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Frankreich. Im Juni 2001 ließ er dort im Le Transbordeur ein stimmungsvolles, packendes Konzert auf Filmmaterial bannen. In tief dunkle Scheinwerferkegel der Lichtanlage getaucht, zelebriert der Australier hier sein Repertoire mit der Glaubwürdigkeit eines Überzeugungstäters, der sich auf einer Mission befindet. Die Bad Seeds stehen dem in nichts nach. Höchst konzentriert begleiten die langjährigen Weggefährten Mick Harvey (schon 1980 bei dem Band-Vorläufer Birthday Party mit von der Partie) und Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) an den Gitarren, Keyboarder Conway Savage, Drummer Thomas Wydler, Bassmann Martyn Casey, Perkussionist/Organist Jim Sclavunos und Geiger Warren Ellis (Dirty Three) ihren "Chef" und inszenieren mit viel Leidenschaft einen atmosphärischen Sound zwischen Blues, Rock, Postpunk und Gospel. Auf dem Programm stehen zunächst einmal mehrere Titel vom Album No More Shall We Part, darunter "Oh My Lord" und "Hallelujah". Dazu kommen dann noch Auszüge früherer Longplayer. So stimmt Nicholas Edward Cave etwa "Do You Love Me?" und "Red Right Hand" vom 1994er-Opus Let Love In sowie "Saint Huck" vom 1988er-Frühwerk From Her To Eternity an. Und auch "The Curse Of Millhaven" ist in einer fesselnden Bühnenfassung vertreten. Der Track stammt von der bislang erfolgreichsten Veröffentlichung Murder Ballads (1996), in deren bluttriefenden Moritaten seinerzeit "rund 85 Menschen ihr Leben lassen mussten" (wie der Mann aus Wangaratta einst schmunzelnd verkündete). Insgesamt 14 Titel aus acht Studioalben lassen in diesem Konzert hier noch einmal den Werdegang von Mr. Cave Revue passieren. Während wir in den älteren Nummern einen wütenden, morbiden Zyniker entdecken, überraschen die Lieder jüngeren Datums mit zuversichtlicheren Textpassagen. Nicht dass Nick zur Fraktion der rosarot bebrillten Zeitgenossen konvertiert wäre, seine "gothic tales" bieten immer noch reichlich düstere Wortfolgen zu den Themen Religion, Tod, Liebe und Gewalt, doch es fällt auf, dass mit den Jahren immer häufiger Hoffnungsschimmer aufblitzen. Bei dem Kampf zwischen Gut und Böse in seiner Seele neigt sich die Waage inzwischen des Öfteren zum Guten. Überraschende Metamorphose! --Harald Kepler
with GOD IS IN THE HOUSE. This disc includes a concert filmed at Le Transbordeur in Lyon, France, on 8 June 2001; a John Hillcoat-directed documentary about the recording of Cave's album NO MORE SHALL WE PART at Abbey Road Studios; and a selection of promotional music videos. The live performances of such classics as "The Mercy Seat," "The Weeping Song," and "Red Right Hand" feature the superb Bad Seeds lineup of Cave, Mick Harvey, Blixa Bargeld, Thomas Wydler, Martyn Casey, Conway Savage, Jim Sclavunos, and Warren Ellis.
