das Live-Aufnahmen aus den Jahren 1987 bis 1990, der Hochphase der klassischen SAVA-Besetzung Oliv ...
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10.02.2000
Gutes Livealbum Bewertung für Ghost in the Ruins - Savatagevon
Skyclad
Pro: Guter Sound, gute songs Kontra: ledier wurde die "Streets" und die "Edge of Thorns"- Phase nicht berücksichtigt...
Als Tribut an den 1993 tödlich verunglückten Chris Oliva wird diese Livescheibe gehandelt, die Aufnahmen von 1987 bis 1990 enthält und das musikalische Schaffen der Oliva- Brüder in den frühen Jahren dokumentiert.
Selbstverständlich sind alle Klassiker d ...
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Stevens beleuchtet, konzentriert sich das deutlich erdiger produzierte Ghost In The Ruins. A Tribute To Criss Oliva auf die Spätachtziger-Scheiben einer der intensivsten und mitreißendsten Bühnen-Acts unserer Tage. Die zwei letzten Scheiben der harten Savatage-Phase, Hall Of The Mountain King ('87) und Gutter Ballet ('90), sind mit jeweils vier Nummern vertreten, dazu kommen noch die Uralt-Hits "City Beneath The Surface", "Sirens" und "Dungeons Are Calling". Diese Tracklist liest sich bedeutend klassikerlastig als die von Japan Live '94, und darüber hinaus waren bei den Aufnahmen, die zwischen '87 und '90 gemacht wurden, noch Höllenshouter Jon Oliva an den Leadvocals und sein Bruder Criss an der ersten Gitarre mit von der Partie. Ersterer konzentrierte sich später ganz auf die Keyboards, letzterer starb leider nach dem '93er Output Edge Of Thorns bei einem Autounfall. Ghost In The Ruins ist das einzige offizielle Live-Vermächtnis dieses Wahnsinnsgitarristen, der zugleich messerscharf und bretthart riffen und wunderbar feinfühlig solieren konnte. Allein schon um diesen Ausnahmemusiker ein letztes Mal in unverfälschter Pracht hören zu können, sollte man sich diese Platte zulegen. --Michael Rensen
Stevens beleuchtet, konzentriert sich das deutlich erdiger produzierte Ghost In The Ruins. A Tribute To Criss Oliva auf die Spätachtziger-Scheiben einer der intensivsten und mitreißendsten Bühnen-Acts unserer Tage. Die zwei letzten Scheiben der harten Savatage-Phase, Hall Of The Mountain King ('87) und Gutter Ballet ('90), sind mit jeweils vier Nummern vertreten, dazu kommen noch die Uralt-Hits "City Beneath The Surface", "Sirens" und "Dungeons Are Calling". Diese Tracklist liest sich bedeutend klassikerlastig als die von Japan Live '94, und darüber hinaus waren bei den Aufnahmen, die zwischen '87 und '90 gemacht wurden, noch Höllenshouter Jon Oliva an den Leadvocals und sein Bruder Criss an der ersten Gitarre mit von der Partie. Ersterer konzentrierte sich später ganz auf die Keyboards, letzterer starb leider nach dem '93er Output Edge Of Thorns bei einem Autounfall. Ghost In The Ruins ist das einzige offizielle Live-Vermächtnis dieses Wahnsinnsgitarristen, der zugleich messerscharf und bretthart riffen und wunderbar feinfühlig solieren konnte. Allein schon um diesen Ausnahmemusiker ein letztes Mal in unverfälschter Pracht hören zu können, sollte man sich diese Platte zulegen. --Michael Rensen
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Pro: ..einige starke Songs, düsteres Artwork, kultig, Jon Olivas Stimme... Kontra: ...einige mittelmäßige Songs, aus heutiger Sicht etwas schwacher Sound...
..., die er in jede einzelne Silbe zu stecken vermag, die seinen Gesangsstil ausmacht und Savatage somit etwas Unverkennbares und Eigenständiges beschert. Beim Titelsong ist das bereits gut erkennbar und mit diesem hat die Band auch gleich eines der Albumhighlights parat. Einzig die im Refrain auftauchenden verfremdeten Effekte der Vocals wirken aus heutiger Sicht vielleicht etwas lachhaft, damals war das jedoch sicher die modernste Technik und zeugte von Innovationen. Trotzdem würde ich den Track "Sirens" immer in der Liveversion der "Ghost in the Ruins"-Scheibe vorziehen, da er dort noch einen Tick schneller und mit mehr Power gespielt wurde.
Schnell und hart können Savatage aber auch auf ihrem Debüt zu Werke gehen. Songs wie "Rage" oder "Holocaust" beweisen das und lassen nicht nur aufgrund ihrer Titel erahnen, dass man hier ein recht...
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...ruhig und man denkt es kommt eine weitere Ballade ala Savatage, aber dann stöpselt man in der zweiten Strophe doch die Instrumente ein, und legt dann doch noch mal im Midtempo los. Wirklich guter mitreissender Song.
Textauszug: New York city don`t mean nothing, just a good place when you`re running. Lights that cut so bright they make you bleed. Neon children live their lives there, mad magicians tinsel Nightmares, still you know I´m never gonna leave.
11. Ghost in the ruins
Auch wieder ein Song der in typischer Savatage Manier daherkommt, mit toller Melodieführung und einen Chorus der einem im Kopf hängen bleibt. Auch wieder einer der etwas härteren Songs.
Textauszug: See the runaway there on the corner, just a throw away but somebody`s daughter. Had a pretty face so somebody bought her. Sellin her soul away so put in your...
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Pro: hervorragende Zusammenstellung, sehr abwechslungsreich und komplex Kontra: gar nichts
...Fotos von Savatage sowie alle Songtexte - was für ein Best-of-Album nicht die Regel ist, mich aber sehr erfreut. Weiterhin gibt es eine kurze Biographie bis dahin, ein paar Eingangsworte sowie auf der letzten Seite ein Bild vom Grab Criss Olivas.
DIE MUSIK
From the Gutter to the Stage ist, wie bereits mehrfach erwähnt, eine Best of, die 1996 erschien und die besten Stücke bis dahin vereint.
DISC 1
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1) Sirens (Live) [Ghost in the ruins]
Sirens stammt aus der ersten Zeit von Savatage und ist recht heavy. Sirens hat keine symphonischen Elemente, die ja für Savatage später sehr typisch werden sollten. Typisch ist aber die Stimme: Jon Oliva selbst, also Savatages erste Stimme (von vielen als das Original betrachtet), singt. Seine Stimme ist kratzig und sehr variabel in der Stimmlage. Sirens ist nicht so melodisch wie...
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