Abba
17.07.2000
Pro:
xx
Kontra:
xx
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 Spidergirl
Über sich:
Mitglied seit:13.07.2000
Erfahrungsberichte:8
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 6 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Diese Meinung handelt um Abba. Wer kennt sie nicht. Trotzdem hier ein kleiner Überblick über die schwedische Popgruppe, die im Jahre 1972 in Stockholm gegründet wurde. Unter ihrem ursprünglichen Namen Festfolk gab die Band 1970 ihr Debüt in einem Göteborger Restaurant. Zwei Jahre später bildete das Quartett seinen neuen Namen aus den Initialen der Vornamen seiner Mitglieder: Agnetha Fältskog, Benny Andersson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid (Frida) Lyngstad. Angeregt von amerikanischer und britischer Popmusik sowie italienischer und deutscher Schlagermusik profilierte sich Abba mit fröhlichen, eingängigen Melodien und harmonischen Vokalarrangements. Der erste große Hit der Band war Waterloo, mit dem sie für Schweden beim Eurovisionswettbewerb 1974 den 1. Preis gewannen. Über Nacht wurde das Quartett berühmt und innerhalb von nur vier Jahren war Abba mit mehr als 50 Millionen verkauften Platten die erfolgreichste Popgruppe seit den Beatles, mit weiteren Hits wie Mamma Mia, S.O.S., The Name of the Game, Money Money Money, Voulez Vouz, Honey Honey, Fernando, Take a Chance on Me, Ring, Ring, Knowing Me, Knowing You, Chiquitita und Dancing Queen. 1977 kam unter dem Titel Abba: Der Film ein erfolgreicher Konzertfilm in die Kinos. Doch die Unbeschwertheit und Fröhlichkeit der frühen Jahre ging mit wachsendem Erfolg und steigenden privaten Problemen mehr und mehr verloren. Die Musik wurde düsterer und introspektiver. 1979 ließen sich Björn und Agnetha scheiden, 1981 trennten sich auch Benny und Frida. 1982 löste sich die Gruppe endgültig auf; die letzte Abba-Aufnahme war Under Attack (1982). Agnetha und Frida starteten Solokarrieren, Benny und Björn arbeiteten später noch im Musical Chess zusammen. Alben der Band sind u. a. Waterloo (1974), Mamma Mia (1974), Arrival (1976), The Album (1977), Voulez Vous (1979) und The Visitors (1981).
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