Frankreich. Im Juni 2001 ließ er dort im Le Transbordeur ein stimmungsvolles, packendes Konzert auf Filmmaterial bannen. In tief dunkle Scheinwerferkegel der Lichtanlage getaucht, zelebriert der Australier hier sein Repertoire mit der Glaubwürdigkeit eines Überzeugungstäters, der sich auf einer Mission befindet. Die Bad Seeds stehen dem in nichts nach. Höchst konzentriert begleiten die langjährigen Weggefährten Mick Harvey (schon 1980 bei dem Band-Vorläufer Birthday Party mit von der Partie) und Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) an den Gitarren, Keyboarder Conway Savage, Drummer Thomas Wydler, Bassmann Martyn Casey, Perkussionist/Organist Jim Sclavunos und Geiger Warren Ellis (Dirty Three) ihren "Chef" und inszenieren mit viel Leidenschaft einen atmosphärischen Sound zwischen Blues, Rock, Postpunk und Gospel. Auf dem Programm stehen zunächst einmal mehrere Titel vom Album No More Shall We Part, darunter "Oh My Lord" und "Hallelujah". Dazu kommen dann noch Auszüge früherer Longplayer. So stimmt Nicholas Edward Cave etwa "Do You Love Me?" und "Red Right Hand" vom 1994er-Opus Let Love In sowie "Saint Huck" vom 1988er-Frühwerk From Her To Eternity an. Und auch "The Curse Of Millhaven" ist in einer fesselnden Bühnenfassung vertreten. Der Track stammt von der bislang erfolgreichsten Veröffentlichung Murder Ballads (1996), in deren bluttriefenden Moritaten seinerzeit "rund 85 Menschen ihr Leben lassen mussten" (wie der Mann aus Wangaratta einst schmunzelnd verkündete). Insgesamt 14 Titel aus acht Studioalben lassen in diesem Konzert hier noch einmal den Werdegang von Mr. Cave Revue passieren. Während wir in den älteren Nummern einen wütenden, morbiden Zyniker entdecken, überraschen die Lieder jüngeren Datums mit zuversichtlicheren Textpassagen. Nicht dass Nick zur Fraktion der rosarot bebrillten Zeitgenossen konvertiert wäre, seine "gothic tales" bieten immer noch reichlich düstere Wortfolgen zu den Themen Religion, Tod, Liebe und Gewalt, doch es fällt auf, dass mit den Jahren immer häufiger Hoffnungsschimmer aufblitzen. Bei dem Kampf zwischen Gut und Böse in seiner Seele neigt sich die Waage inzwischen des Öfteren zum Guten. Überraschende Metamorphose! --Harald Kepler
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...Quereinschübe, oder durch unglaublich geniales Einsetzen der Stimme in einem anderen Tonfall.
Oder man entgeht dem Vorwurf, zu pathetisch zu sein, im Vorraus, wie im Song "God is in the House", der sanft, aber eindringlich seinen Weg in die Gehörgänge sucht, ohne auch nur eine Schicht zuviel aufzutragen, hier ist jede Note sinnvoll und angebracht. Die einschmeichelnden Backgroundvocals der McGarrigle Schwestern stehen vordergründig in Einklang mit dem Text, der eine Kleinstadt ohne Gebrechen beschreibt
"we´ve lit our town so there is no place for crime to hide"
Das alles mit soviel Sorgfalt gemacht, das auch Homos in den grossen Städten bleiben dürfen, aber eine Frau als Oberhaupt ist allowed. Nur, wo bleibt Gott?
"Any day now he´ll come out"
Bleibt Wunschdenken. Fast verzweifelt. Kommt auch nach fast gänzlichem Verstummen Nick Caves...
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Pro: verschiedene Musikrichtungen, die Stimmen Kontra: ?????
...oben steht bei meiner CD von ?Limited VIP Edition?, aber das ist ja nicht überall so!
Auf der Rückseite sieht man dann alle 5 nochmal in ganz schwarz gekleidet stehen. Vor Ihnen sind dann alle Lieder aufgelistet. Darunter steht dann alles, wer an der CD mitgearbeitet haben und so weiter.
Die Songs
+++++++++
1. Girls In The House
Das Lied ist ein schnelles Lied, wo ich finde dass es super zu den Stimmen der Girls passt. Ich mag eh schnelle Lieder und dieses Lied ist super zum abtanzen. Normalerweise ist ja nicht so, dass bei schnellen Liedern die Stimmen der Mädchen sehr zur Geltung kommen, aber bei dem Lied passt es wunderbar. Auch die langsamen Parts werden von den Girls gut gemeistert.
Das Lied ist mein Liebslingslied von den Mädchen. Jedenfalls von dieser CD!
2. Everyday Girl
Die 1. Single, die von der CD rausgebracht...
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...God is a Girl (Single) – Groove Coverage:
Hallo!!
1. Intro:
~~~~~~~~
Da ich nun endlich wieder Freigeschalten bin, möchte ich einen Bericht über ein tolles Lied schreiben. Eigentlich wollte ich bereits vor 2 Monaten darüber schreiben, doch leider hat mich Ciao gesperrt. Doch nun ist es endlich soweit und ich kann mich dem Song von Groove Coverage widmen. Das Lied habe ich das erste Mal in der Nachtschicht (Disco) gehört und war gleich davon begeistert. In diesem Bericht, werde ich mich mit den Künstlern Groove Coverage beschäftigen. Auf das Lied werde ich selbstverständlich auch sehr genau drauf eingehen. Den Text erspare ich mir jedoch, da der Bericht sonst unnötig in die Länger gezogen werden würde. Wer jedoch trotzdem den Text gerne wissen möchte kann sich auf der Seite http://www.lyrics3000.de informieren.
2....
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hilfreich 01.01.1970
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