Die Gibson ES 335 Gothic ist, wie alle Modelle der ES Serie, eine sogenannte halbakustische Gitarre (Semi hollowbody), d.h. es handelt sich um eine E-Gitarre mit teilweise hohlem Korpus.
Ich habe die Gitarre im Ausland bestellt, da sie zu dieser Zeit (Anfang 99) noch nicht in Deutschland ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Design/Sound/Vielseitigkeit Kontra: Anfällig für Rückkopplung
Die Gibson ES 335 Gothic ist, wie alle Modelle der ES Serie, eine sogenannte halbakustische Gitarre (Semi hollowbody), d.h. es handelt sich um eine E-Gitarre mit teilweise hohlem Korpus. Ich habe die Gitarre im Ausland bestellt, da sie zu dieser Zeit (A ...
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Pro: Preis-/Leistungsverhältnis Kontra: kleine Mängel bei Sound/Bundierung
...Epiphone baut bekanntermaßen seit Jahren fast alle Modelle seiner Mutter (Gibson) in Korea und China nach (Zweitmarke für das untere/mittlere Preissegment).
Hier nun geht es um die Bewertung des Modells EPIPHONE THE DOT (Kopie der legendären Gibson ES 335), das ich seit knapp einem Jahr besitze (Neukauf).
PROFIL DER GITARRE:
- Halbresonanz-Gitarre (semi-accoustic) mit F- Löchern
- Korpus: laminiertes Ahorn (maple)
- Hals: Maple (eingeleimt)
- Griffbrett: Palisander (rosewood) (22 Bünde mit Punkteinlagen/Dots zur Bundmarkierung.
- Chrome-hardware (2 Tonabnehmer/Humbucker
mit 3-Wege-Schalter, 2 Volumen- und 2 Ton-Schalter zur Einzelregelung der Tonabnehmer)
- schwarzes mehrlagiges Schlagbrett (pickguard)
- Farbe: rot/cherry (die DOT gibt es auch in schwarz und sunburst)
- Gewicht: ca. 3.2 kg
- damaliger...
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Pro: Bauweise, Klangpotential Kontra: stark schwankende Qualität
...Hallo Gitarrenfreunde,
nachdem mein Erstbericht zu meinen Gitarren doch positiv aufgenommen wurde, mache ich mich nun an meinen zweiten Erfahrungsbericht zum Thema Gitarren...
Wie einige von euch ja schon wissen, begleiten mich Gitarren den Großteil meines Lebens und genauso, wie man(n) auch erwachsen wird, wird auch die Gitarrensammlung stattlicher und die Träume erwachsener.... ;o)
Als ich mit dem Gitarrespielen begann, waren meine Träume lediglich eine Fender Stratocaster (Ritchie Blackmore, Rory Gallagher) und eine Gibson Les Paul (Jimmy Page, Eric Clapton...). Irgendwann weitete sich dann der musikalische Horizont, man hörte die Jazzer (eine Gibson L-5 à la Wes Montgomery oder eine ES-335 à la Lee Ritenour wären fein ), die Akustikrevolution à la Michael Hedges oder die neue Elite mit ihren "customized guitars...
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...in Ten Years After.
Star von Ten Years After ist der eingangs erwähnte Klarinetteneleve mit einer Gibson ES335, die Alvin Lee liebevoll "Big Red" nennt. Lee ist einer der populärsten Gitarristen in Great Britain, nicht so sehr wegen seiner Zupfklasse, sondern seines Zupftempos, und auch Jimmy Page (Led Zeppelin) gibt unumwunden zu, dass keiner seine Gitarrenriffs temporeicher umsetzen kann (was allerdings nicht unbedingt mit Qualität zu tun hat, sondern in den Experimentiertagen der Sechziger manchmal mehr Lärm als Musik hervor brachte) Aber ich will ja Alvin Lees Licht nicht unter den Scheffel stellen, sondern ihn heute mal ins Rampenlicht hieven.
Das einschneidendste musikalische Erlebnis für Ten Years After und die Musikwelt war zweifelsohne das legendäre Woodstockfest 1969, wo Lee mit seiner Klampfe den Rest der Rock´n´ Blueser m...
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